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	<title>Stadtwiki Fürstenwalde - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2021-01-25T16:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<updated>2021-01-25T16:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: Die Seite wurde neu angelegt: „gerahmt“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Snowy.png|gerahmt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<title>Datei:Snowy.png</title>
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		<updated>2021-01-25T16:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;eine kurze Beschreibung des Bildes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Zeittafeln&amp;diff=227</id>
		<title>Kategorie:Zeittafeln</title>
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		<updated>2020-10-04T19:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier finden Sie zeitliche Übersichten zu verschiedenen Themenbereichen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie zeitliche Übersichten zu verschiedenen Themenbereichen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Molkenberg&amp;diff=226</id>
		<title>Geschichte Molkenberg</title>
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		<updated>2020-10-04T19:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Zeittafeln]]&lt;br /&gt;
(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der [[Weinberge]] in der Gegend der früheren „hinteren“ [[Durinsche Töpferei|Durinschen Töpferei]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“ ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene Wirtschaftsgebäude zu errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in  Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert. Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Zweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=225</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-10-04T19:38:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Stadtwiki für Fürstenwalde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte umfassende Chronik der Stadt Fürstenwalde endet 1837&lt;br /&gt;
(&amp;quot;[https://books.google.de/books?id=dZYUHAAACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Diplomatischen Chronik der Residenzstadt der Lebusischen Bischöfe - Fürstenwalde&amp;quot;] von Dr. G. F. G. Golz aus dem Jahre 1837) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie wurde noch einmal ergänzt in der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geschichte der Stadt Fürstenwalde / Spree. Unter Benutzung der Chronik von Dr. Goltz und anderer Quellen. Mit einem Front-Porträt des Verfassers&amp;quot; von Emil Unger aus dem Jahr 1932&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit steht dem Bürger der Stadt und den Besuchern kein zusammenfassendes Werk über die überaus interessante Geschichte der Stadt zur Verfügung. Zudem fehlt ein Abriss der Stadtentwicklung nach 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Chroniken inhaltlich und stilistisch in eine heute adäquate Form zu übersetzen und durch den Zeitraum nach 1932 zu ergänzen. Dabei sollen möglichst viele Fürstenwalder einbezogen werden. Eine Cronik von Fürstenwaldern für Fürstenwalder und ihre Gäste gewissermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgegeben werden soll die Chronik anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Fürstenwalde im Jahr 2022 in Buchform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind:&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Chroniken zu digitalisieren&lt;br /&gt;
* digital zu ergänzen&lt;br /&gt;
* grafisch zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektteilnehmer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Ansprechpartner]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kannst Du mitwirken?==&lt;br /&gt;
* Du kannst Dich dauerhaft einer Arbeitsgruppe anschließen und einen Benutzerzugang zum Projekt bekommen. Dazu setzt Du Dich am besten mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und diesen per E-Mail an den Arbeitsgruppenleiter oder an die Projektleitung senden (Regeln beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns interessante Materialien zur Verfügung stellen oder Gesprächspartner benennen, die uns Geschichten zu bestimmten Themen erzählen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns auch Begebenheiten, Ereignisse oder Vorgänge aus allen Themenbereichen mitteilen, von denen Du meinst, dass sie unbedingt in der Chronik der Stadt erwähnt werden müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anleitungen zur Arbeit mit der Wikisoftware:&lt;br /&gt;
** [https://m.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de Hilfeseiten des Mediawiki Projektes]&lt;br /&gt;
** [https://youtu.be/CMKOoPPpFyo ein Videotutorial auf Youtube]&lt;br /&gt;
** [https://www.heise.de/download/product/wiki-handbuch-53722?hg=1&amp;amp;hgi=0&amp;amp;hgf=false ein Handbuch als PDF Download bei www.heise.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.facebook.com/FueWaWiki/ unsere Facebookseite]&lt;br /&gt;
** [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/newsletter.html Füwa-Wiki NEWSLETTER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Arbeit am Füwa-Wiki ==&lt;br /&gt;
#Die in die Plattform eingestellten Beiträge kann jeder einsehen;&lt;br /&gt;
#Jeder (individuelle Beiträge, Gruppenbeiträge, Schülerarbeiten etc.) hat die Möglichkeit mitzuarbeiten;&lt;br /&gt;
#Die Rechte und Zugangsmöglichkeiten zum Einstellen von Beiträgen erteilen die Arbeitsgruppenleiter;&lt;br /&gt;
#Die Arbeitsgruppenleiter haben das Recht, Aufträge für die Recherche an Interessenten auch außerhalb des Vereins zu vergeben;&lt;br /&gt;
#Was in welcher Form in der gedruckten Fassung der Chronik veröffentlicht wird, entscheidet ausschließlich das Redaktionskollegium;&lt;br /&gt;
#Zwischenergebnisse, besonders interessante neue Erkenntnisse und andere Forschungsergebnisse werden regelmäßig auf den monatlich stattfindenden Zusammenkünften des #Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde /Spree vorgestellt und diskutiert. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und werden thematisch angekündigt; &lt;br /&gt;
#Jeder Beitrag muss als solcher erkennbar, zuordenbar und hinreichend belegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki =&lt;br /&gt;
*[[:Category:Dokumentationen|Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Schulgeschichte der Stadt|Schulgeschichte der Stadt]]&lt;br /&gt;
**Geschichte der Stadtteile&lt;br /&gt;
**Geschichte der Wirtschaft&lt;br /&gt;
**Persönlichkeiten der Stadt&lt;br /&gt;
**Kunst-, Kultur- und Sportgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Category:Zeittafeln|Zeittafeln]]&lt;br /&gt;
*[[:Category:Stadtteile|Stadtteile]]&lt;br /&gt;
*[[:Category:Gebäude|Gebäude]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Sportstätten|Sportstätten]]&lt;br /&gt;
*[[:Category:Straßen|Straßen]]&lt;br /&gt;
*[[:Category:Schulen|Schulen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Volksschulen/Elementarschulen|Volksschulen/Elementarschulen]]&lt;br /&gt;
**Mittelschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**[[:Category:Polytechnische Oberschulen|Polytechnische Oberschulen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Höhere Schulen|Höhere Schulen]]&lt;br /&gt;
**Bürgerschulen&lt;br /&gt;
**Grundschulen&lt;br /&gt;
**Oberschulen&lt;br /&gt;
**Berufsschulen&lt;br /&gt;
**Förderschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Personen&lt;br /&gt;
*Vereine&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''hier die alten Einträge, die nun neu eingeordnet werden'''&lt;br /&gt;
*Hauptkategorie übergreifende Spezialthemen mit jeweils gleicher Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei [[:Kategorie: Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht &lt;br /&gt;
**Trebus [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteils Trebus]]&lt;br /&gt;
**Molkenberg [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ketschendorf [[:Kategorie: Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Fürstenwalde West (Hangelsberg) [[:Kategorie: Fürstenwalde West]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ost-West Handelsweg Spree [[:Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree]]&lt;br /&gt;
**Straßenverzeichnis Fürstenwalde [[:Kategorie:Straßenverzeichnis Fürstenwalde]] ----- identisch mit der neuen Kategorie Straßen&lt;br /&gt;
**Liste der Fürstenwalder Bürgermeister [[:Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde]] ----------- exitsiert bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_F%C3%BCrstenwalde/Spree Wikipedia]&lt;br /&gt;
**Episoden aus Fürstenwalde [[:Kategorie:Fürstenwalder Episoden]]   ------------- neue Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Allgemeine Informationen [[:Kategorie:Allgemeine Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Fürstenwalder Chronik =&lt;br /&gt;
*Kapitel 1: Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe [[:Kategorie:1272 - 1354]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 2: Die Bischofsstadt Fürstenwalde [[:Kategorie:1354 - 1598]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 3: Vom verwüsteten Brandenburg bis zum Königreich Preußen [[:Kategorie:1598 - 1701]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 4: Die Streusandbüchse wird europäische Großmacht [[:Kategorie:1701 - 1786]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 5: Fürstenwalde wird französisch [[:Kategorie:1786 - 1815]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 6: Fürstenwalde entwickelt sich [[:Kategorie:1815 - 1871]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 7: Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs [[:Kategorie:1871 - 1918]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 8: Wie weiter nach dem Weltenbrand 1918 - 1933 [[:Kategorie:1918 - 1933]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 9: NS-Zeit und SBZ [[:Kategorie:1933 - 1949]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 10: Das sozialistische Experiment [[:Kategorie:1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 11: Brüche, Umbrüche und Chancen 1990 - heute [[:Kategorie: 1990 - heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gliederung der Chronik =&lt;br /&gt;
== Teil 1 - Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtliche Entwicklung Der Stadt&lt;br /&gt;
**Geologische Geschichte&lt;br /&gt;
**Eiszeit, Urstromtal, Lage&lt;br /&gt;
**Erste Besiedlung&lt;br /&gt;
**Stadtgründung erste Erwähnung&lt;br /&gt;
**Grenzurkunde&lt;br /&gt;
**Chronologische Abfolge nach Kapitel 1 - 11&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/zeittafel.html Zeitstrahl aus Website] zur Bearbeitung unter Erwähnung wichtiger Ereignisse bezogen auf die Ortsteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 2 - Geschichte der Ortsteile  ==&lt;br /&gt;
*Geschichte der Ortsteile mit der jeweils gleichen Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei&lt;br /&gt;
**Trebus&lt;br /&gt;
**Ketschendorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 3 - Jüdische Geschichte in Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 4  - Persönlichkeiten und Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*Personenregister&lt;br /&gt;
**Gliederung wie [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/toechter.html Chronik Website]&lt;br /&gt;
**Ausführung zu den Personen jedoch umfangreicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste =&lt;br /&gt;
* Formatvorlagen für Seitenarten festlegen [[Seitenarten im Wiki]]&lt;br /&gt;
* Schulung in der Benutzung des Wikis&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung von Quellen im Text Vorschlag: eckige Klammer gefolgt von Kapitelnummer Punkt lfd. Nummer im Kapitel. z. B. [11.1] &lt;br /&gt;
* Einräumen des Rechts Nutzer anzulegen für 1 - 2 weitere Mitglieder (Rechteerweiterung)Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektfortschritt =&lt;br /&gt;
* Gliederung der Chronik festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Kategorien im Wiki festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Quellenverzeichnisses auf dem Server &lt;br /&gt;
* Einrichten des Werkzeuges &amp;quot;Hochladen von Bildern&amp;quot; auf dem Server &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur [[WikiHauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Zur_Geschichte_des_Heimattiergartens_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=224</id>
		<title>Zur Geschichte des Heimattiergartens Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-04T19:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: DLP verschob die Seite Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde nach Zur Geschichte des Heimattiergartens Fürstenwalde, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
'''''Erinnerungen des Initiators und langjährigem Leiters - Günter Bohr'''''&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Entwicklung 1969 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee für einen Heimattiergarten in Fürstenwalde hatte Günter Bohr, Bürger der Stadt Fürstenwalde, bereits 1969. Als Hobby-Ornithologe hatte er Kontakt zum Tierpark Berlin und hier kam auch der Gedanke auf: Warum sollte man nicht in Fürstenwalde einen kleinen Tierpark, einen Heimattiergarten, errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1969 unterbreitete Günter Bohr dem Rat der Stadt dazu den Vorschlag, im Stadtpark einen Heimattiergarten einzurichten. Auch über die regionale Presse ging er in die Öffentlichkeit – mit dem Erfolg, dass er in Betrieben und in der Bevölkerung Fürsprecher und Mitstreiter fand. &lt;br /&gt;
So bauten die AG Ornithologie, die FDJ-Grundorganisation des VEB CTA und die Berufsausbildung des BMK im Stadtpark nahe der Freilichtbühne drei Volieren für Jagdfasane, Mäusebussarde, Waldohreulen und Waldkäuzchen.&lt;br /&gt;
Von der Öffentlichkeit wurde die kleine Anlage freudig aufgenommen und bald die Forderung laut, einen Heimattiergarten zu errichten. Doch bevor der Tierparkenthusiast Günter Bohr den Verantwortlichen einen entsprechenden Beschluss abringen konnte, folgten noch etliche Briefe und Gespräche.&lt;br /&gt;
Erst mit dem Bürgermeisterwechsel 1971 wurde der Vorschlag zur Realität. Der neue Bürgermeister, Johannes Ulbricht, wurde einer der wichtigsten und aktivsten Unterstützer für den Aufbau eines Heimattiergartens!&lt;br /&gt;
Da es seitens der übergeordneten Organe keine Unterstützung gab, war es ihm zu verdanken, dass die benötigten finanziellen Mittel z.B. für den Ankauf von Futter, für die Lohnkosten der Tierpfleger sowie u.a. für Material bereitgestellt wurden. Erreicht werden konnte das durch Kommunalverträge der Stadt mit ortsansässigen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam am 11.November 1974 der bedeutsame Beschluss der Stadtverordneten zum Aufbau eines Heimattiergartens in Fürstenwalde. &lt;br /&gt;
Für den künftigen Tierpark wurde der nordwestliche Teil des Stadtparks vorgesehen. Da Günter Bohr bereits eine aussagekräftige Konzeption über Tierbestand, tiergärtnerische Anlagen und Wegesysteme erarbeitet hatte, konnte sofort mit den bauseitigen Vorbereitungen begonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung von Günter Bohr für sein Vorhaben war ansteckend. Stadt, Betriebe und Ehrenamtliche halfen in den folgenden Monaten, so dass am 5. Oktober 1975 Bürgermeister Johannes Ulbricht bereits den ersten Bauabschnitt der Öffentlichkeit übergeben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde fast täglich, auch abends bei Scheinwerferlicht, am weiteren Ausbau gearbeitet.&lt;br /&gt;
Günter Bohr hatte eine ständige Feierabendbrigade gewinnen können, aber auch viele Ehrenamtliche waren immer wieder auf dem Bau anzutreffen. So entstanden bereits im Folgejahr weitere Gehege und Volieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gab es noch ein historisches Datum in der „Frühgeschichte“ des Heimattiergartens:&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1976 fand die Tagung der Heimattiergärten der DDR unter der Leitung des legendären Berliner Tierpark-Direktors Prof. Dathe statt. Der junge, im Aufbau befindliche Fürstenwalder Heimattiergarten erhielt auf dieser Tagung quasi seinen Ritterschlag von den Fachleuten,  der Berliner Tierpark wurde für Fürstenwalde Konsultationszoo.&lt;br /&gt;
Auf dieser Tagung sagte Prof. Dathe: „Hier gebe ich meine Tiere gerne hin!“ Diesen Worten folgten bald Taten und Fürstenwalde erhielt zahlreiche auch vom Aussterben bedrohte Greifvögel und Eulen als Dauerleihgabe. &lt;br /&gt;
Durch erfolgreiche Nachzuchten machte sich der Fürstenwalder Heimattiergarten gegenüber seinem Konsultanten wieder ehrlich und gab etliche Tiere davon an den Berliner Tierpark ab.&lt;br /&gt;
So glückte in Fürstenwalde u.a. die Nachzucht bei den Seeadlern – damit war Fürstenwalde die erste tiergärtnerische Einrichtung in der DDR, wo Seeadler erfolgreich gezüchtet wurden. &lt;br /&gt;
Nennenswerte Zuchterfolge gab es auch bei den Wisenten und bei den Przewalski-Urwildpferden. Mit beiden Arten war Fürstenwalde am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt.&lt;br /&gt;
Auch für die Auswilderungsprojekte Luchs und Steinkauz wurden Tiere abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ehrenamtlichen Elan und der Unterstützung der Fürstenwalder Betriebe wurde die Aufbauarbeit fortgesetzt. 1978 war der Heimattiergarten entsprechend seiner Grundkonzeption fertig gestellt. Und auf Grund der züchterischen Erfolge und der Unterstützung des Berliner Tierparks konnte der Tierbestand ständig weiter ausgebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Bohr, der den Tiergarten bisher ehrenamtlich leitete, wurde 1978 auf Empfehlung von Prof. Dathe zum hauptamtlichen Leiter des Tiergartens berufen. Im Jahr 1988 wurde er für sein Engagement mit der Ehrenurkunde der Stadt Fürstenwalde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Fürstenwalder Heimattiergarten seit 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam das Jahr 1990, die Wende mit ihren politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Der Heimattiergarten gerät in finanzielle Schwierigkeiten, die Weiterentwicklung ist zunächst ungewiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 gründete Günter Bohr den Förderverein e.V. des Heimattiergartens. Zur Gründungsversammlung kamen 82 Bürger. Die gaben den Mitarbeitern die Kraft, den Heimattiergarten weiter zu entwickeln. Denn sie wussten jetzt, dass sie im Kampf um den Erhalt des Heimattiergartens nicht allein dastehen. Zum 1. Vorsitzenden des Fördervereins wurde Tierarzt Dr. Einhorn gewählt.&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl des Fördervereins stieg weiter an. Mit ihrer Hilfe und der vieler weiterer Freiwilliger konnte die Entwicklung fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1992 begann mit der Entlassung des Heimattiergartens durch die Stadt in die Freie Trägerschaft. Am 1. März 1992 übernahm der Förderverein den Tiergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 kamen bereits weitere Anziehungspunkte hinzu. Das Tierpark-Cafe und die Zooschule wurden eröffnet. Für die kleinen Tiergartenbesucher wurde durch eine finanzielle Spende des Architektur- und Ingenieurbüros Jürgen Schütte ein Spielplatz errichtet. Durch den Technischen Leiter des Heimattiergartens, Peter Grabert, wurde er schrittweise erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Grabert ist übrigens ein Mitarbeiter der ersten Stunde! Angefangen hat er in der Aufbauphase als Mitglied der Feierabendbrigade, dann war er einer der ersten hauptamtlichen Mitarbeiter. Viele Anlagen im Tiergarten tragen seine Handschrift. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Architektur- und Ingenieurbüro Jürgen Schütte übernahm auch die Anfertigung von Bauzeichnungen für Großobjekte wie die o. g. Tierpark-Cafe und Zooschule sowie für das Heizhaus und das Kassen- und Eingangsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde Wolf-Dieter Erdmann zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Durch seine beruflichen Kontakte war er den Mitarbeitern eine große Hilfe bei der Gestaltung weiterer Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Interesse am Tierpark ständig wach zu halten wurde die Öffentlichkeitsarbeit erweitert, indem folgende Veranstaltungen eingeführt wurden:&lt;br /&gt;
-	das monatliche Tierparkgespräch im regionalen Fernsehen „Oskar TV“&lt;br /&gt;
-	die monatliche Gesprächsrunde im Tierparkcafe mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolf-Dieter Erdmann und Geschäftsführer Günter Bohr&lt;br /&gt;
-	Tierparkführungen für Gruppen&lt;br /&gt;
-	Tierparkfeste (Winterfest, Sommerfest, weihnachtliches Markttreiben am 1. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte die ungewisse Zukunft mit Hilfe vieler überwunden werden!&lt;br /&gt;
Der Heimattiergarten entwickelte sich weit über den einst geplanten Tierbestand hinaus und wurde zum beliebten Ausflugs- und Freizeitziel in Fürstenwalde und Umgebung und zu einem Anziehungspunkt für Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreißig Jahren seines Bestehens wurde in der Geschäftsführung des Heimattiergartens eine Trennung des zoologischen und des ökonomischen Bereichs – bisher in einer Hand – vorgenommen. Der bisherige Geschäftsführer Günter Bohr ging 2005 in den verdienten Ruhestand. Neuer Geschäftsführer wurde der Agraringenieur Uwe Drewitz, Zoologische Leiterin wurde Katrin Kiesewetter, vorher Reviertierpflegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fürstenwalde bedankte sich bei Günter Bohr für sein Engagement für die Gründung und Entwicklung des Heimattiergartens und damit für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis der Stadt, dem „Goldenen Raben“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Zur_Geschichte_des_Heimattiergartens_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=223</id>
		<title>Zur Geschichte des Heimattiergartens Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-04T19:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
'''''Erinnerungen des Initiators und langjährigem Leiters - Günter Bohr'''''&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Entwicklung 1969 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee für einen Heimattiergarten in Fürstenwalde hatte Günter Bohr, Bürger der Stadt Fürstenwalde, bereits 1969. Als Hobby-Ornithologe hatte er Kontakt zum Tierpark Berlin und hier kam auch der Gedanke auf: Warum sollte man nicht in Fürstenwalde einen kleinen Tierpark, einen Heimattiergarten, errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1969 unterbreitete Günter Bohr dem Rat der Stadt dazu den Vorschlag, im Stadtpark einen Heimattiergarten einzurichten. Auch über die regionale Presse ging er in die Öffentlichkeit – mit dem Erfolg, dass er in Betrieben und in der Bevölkerung Fürsprecher und Mitstreiter fand. &lt;br /&gt;
So bauten die AG Ornithologie, die FDJ-Grundorganisation des VEB CTA und die Berufsausbildung des BMK im Stadtpark nahe der Freilichtbühne drei Volieren für Jagdfasane, Mäusebussarde, Waldohreulen und Waldkäuzchen.&lt;br /&gt;
Von der Öffentlichkeit wurde die kleine Anlage freudig aufgenommen und bald die Forderung laut, einen Heimattiergarten zu errichten. Doch bevor der Tierparkenthusiast Günter Bohr den Verantwortlichen einen entsprechenden Beschluss abringen konnte, folgten noch etliche Briefe und Gespräche.&lt;br /&gt;
Erst mit dem Bürgermeisterwechsel 1971 wurde der Vorschlag zur Realität. Der neue Bürgermeister, Johannes Ulbricht, wurde einer der wichtigsten und aktivsten Unterstützer für den Aufbau eines Heimattiergartens!&lt;br /&gt;
Da es seitens der übergeordneten Organe keine Unterstützung gab, war es ihm zu verdanken, dass die benötigten finanziellen Mittel z.B. für den Ankauf von Futter, für die Lohnkosten der Tierpfleger sowie u.a. für Material bereitgestellt wurden. Erreicht werden konnte das durch Kommunalverträge der Stadt mit ortsansässigen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam am 11.November 1974 der bedeutsame Beschluss der Stadtverordneten zum Aufbau eines Heimattiergartens in Fürstenwalde. &lt;br /&gt;
Für den künftigen Tierpark wurde der nordwestliche Teil des Stadtparks vorgesehen. Da Günter Bohr bereits eine aussagekräftige Konzeption über Tierbestand, tiergärtnerische Anlagen und Wegesysteme erarbeitet hatte, konnte sofort mit den bauseitigen Vorbereitungen begonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung von Günter Bohr für sein Vorhaben war ansteckend. Stadt, Betriebe und Ehrenamtliche halfen in den folgenden Monaten, so dass am 5. Oktober 1975 Bürgermeister Johannes Ulbricht bereits den ersten Bauabschnitt der Öffentlichkeit übergeben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde fast täglich, auch abends bei Scheinwerferlicht, am weiteren Ausbau gearbeitet.&lt;br /&gt;
Günter Bohr hatte eine ständige Feierabendbrigade gewinnen können, aber auch viele Ehrenamtliche waren immer wieder auf dem Bau anzutreffen. So entstanden bereits im Folgejahr weitere Gehege und Volieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gab es noch ein historisches Datum in der „Frühgeschichte“ des Heimattiergartens:&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1976 fand die Tagung der Heimattiergärten der DDR unter der Leitung des legendären Berliner Tierpark-Direktors Prof. Dathe statt. Der junge, im Aufbau befindliche Fürstenwalder Heimattiergarten erhielt auf dieser Tagung quasi seinen Ritterschlag von den Fachleuten,  der Berliner Tierpark wurde für Fürstenwalde Konsultationszoo.&lt;br /&gt;
Auf dieser Tagung sagte Prof. Dathe: „Hier gebe ich meine Tiere gerne hin!“ Diesen Worten folgten bald Taten und Fürstenwalde erhielt zahlreiche auch vom Aussterben bedrohte Greifvögel und Eulen als Dauerleihgabe. &lt;br /&gt;
Durch erfolgreiche Nachzuchten machte sich der Fürstenwalder Heimattiergarten gegenüber seinem Konsultanten wieder ehrlich und gab etliche Tiere davon an den Berliner Tierpark ab.&lt;br /&gt;
So glückte in Fürstenwalde u.a. die Nachzucht bei den Seeadlern – damit war Fürstenwalde die erste tiergärtnerische Einrichtung in der DDR, wo Seeadler erfolgreich gezüchtet wurden. &lt;br /&gt;
Nennenswerte Zuchterfolge gab es auch bei den Wisenten und bei den Przewalski-Urwildpferden. Mit beiden Arten war Fürstenwalde am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt.&lt;br /&gt;
Auch für die Auswilderungsprojekte Luchs und Steinkauz wurden Tiere abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ehrenamtlichen Elan und der Unterstützung der Fürstenwalder Betriebe wurde die Aufbauarbeit fortgesetzt. 1978 war der Heimattiergarten entsprechend seiner Grundkonzeption fertig gestellt. Und auf Grund der züchterischen Erfolge und der Unterstützung des Berliner Tierparks konnte der Tierbestand ständig weiter ausgebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Bohr, der den Tiergarten bisher ehrenamtlich leitete, wurde 1978 auf Empfehlung von Prof. Dathe zum hauptamtlichen Leiter des Tiergartens berufen. Im Jahr 1988 wurde er für sein Engagement mit der Ehrenurkunde der Stadt Fürstenwalde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Fürstenwalder Heimattiergarten seit 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam das Jahr 1990, die Wende mit ihren politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Der Heimattiergarten gerät in finanzielle Schwierigkeiten, die Weiterentwicklung ist zunächst ungewiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 gründete Günter Bohr den Förderverein e.V. des Heimattiergartens. Zur Gründungsversammlung kamen 82 Bürger. Die gaben den Mitarbeitern die Kraft, den Heimattiergarten weiter zu entwickeln. Denn sie wussten jetzt, dass sie im Kampf um den Erhalt des Heimattiergartens nicht allein dastehen. Zum 1. Vorsitzenden des Fördervereins wurde Tierarzt Dr. Einhorn gewählt.&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl des Fördervereins stieg weiter an. Mit ihrer Hilfe und der vieler weiterer Freiwilliger konnte die Entwicklung fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1992 begann mit der Entlassung des Heimattiergartens durch die Stadt in die Freie Trägerschaft. Am 1. März 1992 übernahm der Förderverein den Tiergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 kamen bereits weitere Anziehungspunkte hinzu. Das Tierpark-Cafe und die Zooschule wurden eröffnet. Für die kleinen Tiergartenbesucher wurde durch eine finanzielle Spende des Architektur- und Ingenieurbüros Jürgen Schütte ein Spielplatz errichtet. Durch den Technischen Leiter des Heimattiergartens, Peter Grabert, wurde er schrittweise erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Grabert ist übrigens ein Mitarbeiter der ersten Stunde! Angefangen hat er in der Aufbauphase als Mitglied der Feierabendbrigade, dann war er einer der ersten hauptamtlichen Mitarbeiter. Viele Anlagen im Tiergarten tragen seine Handschrift. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Architektur- und Ingenieurbüro Jürgen Schütte übernahm auch die Anfertigung von Bauzeichnungen für Großobjekte wie die o. g. Tierpark-Cafe und Zooschule sowie für das Heizhaus und das Kassen- und Eingangsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde Wolf-Dieter Erdmann zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Durch seine beruflichen Kontakte war er den Mitarbeitern eine große Hilfe bei der Gestaltung weiterer Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Interesse am Tierpark ständig wach zu halten wurde die Öffentlichkeitsarbeit erweitert, indem folgende Veranstaltungen eingeführt wurden:&lt;br /&gt;
-	das monatliche Tierparkgespräch im regionalen Fernsehen „Oskar TV“&lt;br /&gt;
-	die monatliche Gesprächsrunde im Tierparkcafe mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolf-Dieter Erdmann und Geschäftsführer Günter Bohr&lt;br /&gt;
-	Tierparkführungen für Gruppen&lt;br /&gt;
-	Tierparkfeste (Winterfest, Sommerfest, weihnachtliches Markttreiben am 1. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte die ungewisse Zukunft mit Hilfe vieler überwunden werden!&lt;br /&gt;
Der Heimattiergarten entwickelte sich weit über den einst geplanten Tierbestand hinaus und wurde zum beliebten Ausflugs- und Freizeitziel in Fürstenwalde und Umgebung und zu einem Anziehungspunkt für Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreißig Jahren seines Bestehens wurde in der Geschäftsführung des Heimattiergartens eine Trennung des zoologischen und des ökonomischen Bereichs – bisher in einer Hand – vorgenommen. Der bisherige Geschäftsführer Günter Bohr ging 2005 in den verdienten Ruhestand. Neuer Geschäftsführer wurde der Agraringenieur Uwe Drewitz, Zoologische Leiterin wurde Katrin Kiesewetter, vorher Reviertierpflegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fürstenwalde bedankte sich bei Günter Bohr für sein Engagement für die Gründung und Entwicklung des Heimattiergartens und damit für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis der Stadt, dem „Goldenen Raben“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<title>Zur Geschichte des Heimattiergartens Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-04T19:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
Erinnerungen des Initiators und langjährigem Leiters - Günter Bohr&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Entwicklung 1969 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee für einen Heimattiergarten in Fürstenwalde hatte Günter Bohr, Bürger der Stadt Fürstenwalde, bereits 1969. Als Hobby-Ornithologe hatte er Kontakt zum Tierpark Berlin und hier kam auch der Gedanke auf: Warum sollte man nicht in Fürstenwalde einen kleinen Tierpark, einen Heimattiergarten, errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1969 unterbreitete Günter Bohr dem Rat der Stadt dazu den Vorschlag, im Stadtpark einen Heimattiergarten einzurichten. Auch über die regionale Presse ging er in die Öffentlichkeit – mit dem Erfolg, dass er in Betrieben und in der Bevölkerung Fürsprecher und Mitstreiter fand. &lt;br /&gt;
So bauten die AG Ornithologie, die FDJ-Grundorganisation des VEB CTA und die Berufsausbildung des BMK im Stadtpark nahe der Freilichtbühne drei Volieren für Jagdfasane, Mäusebussarde, Waldohreulen und Waldkäuzchen.&lt;br /&gt;
Von der Öffentlichkeit wurde die kleine Anlage freudig aufgenommen und bald die Forderung laut, einen Heimattiergarten zu errichten. Doch bevor der Tierparkenthusiast Günter Bohr den Verantwortlichen einen entsprechenden Beschluss abringen konnte, folgten noch etliche Briefe und Gespräche.&lt;br /&gt;
Erst mit dem Bürgermeisterwechsel 1971 wurde der Vorschlag zur Realität. Der neue Bürgermeister, Johannes Ulbricht, wurde einer der wichtigsten und aktivsten Unterstützer für den Aufbau eines Heimattiergartens!&lt;br /&gt;
Da es seitens der übergeordneten Organe keine Unterstützung gab, war es ihm zu verdanken, dass die benötigten finanziellen Mittel z.B. für den Ankauf von Futter, für die Lohnkosten der Tierpfleger sowie u.a. für Material bereitgestellt wurden. Erreicht werden konnte das durch Kommunalverträge der Stadt mit ortsansässigen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam am 11.November 1974 der bedeutsame Beschluss der Stadtverordneten zum Aufbau eines Heimattiergartens in Fürstenwalde. &lt;br /&gt;
Für den künftigen Tierpark wurde der nordwestliche Teil des Stadtparks vorgesehen. Da Günter Bohr bereits eine aussagekräftige Konzeption über Tierbestand, tiergärtnerische Anlagen und Wegesysteme erarbeitet hatte, konnte sofort mit den bauseitigen Vorbereitungen begonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung von Günter Bohr für sein Vorhaben war ansteckend. Stadt, Betriebe und Ehrenamtliche halfen in den folgenden Monaten, so dass am 5. Oktober 1975 Bürgermeister Johannes Ulbricht bereits den ersten Bauabschnitt der Öffentlichkeit übergeben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde fast täglich, auch abends bei Scheinwerferlicht, am weiteren Ausbau gearbeitet.&lt;br /&gt;
Günter Bohr hatte eine ständige Feierabendbrigade gewinnen können, aber auch viele Ehrenamtliche waren immer wieder auf dem Bau anzutreffen. So entstanden bereits im Folgejahr weitere Gehege und Volieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gab es noch ein historisches Datum in der „Frühgeschichte“ des Heimattiergartens:&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1976 fand die Tagung der Heimattiergärten der DDR unter der Leitung des legendären Berliner Tierpark-Direktors Prof. Dathe statt. Der junge, im Aufbau befindliche Fürstenwalder Heimattiergarten erhielt auf dieser Tagung quasi seinen Ritterschlag von den Fachleuten,  der Berliner Tierpark wurde für Fürstenwalde Konsultationszoo.&lt;br /&gt;
Auf dieser Tagung sagte Prof. Dathe: „Hier gebe ich meine Tiere gerne hin!“ Diesen Worten folgten bald Taten und Fürstenwalde erhielt zahlreiche auch vom Aussterben bedrohte Greifvögel und Eulen als Dauerleihgabe. &lt;br /&gt;
Durch erfolgreiche Nachzuchten machte sich der Fürstenwalder Heimattiergarten gegenüber seinem Konsultanten wieder ehrlich und gab etliche Tiere davon an den Berliner Tierpark ab.&lt;br /&gt;
So glückte in Fürstenwalde u.a. die Nachzucht bei den Seeadlern – damit war Fürstenwalde die erste tiergärtnerische Einrichtung in der DDR, wo Seeadler erfolgreich gezüchtet wurden. &lt;br /&gt;
Nennenswerte Zuchterfolge gab es auch bei den Wisenten und bei den Przewalski-Urwildpferden. Mit beiden Arten war Fürstenwalde am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt.&lt;br /&gt;
Auch für die Auswilderungsprojekte Luchs und Steinkauz wurden Tiere abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ehrenamtlichen Elan und der Unterstützung der Fürstenwalder Betriebe wurde die Aufbauarbeit fortgesetzt. 1978 war der Heimattiergarten entsprechend seiner Grundkonzeption fertig gestellt. Und auf Grund der züchterischen Erfolge und der Unterstützung des Berliner Tierparks konnte der Tierbestand ständig weiter ausgebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Bohr, der den Tiergarten bisher ehrenamtlich leitete, wurde 1978 auf Empfehlung von Prof. Dathe zum hauptamtlichen Leiter des Tiergartens berufen. Im Jahr 1988 wurde er für sein Engagement mit der Ehrenurkunde der Stadt Fürstenwalde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Fürstenwalder Heimattiergarten seit 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam das Jahr 1990, die Wende mit ihren politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Der Heimattiergarten gerät in finanzielle Schwierigkeiten, die Weiterentwicklung ist zunächst ungewiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 gründete Günter Bohr den Förderverein e.V. des Heimattiergartens. Zur Gründungsversammlung kamen 82 Bürger. Die gaben den Mitarbeitern die Kraft, den Heimattiergarten weiter zu entwickeln. Denn sie wussten jetzt, dass sie im Kampf um den Erhalt des Heimattiergartens nicht allein dastehen. Zum 1. Vorsitzenden des Fördervereins wurde Tierarzt Dr. Einhorn gewählt.&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl des Fördervereins stieg weiter an. Mit ihrer Hilfe und der vieler weiterer Freiwilliger konnte die Entwicklung fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1992 begann mit der Entlassung des Heimattiergartens durch die Stadt in die Freie Trägerschaft. Am 1. März 1992 übernahm der Förderverein den Tiergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 kamen bereits weitere Anziehungspunkte hinzu. Das Tierpark-Cafe und die Zooschule wurden eröffnet. Für die kleinen Tiergartenbesucher wurde durch eine finanzielle Spende des Architektur- und Ingenieurbüros Jürgen Schütte ein Spielplatz errichtet. Durch den Technischen Leiter des Heimattiergartens, Peter Grabert, wurde er schrittweise erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Grabert ist übrigens ein Mitarbeiter der ersten Stunde! Angefangen hat er in der Aufbauphase als Mitglied der Feierabendbrigade, dann war er einer der ersten hauptamtlichen Mitarbeiter. Viele Anlagen im Tiergarten tragen seine Handschrift. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Architektur- und Ingenieurbüro Jürgen Schütte übernahm auch die Anfertigung von Bauzeichnungen für Großobjekte wie die o. g. Tierpark-Cafe und Zooschule sowie für das Heizhaus und das Kassen- und Eingangsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde Wolf-Dieter Erdmann zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Durch seine beruflichen Kontakte war er den Mitarbeitern eine große Hilfe bei der Gestaltung weiterer Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Interesse am Tierpark ständig wach zu halten wurde die Öffentlichkeitsarbeit erweitert, indem folgende Veranstaltungen eingeführt wurden:&lt;br /&gt;
-	das monatliche Tierparkgespräch im regionalen Fernsehen „Oskar TV“&lt;br /&gt;
-	die monatliche Gesprächsrunde im Tierparkcafe mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolf-Dieter Erdmann und Geschäftsführer Günter Bohr&lt;br /&gt;
-	Tierparkführungen für Gruppen&lt;br /&gt;
-	Tierparkfeste (Winterfest, Sommerfest, weihnachtliches Markttreiben am 1. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte die ungewisse Zukunft mit Hilfe vieler überwunden werden!&lt;br /&gt;
Der Heimattiergarten entwickelte sich weit über den einst geplanten Tierbestand hinaus und wurde zum beliebten Ausflugs- und Freizeitziel in Fürstenwalde und Umgebung und zu einem Anziehungspunkt für Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreißig Jahren seines Bestehens wurde in der Geschäftsführung des Heimattiergartens eine Trennung des zoologischen und des ökonomischen Bereichs – bisher in einer Hand – vorgenommen. Der bisherige Geschäftsführer Günter Bohr ging 2005 in den verdienten Ruhestand. Neuer Geschäftsführer wurde der Agraringenieur Uwe Drewitz, Zoologische Leiterin wurde Katrin Kiesewetter, vorher Reviertierpflegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fürstenwalde bedankte sich bei Günter Bohr für sein Engagement für die Gründung und Entwicklung des Heimattiergartens und damit für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis der Stadt, dem „Goldenen Raben“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Zur Geschichte des Heimattiergartens Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-04T19:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Entstehung und Entwicklung 1969 bis 1990 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
Erinnerungen des Initiators und langjährigem Leiters - Günter Bohr&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Entwicklung 1969 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee für einen Heimattiergarten in Fürstenwalde hatte Günter Bohr, Bürger der Stadt Fürstenwalde, bereits 1969. Als Hobby-Ornithologe hatte er Kontakt zum Tierpark Berlin und hier kam auch der Gedanke auf: Warum sollte man nicht in Fürstenwalde einen kleinen Tierpark, einen Heimattiergarten, errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1969 unterbreitete Günter Bohr dem Rat der Stadt dazu den Vorschlag, im Stadtpark einen Heimattiergarten einzurichten. Auch über die regionale Presse ging er in die Öffentlichkeit – mit dem Erfolg, dass er in Betrieben und in der Bevölkerung Fürsprecher und Mitstreiter fand. &lt;br /&gt;
So bauten die AG Ornithologie, die FDJ-Grundorganisation des VEB CTA und die Berufsausbildung des BMK im Stadtpark nahe der Freilichtbühne drei Volieren für Jagdfasane, Mäusebussarde, Waldohreulen und Waldkäuzchen.&lt;br /&gt;
Von der Öffentlichkeit wurde die kleine Anlage freudig aufgenommen und bald die Forderung laut, einen Heimattiergarten zu errichten. Doch bevor der Tierparkenthusiast Günter Bohr den Verantwortlichen einen entsprechenden Beschluss abringen konnte, folgten noch etliche Briefe und Gespräche.&lt;br /&gt;
Erst mit dem Bürgermeisterwechsel 1971 wurde der Vorschlag zur Realität. Der neue Bürgermeister, Johannes Ulbricht, wurde einer der wichtigsten und aktivsten Unterstützer für den Aufbau eines Heimattiergartens!&lt;br /&gt;
Da es seitens der übergeordneten Organe keine Unterstützung gab, war es ihm zu verdanken, dass die benötigten finanziellen Mittel z.B. für den Ankauf von Futter, für die Lohnkosten der Tierpfleger sowie u.a. für Material bereitgestellt wurden. Erreicht werden konnte das durch Kommunalverträge der Stadt mit ortsansässigen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam am 11.November 1974 der bedeutsame Beschluss der Stadtverordneten zum Aufbau eines Heimattiergartens in Fürstenwalde. &lt;br /&gt;
Für den künftigen Tierpark wurde der nordwestliche Teil des Stadtparks vorgesehen. Da Günter Bohr bereits eine aussagekräftige Konzeption über Tierbestand, tiergärtnerische Anlagen und Wegesysteme erarbeitet hatte, konnte sofort mit den bauseitigen Vorbereitungen begonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung von Günter Bohr für sein Vorhaben war ansteckend. Stadt, Betriebe und Ehrenamtliche halfen in den folgenden Monaten, so dass am 5. Oktober 1975 Bürgermeister Johannes Ulbricht bereits den ersten Bauabschnitt der Öffentlichkeit übergeben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde fast täglich, auch abends bei Scheinwerferlicht, am weiteren Ausbau gearbeitet.&lt;br /&gt;
Günter Bohr hatte eine ständige Feierabendbrigade gewinnen können, aber auch viele Ehrenamtliche waren immer wieder auf dem Bau anzutreffen. So entstanden bereits im Folgejahr weitere Gehege und Volieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gab es noch ein historisches Datum in der „Frühgeschichte“ des Heimattiergartens:&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1976 fand die Tagung der Heimattiergärten der DDR unter der Leitung des legendären Berliner Tierpark-Direktors Prof. Dathe statt. Der junge, im Aufbau befindliche Fürstenwalder Heimattiergarten erhielt auf dieser Tagung quasi seinen Ritterschlag von den Fachleuten,  der Berliner Tierpark wurde für Fürstenwalde Konsultationszoo.&lt;br /&gt;
Auf dieser Tagung sagte Prof. Dathe: „Hier gebe ich meine Tiere gerne hin!“ Diesen Worten folgten bald Taten und Fürstenwalde erhielt zahlreiche auch vom Aussterben bedrohte Greifvögel und Eulen als Dauerleihgabe. &lt;br /&gt;
Durch erfolgreiche Nachzuchten machte sich der Fürstenwalder Heimattiergarten gegenüber seinem Konsultanten wieder ehrlich und gab etliche Tiere davon an den Berliner Tierpark ab.&lt;br /&gt;
So glückte in Fürstenwalde u.a. die Nachzucht bei den Seeadlern – damit war Fürstenwalde die erste tiergärtnerische Einrichtung in der DDR, wo Seeadler erfolgreich gezüchtet wurden. &lt;br /&gt;
Nennenswerte Zuchterfolge gab es auch bei den Wisenten und bei den Przewalski-Urwildpferden. Mit beiden Arten war Fürstenwalde am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt.&lt;br /&gt;
Auch für die Auswilderungsprojekte Luchs und Steinkauz wurden Tiere abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ehrenamtlichen Elan und der Unterstützung der Fürstenwalder Betriebe wurde die Aufbauarbeit fortgesetzt. 1978 war der Heimattiergarten entsprechend seiner Grundkonzeption fertig gestellt. Und auf Grund der züchterischen Erfolge und der Unterstützung des Berliner Tierparks konnte der Tierbestand ständig weiter ausgebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Bohr, der den Tiergarten bisher ehrenamtlich leitete, wurde 1978 auf Empfehlung von Prof. Dathe zum hauptamtlichen Leiter des Tiergartens berufen. Im Jahr 1988 wurde er für sein Engagement mit der Ehrenurkunde der Stadt Fürstenwalde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Fürstenwalder Heimattiergarten seit 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam das Jahr 1990, die Wende mit ihren politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Der Heimattiergarten gerät in finanzielle Schwierigkeiten, die Weiterentwicklung ist zunächst ungewiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 gründete Günter Bohr den Förderverein e.V. des Heimattiergartens. Zur Gründungsversammlung kamen 82 Bürger. Die gaben den Mitarbeitern die Kraft, den Heimattiergarten weiter zu entwickeln. Denn sie wussten jetzt, dass sie im Kampf um den Erhalt des Heimattiergartens nicht allein dastehen. Zum 1. Vorsitzenden des Fördervereins wurde Tierarzt Dr. Einhorn gewählt.&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl des Fördervereins stieg weiter an. Mit ihrer Hilfe und der vieler weiterer Freiwilliger konnte die Entwicklung fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1992 begann mit der Entlassung des Heimattiergartens durch die Stadt in die Freie Trägerschaft. Am 1. März 1992 übernahm der Förderverein den Tiergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 kamen bereits weitere Anziehungspunkte hinzu. Das Tierpark-Cafe und die Zooschule wurden eröffnet. Für die kleinen Tiergartenbesucher wurde durch eine finanzielle Spende des Architektur- und Ingenieurbüros Jürgen Schütte ein Spielplatz errichtet. Durch den Technischen Leiter des Heimattiergartens, Peter Grabert, wurde er schrittweise erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Grabert ist übrigens ein Mitarbeiter der ersten Stunde! Angefangen hat er in der Aufbauphase als Mitglied der Feierabendbrigade, dann war er einer der ersten hauptamtlichen Mitarbeiter. Viele Anlagen im Tiergarten tragen seine Handschrift. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Architektur- und Ingenieurbüro Jürgen Schütte übernahm auch die Anfertigung von Bauzeichnungen für Großobjekte wie die o. g. Tierpark-Cafe und Zooschule sowie für das Heizhaus und das Kassen- und Eingangsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde Wolf-Dieter Erdmann zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Durch seine beruflichen Kontakte war er den Mitarbeitern eine große Hilfe bei der Gestaltung weiterer Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Interesse am Tierpark ständig wach zu halten wurde die Öffentlichkeitsarbeit erweitert, indem folgende Veranstaltungen eingeführt wurden:&lt;br /&gt;
-	das monatliche Tierparkgespräch im regionalen Fernsehen „Oskar TV“&lt;br /&gt;
-	die monatliche Gesprächsrunde im Tierparkcafe mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolf-Dieter Erdmann und Geschäftsführer Günter Bohr&lt;br /&gt;
-	Tierparkführungen für Gruppen&lt;br /&gt;
-	Tierparkfeste (Winterfest, Sommerfest, weihnachtliches Markttreiben am 1. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte die ungewisse Zukunft mit Hilfe vieler überwunden werden!&lt;br /&gt;
Der Heimattiergarten entwickelte sich weit über den einst geplanten Tierbestand hinaus und wurde zum beliebten Ausflugs- und Freizeitziel in Fürstenwalde und Umgebung und zu einem Anziehungspunkt für Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreißig Jahren seines Bestehens wurde in der Geschäftsführung des Heimattiergartens eine Trennung des zoologischen und des ökonomischen Bereichs – bisher in einer Hand – vorgenommen. Der bisherige Geschäftsführer Günter Bohr ging 2005 in den verdienten Ruhestand. Neuer Geschäftsführer wurde der Agraringenieur Uwe Drewitz, Zoologische Leiterin wurde Katrin Kiesewetter, vorher Reviertierpflegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fürstenwalde bedankte sich bei Günter Bohr für sein Engagement für die Gründung und Entwicklung des Heimattiergartens und damit für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis der Stadt, dem „Goldenen Raben“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: 1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: 1990 - heute]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Zur_Geschichte_des_Heimattiergartens_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=220</id>
		<title>Zur Geschichte des Heimattiergartens Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-04T19:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
Erinnerungen des Initiators und langjährigem Leiters - Günter Bohr&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Entwicklung 1969 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee für einen Heimattiergarten in Fürstenwalde hatte Günter Bohr, Bürger der Stadt Fürstenwalde, bereits 1969. Als Hobby-Ornithologe hatte er Kontakt zum Tierpark Berlin und hier kam auch der Gedanke auf: Warum sollte man nicht in Fürstenwalde einen kleinen Tierpark, einen Heimattiergarten, errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1969 unterbreitete Günter Bohr dem Rat der Stadt dazu den Vorschlag, im Stadtpark einen Heimattiergarten einzurichten. Auch über die regionale Presse ging er in die Öffentlichkeit – mit dem Erfolg, dass er in Betrieben und in der Bevölkerung Fürsprecher und Mitstreiter fand. &lt;br /&gt;
So bauten die AG Ornithologie, die FDJ-Grundorganisation des VEB CTA und die Berufsausbildung des BMK im Stadtpark nahe der Freilichtbühne drei Volieren für Jagdfasane, Mäusebussarde, Waldohreulen und Waldkäuzchen.&lt;br /&gt;
Von der Öffentlichkeit wurde die kleine Anlage freudig aufgenommen und bald die Forderung laut, einen Heimattiergarten zu errichten. Doch bevor der Tierparkenthusiast Günter Bohr den Verantwortlichen einen entsprechenden Beschluss abringen konnte, folgten noch etliche Briefe und Gespräche.&lt;br /&gt;
Erst mit dem Bürgermeisterwechsel 1971 wurde der Vorschlag zur Realität. Der neue Bürgermeister, Johannes Ulbricht, wurde einer der wichtigsten und aktivsten Unterstützer für den Aufbau eines Heimattiergartens!&lt;br /&gt;
Da es seitens der übergeordneten Organe keine Unterstützung gab, war es ihm zu verdanken, dass die benötigten finanziellen Mittel z.B. für den Ankauf von Futter, für die Lohnkosten der Tierpfleger sowie u.a. für Material bereitgestellt wurden. Erreicht werden konnte das durch Kommunalverträge der Stadt mit ortsansässigen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam am 11.November 1974 der bedeutsame Beschluss der Stadtverordneten zum Aufbau eines Heimattiergartens in Fürstenwalde. &lt;br /&gt;
Für den künftigen Tierpark wurde der nordwestliche Teil des Stadtparks vorgesehen. Da Günter Bohr bereits eine aussagekräftige Konzeption über Tierbestand, tiergärtnerische Anlagen und Wegesysteme erarbeitet hatte, konnte sofort mit den bauseitigen Vorbereitungen begonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung von Günter Bohr für sein Vorhaben war ansteckend. Stadt, Betriebe und Ehrenamtliche halfen in den folgenden Monaten, so dass am 5. Oktober 1975 Bürgermeister Johannes Ulbricht bereits den ersten Bauabschnitt der Öffentlichkeit übergeben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde fast täglich, auch abends bei Scheinwerferlicht, am weiteren Ausbau gearbeitet.&lt;br /&gt;
Günter Bohr hatte eine ständige Feierabendbrigade gewinnen können, aber auch viele Ehrenamtliche waren immer wieder auf dem Bau anzutreffen. So entstanden bereits im Folgejahr weitere Gehege und Volieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gab es noch ein historisches Datum in der „Frühgeschichte“ des Heimattiergartens:&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1976 fand die Tagung der Heimattiergärten der DDR unter der Leitung des legendären Berliner Tierpark-Direktors Prof. Dathe statt. Der junge, im Aufbau befindliche Fürstenwalder Heimattiergarten erhielt auf dieser Tagung quasi seinen Ritterschlag von den Fachleuten,  der Berliner Tierpark wurde für Fürstenwalde Konsultationszoo.&lt;br /&gt;
Auf dieser Tagung sagte Prof. Dathe: „Hier gebe ich meine Tiere gerne hin!“ Diesen Worten folgten bald Taten und Fürstenwalde erhielt zahlreiche auch vom Aussterben bedrohte Greifvögel und Eulen als Dauerleihgabe. &lt;br /&gt;
Durch erfolgreiche Nachzuchten machte sich der Fürstenwalder Heimattiergarten gegenüber seinem Konsultanten wieder ehrlich und gab etliche Tiere davon an den Berliner Tierpark ab.&lt;br /&gt;
So glückte in Fürstenwalde u.a. die Nachzucht bei den Seeadlern – damit war Fürstenwalde die erste tiergärtnerische Einrichtung in der DDR, wo Seeadler erfolgreich gezüchtet wurden. &lt;br /&gt;
Nennenswerte Zuchterfolge gab es auch bei den Wisenten und bei den Przewalski-Urwildpferden. Mit beiden Arten war Fürstenwalde am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt.&lt;br /&gt;
Auch für die Auswilderungsprojekte Luchs und Steinkauz wurden Tiere abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ehrenamtlichen Elan und der Unterstützung der Fürstenwalder Betriebe wurde die Aufbauarbeit fortgesetzt. 1978 war der Heimattiergarten entsprechend seiner Grundkonzeption fertig gestellt. Und auf Grund der züchterischen Erfolge und der Unterstützung des Berliner Tierparks konnte der Tierbestand ständig weiter ausgebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Bohr, der den Tiergarten bisher ehrenamtlich leitete, wurde 1978 auf Empfehlung von Prof. Dathe zum hauptamtlichen Leiter des Tiergartens berufen. Im Jahr 1988 wurde er für sein Engagement mit der Ehrenurkunde der Stadt Fürstenwalde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Fürstenwalder Heimattiergarten seit 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam das Jahr 1990, die Wende mit ihren politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Der Heimattiergarten gerät in finanzielle Schwierigkeiten, die Weiterentwicklung ist zunächst ungewiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 gründete Günter Bohr den Förderverein e.V. des Heimattiergartens. Zur Gründungsversammlung kamen 82 Bürger. Die gaben den Mitarbeitern die Kraft, den Heimattiergarten weiter zu entwickeln. Denn sie wussten jetzt, dass sie im Kampf um den Erhalt des Heimattiergartens nicht allein dastehen. Zum 1. Vorsitzenden des Fördervereins wurde Tierarzt Dr. Einhorn gewählt.&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl des Fördervereins stieg weiter an. Mit ihrer Hilfe und der vieler weiterer Freiwilliger konnte die Entwicklung fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1992 begann mit der Entlassung des Heimattiergartens durch die Stadt in die Freie Trägerschaft. Am 1. März 1992 übernahm der Förderverein den Tiergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 kamen bereits weitere Anziehungspunkte hinzu. Das Tierpark-Cafe und die Zooschule wurden eröffnet. Für die kleinen Tiergartenbesucher wurde durch eine finanzielle Spende des Architektur- und Ingenieurbüros Jürgen Schütte ein Spielplatz errichtet. Durch den Technischen Leiter des Heimattiergartens, Peter Grabert, wurde er schrittweise erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Grabert ist übrigens ein Mitarbeiter der ersten Stunde! Angefangen hat er in der Aufbauphase als Mitglied der Feierabendbrigade, dann war er einer der ersten hauptamtlichen Mitarbeiter. Viele Anlagen im Tiergarten tragen seine Handschrift. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Architektur- und Ingenieurbüro Jürgen Schütte übernahm auch die Anfertigung von Bauzeichnungen für Großobjekte wie die o. g. Tierpark-Cafe und Zooschule sowie für das Heizhaus und das Kassen- und Eingangsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde Wolf-Dieter Erdmann zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Durch seine beruflichen Kontakte war er den Mitarbeitern eine große Hilfe bei der Gestaltung weiterer Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Interesse am Tierpark ständig wach zu halten wurde die Öffentlichkeitsarbeit erweitert, indem folgende Veranstaltungen eingeführt wurden:&lt;br /&gt;
-	das monatliche Tierparkgespräch im regionalen Fernsehen „Oskar TV“&lt;br /&gt;
-	die monatliche Gesprächsrunde im Tierparkcafe mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolf-Dieter Erdmann und Geschäftsführer Günter Bohr&lt;br /&gt;
-	Tierparkführungen für Gruppen&lt;br /&gt;
-	Tierparkfeste (Winterfest, Sommerfest, weihnachtliches Markttreiben am 1. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte die ungewisse Zukunft mit Hilfe vieler überwunden werden!&lt;br /&gt;
Der Heimattiergarten entwickelte sich weit über den einst geplanten Tierbestand hinaus und wurde zum beliebten Ausflugs- und Freizeitziel in Fürstenwalde und Umgebung und zu einem Anziehungspunkt für Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreißig Jahren seines Bestehens wurde in der Geschäftsführung des Heimattiergartens eine Trennung des zoologischen und des ökonomischen Bereichs – bisher in einer Hand – vorgenommen. Der bisherige Geschäftsführer Günter Bohr ging 2005 in den verdienten Ruhestand. Neuer Geschäftsführer wurde der Agraringenieur Uwe Drewitz, Zoologische Leiterin wurde Katrin Kiesewetter, vorher Reviertierpflegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fürstenwalde bedankte sich bei Günter Bohr für sein Engagement für die Gründung und Entwicklung des Heimattiergartens und damit für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis der Stadt, dem „Goldenen Raben“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: 1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: 1990 - heute]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=219</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-10-04T19:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Stadtwiki für Fürstenwalde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte umfassende Chronik der Stadt Fürstenwalde endet 1837&lt;br /&gt;
(&amp;quot;[https://books.google.de/books?id=dZYUHAAACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Diplomatischen Chronik der Residenzstadt der Lebusischen Bischöfe - Fürstenwalde&amp;quot;] von Dr. G. F. G. Golz aus dem Jahre 1837) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie wurde noch einmal ergänzt in der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geschichte der Stadt Fürstenwalde / Spree. Unter Benutzung der Chronik von Dr. Goltz und anderer Quellen. Mit einem Front-Porträt des Verfassers&amp;quot; von Emil Unger aus dem Jahr 1932&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit steht dem Bürger der Stadt und den Besuchern kein zusammenfassendes Werk über die überaus interessante Geschichte der Stadt zur Verfügung. Zudem fehlt ein Abriss der Stadtentwicklung nach 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Chroniken inhaltlich und stilistisch in eine heute adäquate Form zu übersetzen und durch den Zeitraum nach 1932 zu ergänzen. Dabei sollen möglichst viele Fürstenwalder einbezogen werden. Eine Cronik von Fürstenwaldern für Fürstenwalder und ihre Gäste gewissermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgegeben werden soll die Chronik anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Fürstenwalde im Jahr 2022 in Buchform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind:&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Chroniken zu digitalisieren&lt;br /&gt;
* digital zu ergänzen&lt;br /&gt;
* grafisch zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektteilnehmer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Ansprechpartner]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kannst Du mitwirken?==&lt;br /&gt;
* Du kannst Dich dauerhaft einer Arbeitsgruppe anschließen und einen Benutzerzugang zum Projekt bekommen. Dazu setzt Du Dich am besten mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und diesen per E-Mail an den Arbeitsgruppenleiter oder an die Projektleitung senden (Regeln beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns interessante Materialien zur Verfügung stellen oder Gesprächspartner benennen, die uns Geschichten zu bestimmten Themen erzählen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns auch Begebenheiten, Ereignisse oder Vorgänge aus allen Themenbereichen mitteilen, von denen Du meinst, dass sie unbedingt in der Chronik der Stadt erwähnt werden müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anleitungen zur Arbeit mit der Wikisoftware:&lt;br /&gt;
** [https://m.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de Hilfeseiten des Mediawiki Projektes]&lt;br /&gt;
** [https://youtu.be/CMKOoPPpFyo ein Videotutorial auf Youtube]&lt;br /&gt;
** [https://www.heise.de/download/product/wiki-handbuch-53722?hg=1&amp;amp;hgi=0&amp;amp;hgf=false ein Handbuch als PDF Download bei www.heise.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.facebook.com/FueWaWiki/ unsere Facebookseite]&lt;br /&gt;
** [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/newsletter.html Füwa-Wiki NEWSLETTER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Arbeit am Füwa-Wiki ==&lt;br /&gt;
#Die in die Plattform eingestellten Beiträge kann jeder einsehen;&lt;br /&gt;
#Jeder (individuelle Beiträge, Gruppenbeiträge, Schülerarbeiten etc.) hat die Möglichkeit mitzuarbeiten;&lt;br /&gt;
#Die Rechte und Zugangsmöglichkeiten zum Einstellen von Beiträgen erteilen die Arbeitsgruppenleiter;&lt;br /&gt;
#Die Arbeitsgruppenleiter haben das Recht, Aufträge für die Recherche an Interessenten auch außerhalb des Vereins zu vergeben;&lt;br /&gt;
#Was in welcher Form in der gedruckten Fassung der Chronik veröffentlicht wird, entscheidet ausschließlich das Redaktionskollegium;&lt;br /&gt;
#Zwischenergebnisse, besonders interessante neue Erkenntnisse und andere Forschungsergebnisse werden regelmäßig auf den monatlich stattfindenden Zusammenkünften des #Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde /Spree vorgestellt und diskutiert. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und werden thematisch angekündigt; &lt;br /&gt;
#Jeder Beitrag muss als solcher erkennbar, zuordenbar und hinreichend belegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki =&lt;br /&gt;
*[[:Category:Dokumentationen|Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Schulgeschichte der Stadt|Schulgeschichte der Stadt]]&lt;br /&gt;
**Geschichte der Stadtteile&lt;br /&gt;
**Geschichte der Wirtschaft&lt;br /&gt;
**Persönlichkeiten der Stadt&lt;br /&gt;
**Kunst-, Kultur- und Sportgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Category:Zeittafeln|Zeittafeln]]&lt;br /&gt;
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*[[:Category:Gebäude|Gebäude]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Sportstätten|Sportstätten]]&lt;br /&gt;
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*[[:Category:Schulen|Schulen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Volksschulen/Elementarschulen|Volksschulen/Elementarschulen]]&lt;br /&gt;
**Mittelschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**[[:Category:Polytechnische Oberschulen|Polytechnische Oberschulen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Höhere Schulen|Höhere Schulen]]&lt;br /&gt;
**Bürgerschulen&lt;br /&gt;
**Grundschulen&lt;br /&gt;
**Oberschulen&lt;br /&gt;
**Berufsschulen&lt;br /&gt;
**Förderschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Personen&lt;br /&gt;
*Vereine&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''hier die alten Einträge, die nun neu eingeordnet werden'''&lt;br /&gt;
*Hauptkategorie übergreifende Spezialthemen mit jeweils gleicher Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei [[:Kategorie: Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht &lt;br /&gt;
**Trebus [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteils Trebus]]&lt;br /&gt;
**Molkenberg [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ketschendorf [[:Kategorie: Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Fürstenwalde West (Hangelsberg) [[:Kategorie: Fürstenwalde West]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ost-West Handelsweg Spree [[:Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree]]&lt;br /&gt;
**Straßenverzeichnis Fürstenwalde [[:Kategorie:Straßenverzeichnis Fürstenwalde]] ----- identisch mit der neuen Kategorie Straßen&lt;br /&gt;
**Liste der Fürstenwalder Bürgermeister [[:Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde]] ----------- exitsiert bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_F%C3%BCrstenwalde/Spree Wikipedia]&lt;br /&gt;
**Jüdische Geschichte in Fürstenwalde [[:Kategorie: Jüdische Geschichte in Fürstenwalde]] --------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde [[Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde]] ----------- wird Seite &amp;quot;Heimattiergarten Fürstenwalde&amp;quot; in der Kategorie &amp;quot;Gebäude&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Episoden aus Fürstenwalde [[:Kategorie:Fürstenwalder Episoden]]   ------------- neue Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Allgemeine Informationen [[:Kategorie:Allgemeine Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Fürstenwalder Chronik =&lt;br /&gt;
*Kapitel 1: Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe [[:Kategorie:1272 - 1354]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 2: Die Bischofsstadt Fürstenwalde [[:Kategorie:1354 - 1598]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 3: Vom verwüsteten Brandenburg bis zum Königreich Preußen [[:Kategorie:1598 - 1701]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 4: Die Streusandbüchse wird europäische Großmacht [[:Kategorie:1701 - 1786]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 5: Fürstenwalde wird französisch [[:Kategorie:1786 - 1815]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 6: Fürstenwalde entwickelt sich [[:Kategorie:1815 - 1871]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 7: Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs [[:Kategorie:1871 - 1918]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 8: Wie weiter nach dem Weltenbrand 1918 - 1933 [[:Kategorie:1918 - 1933]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 9: NS-Zeit und SBZ [[:Kategorie:1933 - 1949]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 10: Das sozialistische Experiment [[:Kategorie:1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 11: Brüche, Umbrüche und Chancen 1990 - heute [[:Kategorie: 1990 - heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gliederung der Chronik =&lt;br /&gt;
== Teil 1 - Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtliche Entwicklung Der Stadt&lt;br /&gt;
**Geologische Geschichte&lt;br /&gt;
**Eiszeit, Urstromtal, Lage&lt;br /&gt;
**Erste Besiedlung&lt;br /&gt;
**Stadtgründung erste Erwähnung&lt;br /&gt;
**Grenzurkunde&lt;br /&gt;
**Chronologische Abfolge nach Kapitel 1 - 11&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/zeittafel.html Zeitstrahl aus Website] zur Bearbeitung unter Erwähnung wichtiger Ereignisse bezogen auf die Ortsteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 2 - Geschichte der Ortsteile  ==&lt;br /&gt;
*Geschichte der Ortsteile mit der jeweils gleichen Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei&lt;br /&gt;
**Trebus&lt;br /&gt;
**Ketschendorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 3 - Jüdische Geschichte in Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 4  - Persönlichkeiten und Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*Personenregister&lt;br /&gt;
**Gliederung wie [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/toechter.html Chronik Website]&lt;br /&gt;
**Ausführung zu den Personen jedoch umfangreicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste =&lt;br /&gt;
* Formatvorlagen für Seitenarten festlegen [[Seitenarten im Wiki]]&lt;br /&gt;
* Schulung in der Benutzung des Wikis&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung von Quellen im Text Vorschlag: eckige Klammer gefolgt von Kapitelnummer Punkt lfd. Nummer im Kapitel. z. B. [11.1] &lt;br /&gt;
* Einräumen des Rechts Nutzer anzulegen für 1 - 2 weitere Mitglieder (Rechteerweiterung)Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektfortschritt =&lt;br /&gt;
* Gliederung der Chronik festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Kategorien im Wiki festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Quellenverzeichnisses auf dem Server &lt;br /&gt;
* Einrichten des Werkzeuges &amp;quot;Hochladen von Bildern&amp;quot; auf dem Server &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur [[WikiHauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=218</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-10-04T19:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Stadtwiki für Fürstenwalde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte umfassende Chronik der Stadt Fürstenwalde endet 1837&lt;br /&gt;
(&amp;quot;[https://books.google.de/books?id=dZYUHAAACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Diplomatischen Chronik der Residenzstadt der Lebusischen Bischöfe - Fürstenwalde&amp;quot;] von Dr. G. F. G. Golz aus dem Jahre 1837) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie wurde noch einmal ergänzt in der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geschichte der Stadt Fürstenwalde / Spree. Unter Benutzung der Chronik von Dr. Goltz und anderer Quellen. Mit einem Front-Porträt des Verfassers&amp;quot; von Emil Unger aus dem Jahr 1932&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit steht dem Bürger der Stadt und den Besuchern kein zusammenfassendes Werk über die überaus interessante Geschichte der Stadt zur Verfügung. Zudem fehlt ein Abriss der Stadtentwicklung nach 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Chroniken inhaltlich und stilistisch in eine heute adäquate Form zu übersetzen und durch den Zeitraum nach 1932 zu ergänzen. Dabei sollen möglichst viele Fürstenwalder einbezogen werden. Eine Cronik von Fürstenwaldern für Fürstenwalder und ihre Gäste gewissermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgegeben werden soll die Chronik anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Fürstenwalde im Jahr 2022 in Buchform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind:&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Chroniken zu digitalisieren&lt;br /&gt;
* digital zu ergänzen&lt;br /&gt;
* grafisch zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektteilnehmer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Ansprechpartner]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kannst Du mitwirken?==&lt;br /&gt;
* Du kannst Dich dauerhaft einer Arbeitsgruppe anschließen und einen Benutzerzugang zum Projekt bekommen. Dazu setzt Du Dich am besten mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und diesen per E-Mail an den Arbeitsgruppenleiter oder an die Projektleitung senden (Regeln beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns interessante Materialien zur Verfügung stellen oder Gesprächspartner benennen, die uns Geschichten zu bestimmten Themen erzählen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns auch Begebenheiten, Ereignisse oder Vorgänge aus allen Themenbereichen mitteilen, von denen Du meinst, dass sie unbedingt in der Chronik der Stadt erwähnt werden müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anleitungen zur Arbeit mit der Wikisoftware:&lt;br /&gt;
** [https://m.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de Hilfeseiten des Mediawiki Projektes]&lt;br /&gt;
** [https://youtu.be/CMKOoPPpFyo ein Videotutorial auf Youtube]&lt;br /&gt;
** [https://www.heise.de/download/product/wiki-handbuch-53722?hg=1&amp;amp;hgi=0&amp;amp;hgf=false ein Handbuch als PDF Download bei www.heise.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.facebook.com/FueWaWiki/ unsere Facebookseite]&lt;br /&gt;
** [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/newsletter.html Füwa-Wiki NEWSLETTER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Arbeit am Füwa-Wiki ==&lt;br /&gt;
#Die in die Plattform eingestellten Beiträge kann jeder einsehen;&lt;br /&gt;
#Jeder (individuelle Beiträge, Gruppenbeiträge, Schülerarbeiten etc.) hat die Möglichkeit mitzuarbeiten;&lt;br /&gt;
#Die Rechte und Zugangsmöglichkeiten zum Einstellen von Beiträgen erteilen die Arbeitsgruppenleiter;&lt;br /&gt;
#Die Arbeitsgruppenleiter haben das Recht, Aufträge für die Recherche an Interessenten auch außerhalb des Vereins zu vergeben;&lt;br /&gt;
#Was in welcher Form in der gedruckten Fassung der Chronik veröffentlicht wird, entscheidet ausschließlich das Redaktionskollegium;&lt;br /&gt;
#Zwischenergebnisse, besonders interessante neue Erkenntnisse und andere Forschungsergebnisse werden regelmäßig auf den monatlich stattfindenden Zusammenkünften des #Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde /Spree vorgestellt und diskutiert. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und werden thematisch angekündigt; &lt;br /&gt;
#Jeder Beitrag muss als solcher erkennbar, zuordenbar und hinreichend belegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki =&lt;br /&gt;
*[[:Category:Dokumentationen|Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Schulgeschichte der Stadt|Schulgeschichte der Stadt]]&lt;br /&gt;
**Geschichte der Stadtteile&lt;br /&gt;
**Geschichte der Wirtschaft&lt;br /&gt;
**Persönlichkeiten der Stadt&lt;br /&gt;
**Kunst-, Kultur- und Sportgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Category:Zeittafeln|Zeittafeln]]&lt;br /&gt;
*[[:Category:Stadtteile|Stadtteile]]&lt;br /&gt;
*[[:Category:Gebäude|Gebäude]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Sportstätten|Sportstätten]]&lt;br /&gt;
*[[:Category:Straßen|Straßen]]&lt;br /&gt;
*[[:Category:Schulen|Schulen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Volksschulen/Elementarschulen|Volksschulen/Elementarschulen]]&lt;br /&gt;
**Mittelschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Polytechnische Oberschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Erweiterte Oberschule Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Bürgerschulen&lt;br /&gt;
**Grundschulen&lt;br /&gt;
**Oberschulen&lt;br /&gt;
**Berufsschulen&lt;br /&gt;
**Förderschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Personen&lt;br /&gt;
*Vereine&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''hier die alten Einträge, die nun neu eingeordnet werden'''&lt;br /&gt;
*Hauptkategorie übergreifende Spezialthemen mit jeweils gleicher Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei [[:Kategorie: Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht &lt;br /&gt;
**Trebus [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteils Trebus]]&lt;br /&gt;
**Molkenberg [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ketschendorf [[:Kategorie: Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Fürstenwalde West (Hangelsberg) [[:Kategorie: Fürstenwalde West]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ost-West Handelsweg Spree [[:Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree]]&lt;br /&gt;
**Straßenverzeichnis Fürstenwalde [[:Kategorie:Straßenverzeichnis Fürstenwalde]] ----- identisch mit der neuen Kategorie Straßen&lt;br /&gt;
**Liste der Fürstenwalder Bürgermeister [[:Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde]] ----------- exitsiert bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_F%C3%BCrstenwalde/Spree Wikipedia]&lt;br /&gt;
**Jüdische Geschichte in Fürstenwalde [[:Kategorie: Jüdische Geschichte in Fürstenwalde]] --------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde [[Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde]] ----------- wird Seite &amp;quot;Heimattiergarten Fürstenwalde&amp;quot; in der Kategorie &amp;quot;Gebäude&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Episoden aus Fürstenwalde [[:Kategorie:Fürstenwalder Episoden]]   ------------- neue Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Allgemeine Informationen [[:Kategorie:Allgemeine Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Fürstenwalder Chronik =&lt;br /&gt;
*Kapitel 1: Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe [[:Kategorie:1272 - 1354]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 2: Die Bischofsstadt Fürstenwalde [[:Kategorie:1354 - 1598]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 3: Vom verwüsteten Brandenburg bis zum Königreich Preußen [[:Kategorie:1598 - 1701]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 4: Die Streusandbüchse wird europäische Großmacht [[:Kategorie:1701 - 1786]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 5: Fürstenwalde wird französisch [[:Kategorie:1786 - 1815]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 6: Fürstenwalde entwickelt sich [[:Kategorie:1815 - 1871]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 7: Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs [[:Kategorie:1871 - 1918]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 8: Wie weiter nach dem Weltenbrand 1918 - 1933 [[:Kategorie:1918 - 1933]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 9: NS-Zeit und SBZ [[:Kategorie:1933 - 1949]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 10: Das sozialistische Experiment [[:Kategorie:1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 11: Brüche, Umbrüche und Chancen 1990 - heute [[:Kategorie: 1990 - heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gliederung der Chronik =&lt;br /&gt;
== Teil 1 - Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtliche Entwicklung Der Stadt&lt;br /&gt;
**Geologische Geschichte&lt;br /&gt;
**Eiszeit, Urstromtal, Lage&lt;br /&gt;
**Erste Besiedlung&lt;br /&gt;
**Stadtgründung erste Erwähnung&lt;br /&gt;
**Grenzurkunde&lt;br /&gt;
**Chronologische Abfolge nach Kapitel 1 - 11&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/zeittafel.html Zeitstrahl aus Website] zur Bearbeitung unter Erwähnung wichtiger Ereignisse bezogen auf die Ortsteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 2 - Geschichte der Ortsteile  ==&lt;br /&gt;
*Geschichte der Ortsteile mit der jeweils gleichen Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei&lt;br /&gt;
**Trebus&lt;br /&gt;
**Ketschendorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 3 - Jüdische Geschichte in Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 4  - Persönlichkeiten und Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*Personenregister&lt;br /&gt;
**Gliederung wie [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/toechter.html Chronik Website]&lt;br /&gt;
**Ausführung zu den Personen jedoch umfangreicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste =&lt;br /&gt;
* Formatvorlagen für Seitenarten festlegen [[Seitenarten im Wiki]]&lt;br /&gt;
* Schulung in der Benutzung des Wikis&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung von Quellen im Text Vorschlag: eckige Klammer gefolgt von Kapitelnummer Punkt lfd. Nummer im Kapitel. z. B. [11.1] &lt;br /&gt;
* Einräumen des Rechts Nutzer anzulegen für 1 - 2 weitere Mitglieder (Rechteerweiterung)Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektfortschritt =&lt;br /&gt;
* Gliederung der Chronik festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Kategorien im Wiki festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Quellenverzeichnisses auf dem Server &lt;br /&gt;
* Einrichten des Werkzeuges &amp;quot;Hochladen von Bildern&amp;quot; auf dem Server &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur [[WikiHauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Molkenberg&amp;diff=217</id>
		<title>Geschichte Molkenberg</title>
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		<updated>2020-10-04T19:19:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Zeittafeln]]&lt;br /&gt;
(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
== Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der [[Weinberge]] in der Gegend der früheren „hinteren“ [[Durinsche Töpferei|Durinschen Töpferei]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“ ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene Wirtschaftsgebäude zu errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in  Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert. Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Zweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Geschichte Molkenberg</title>
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		<updated>2020-10-04T19:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der [[Weinberge]] in der Gegend der früheren „hinteren“ [[Durinsche Töpferei|Durinschen Töpferei]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“ ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene Wirtschaftsgebäude zu errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in  Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert. Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Zweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Molkenberg&amp;diff=215</id>
		<title>Geschichte Molkenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Molkenberg&amp;diff=215"/>
		<updated>2020-10-04T19:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der [[Weinberge]] in der Gegend der früheren „hinteren“ [[Durinsche Töpferei|Durinschen Töpferei]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“ ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene Wirtschaftsgebäude zu errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Tweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Molkenberg&amp;diff=214</id>
		<title>Geschichte Molkenberg</title>
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		<updated>2020-10-04T19:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der [[Weinberge]] in der Gegend der früheren „hinteren“ Durinschen Töpeferei lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“ ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene Wirtschaftsgebäude zu errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Tweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der Weinberge in der Gegend der früheren „hinteren“ Durinschen Töpeferei lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“ ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene Wirtschaftsgebäude zu errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Tweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<updated>2020-10-04T19:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: Die Seite wurde neu angelegt: „(Stand 26.6.19) ==  Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs ==  Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der Weinberge in der Gegend der früheren „hinteren“ Durinschen Töpeferei lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“ ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Witschaftgebäude zu                errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Tweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=211</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-10-04T18:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Stadtwiki für Fürstenwalde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte umfassende Chronik der Stadt Fürstenwalde endet 1837&lt;br /&gt;
(&amp;quot;[https://books.google.de/books?id=dZYUHAAACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Diplomatischen Chronik der Residenzstadt der Lebusischen Bischöfe - Fürstenwalde&amp;quot;] von Dr. G. F. G. Golz aus dem Jahre 1837) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie wurde noch einmal ergänzt in der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geschichte der Stadt Fürstenwalde / Spree. Unter Benutzung der Chronik von Dr. Goltz und anderer Quellen. Mit einem Front-Porträt des Verfassers&amp;quot; von Emil Unger aus dem Jahr 1932&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit steht dem Bürger der Stadt und den Besuchern kein zusammenfassendes Werk über die überaus interessante Geschichte der Stadt zur Verfügung. Zudem fehlt ein Abriss der Stadtentwicklung nach 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Chroniken inhaltlich und stilistisch in eine heute adäquate Form zu übersetzen und durch den Zeitraum nach 1932 zu ergänzen. Dabei sollen möglichst viele Fürstenwalder einbezogen werden. Eine Cronik von Fürstenwaldern für Fürstenwalder und ihre Gäste gewissermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgegeben werden soll die Chronik anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Fürstenwalde im Jahr 2022 in Buchform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind:&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Chroniken zu digitalisieren&lt;br /&gt;
* digital zu ergänzen&lt;br /&gt;
* grafisch zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektteilnehmer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Ansprechpartner]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kannst Du mitwirken?==&lt;br /&gt;
* Du kannst Dich dauerhaft einer Arbeitsgruppe anschließen und einen Benutzerzugang zum Projekt bekommen. Dazu setzt Du Dich am besten mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und diesen per E-Mail an den Arbeitsgruppenleiter oder an die Projektleitung senden (Regeln beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns interessante Materialien zur Verfügung stellen oder Gesprächspartner benennen, die uns Geschichten zu bestimmten Themen erzählen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns auch Begebenheiten, Ereignisse oder Vorgänge aus allen Themenbereichen mitteilen, von denen Du meinst, dass sie unbedingt in der Chronik der Stadt erwähnt werden müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anleitungen zur Arbeit mit der Wikisoftware:&lt;br /&gt;
** [https://m.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de Hilfeseiten des Mediawiki Projektes]&lt;br /&gt;
** [https://youtu.be/CMKOoPPpFyo ein Videotutorial auf Youtube]&lt;br /&gt;
** [https://www.heise.de/download/product/wiki-handbuch-53722?hg=1&amp;amp;hgi=0&amp;amp;hgf=false ein Handbuch als PDF Download bei www.heise.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.facebook.com/FueWaWiki/ unsere Facebookseite]&lt;br /&gt;
** [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/newsletter.html Füwa-Wiki NEWSLETTER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Arbeit am Füwa-Wiki ==&lt;br /&gt;
#Die in die Plattform eingestellten Beiträge kann jeder einsehen;&lt;br /&gt;
#Jeder (individuelle Beiträge, Gruppenbeiträge, Schülerarbeiten etc.) hat die Möglichkeit mitzuarbeiten;&lt;br /&gt;
#Die Rechte und Zugangsmöglichkeiten zum Einstellen von Beiträgen erteilen die Arbeitsgruppenleiter;&lt;br /&gt;
#Die Arbeitsgruppenleiter haben das Recht, Aufträge für die Recherche an Interessenten auch außerhalb des Vereins zu vergeben;&lt;br /&gt;
#Was in welcher Form in der gedruckten Fassung der Chronik veröffentlicht wird, entscheidet ausschließlich das Redaktionskollegium;&lt;br /&gt;
#Zwischenergebnisse, besonders interessante neue Erkenntnisse und andere Forschungsergebnisse werden regelmäßig auf den monatlich stattfindenden Zusammenkünften des #Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde /Spree vorgestellt und diskutiert. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und werden thematisch angekündigt; &lt;br /&gt;
#Jeder Beitrag muss als solcher erkennbar, zuordenbar und hinreichend belegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki =&lt;br /&gt;
*[[:Category:Dokumentationen|Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Schulgeschichte der Stadt|Schulgeschichte der Stadt]]&lt;br /&gt;
**Geschichte der Stadtteile&lt;br /&gt;
**Geschichte der Wirtschaft&lt;br /&gt;
**Persönlichkeiten der Stadt&lt;br /&gt;
**Kunst-, Kultur- und Sportgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeittafeln&lt;br /&gt;
*[[:Category:Stadtteile|Stadtteile]]&lt;br /&gt;
*Gebäude&lt;br /&gt;
**Sportstätten&lt;br /&gt;
*Straßen&lt;br /&gt;
*Schulen&lt;br /&gt;
**Volksschulen Fürstenwalde / Elementarschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Mittelschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Polytechnische Oberschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Erweiterte Oberschule Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Bürgerschulen&lt;br /&gt;
**Grundschulen&lt;br /&gt;
**Oberschulen&lt;br /&gt;
**Berufsschulen&lt;br /&gt;
**Förderschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Personen&lt;br /&gt;
*Vereine&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''hier die alten Einträge, die nun neu eingeordnet werden'''&lt;br /&gt;
*Hauptkategorie übergreifende Spezialthemen mit jeweils gleicher Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei [[:Kategorie: Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht &lt;br /&gt;
**Trebus [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteils Trebus]]&lt;br /&gt;
**Molkenberg [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ketschendorf [[:Kategorie: Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Fürstenwalde West (Hangelsberg) [[:Kategorie: Fürstenwalde West]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ost-West Handelsweg Spree [[:Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree]]&lt;br /&gt;
**Straßenverzeichnis Fürstenwalde [[:Kategorie:Straßenverzeichnis Fürstenwalde]] ----- identisch mit der neuen Kategorie Straßen&lt;br /&gt;
**Liste der Fürstenwalder Bürgermeister [[:Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde]] ----------- exitsiert bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_F%C3%BCrstenwalde/Spree Wikipedia]&lt;br /&gt;
**Jüdische Geschichte in Fürstenwalde [[:Kategorie: Jüdische Geschichte in Fürstenwalde]] --------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde [[Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde]] ----------- wird Seite &amp;quot;Heimattiergarten Fürstenwalde&amp;quot; in der Kategorie &amp;quot;Gebäude&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Episoden aus Fürstenwalde [[:Kategorie:Fürstenwalder Episoden]]   ------------- neue Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Allgemeine Informationen [[:Kategorie:Allgemeine Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Fürstenwalder Chronik =&lt;br /&gt;
*Kapitel 1: Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe [[:Kategorie:1272 - 1354]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 2: Die Bischofsstadt Fürstenwalde [[:Kategorie:1354 - 1598]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 3: Vom verwüsteten Brandenburg bis zum Königreich Preußen [[:Kategorie:1598 - 1701]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 4: Die Streusandbüchse wird europäische Großmacht [[:Kategorie:1701 - 1786]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 5: Fürstenwalde wird französisch [[:Kategorie:1786 - 1815]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 6: Fürstenwalde entwickelt sich [[:Kategorie:1815 - 1871]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 7: Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs [[:Kategorie:1871 - 1918]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 8: Wie weiter nach dem Weltenbrand 1918 - 1933 [[:Kategorie:1918 - 1933]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 9: NS-Zeit und SBZ [[:Kategorie:1933 - 1949]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 10: Das sozialistische Experiment [[:Kategorie:1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 11: Brüche, Umbrüche und Chancen 1990 - heute [[:Kategorie: 1990 - heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gliederung der Chronik =&lt;br /&gt;
== Teil 1 - Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtliche Entwicklung Der Stadt&lt;br /&gt;
**Geologische Geschichte&lt;br /&gt;
**Eiszeit, Urstromtal, Lage&lt;br /&gt;
**Erste Besiedlung&lt;br /&gt;
**Stadtgründung erste Erwähnung&lt;br /&gt;
**Grenzurkunde&lt;br /&gt;
**Chronologische Abfolge nach Kapitel 1 - 11&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/zeittafel.html Zeitstrahl aus Website] zur Bearbeitung unter Erwähnung wichtiger Ereignisse bezogen auf die Ortsteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 2 - Geschichte der Ortsteile  ==&lt;br /&gt;
*Geschichte der Ortsteile mit der jeweils gleichen Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei&lt;br /&gt;
**Trebus&lt;br /&gt;
**Ketschendorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 3 - Jüdische Geschichte in Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 4  - Persönlichkeiten und Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*Personenregister&lt;br /&gt;
**Gliederung wie [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/toechter.html Chronik Website]&lt;br /&gt;
**Ausführung zu den Personen jedoch umfangreicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste =&lt;br /&gt;
* Formatvorlagen für Seitenarten festlegen [[Seitenarten im Wiki]]&lt;br /&gt;
* Schulung in der Benutzung des Wikis&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung von Quellen im Text Vorschlag: eckige Klammer gefolgt von Kapitelnummer Punkt lfd. Nummer im Kapitel. z. B. [11.1] &lt;br /&gt;
* Einräumen des Rechts Nutzer anzulegen für 1 - 2 weitere Mitglieder (Rechteerweiterung)Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektfortschritt =&lt;br /&gt;
* Gliederung der Chronik festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Kategorien im Wiki festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Quellenverzeichnisses auf dem Server &lt;br /&gt;
* Einrichten des Werkzeuges &amp;quot;Hochladen von Bildern&amp;quot; auf dem Server &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur [[WikiHauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:J%C3%BCdische_Geschichte_in_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=210</id>
		<title>Kategorie:Jüdische Geschichte in Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-04T18:51:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
=== [[Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschland]] ===&lt;br /&gt;
* Stellung und Rechte von Juden&lt;br /&gt;
* Juden und Grundbesitz&lt;br /&gt;
* Verhältnis Christliche Kirche und Jüdische Gemeinde&lt;br /&gt;
* und immer wieder Verfolgung, Vertreibung und Tötung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Erste urkundliche Erwähnung jüdischen Lebens in Fürstenwalde]] ===&lt;br /&gt;
* 1379 und Berichtet über die Aussöhnung des Juden Abrahams mit der Stadt und dem Schwur, von der Urfehde wegen der Verbrennung des Juden David in Fürstenwalde abzusehen (Verbrennung muss also schon früher gewesen sein)&lt;br /&gt;
* 1571 werden Juden aus der gesamten Mark Brandenburg vertrieben&lt;br /&gt;
* 1671 erhielten Juden wieder eine Duldung&lt;br /&gt;
** Begriff Schutzjude 1750&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Fürstenwalder Jüdische Gemeinde im 19. Jahrhundert]] ===&lt;br /&gt;
* 1812 Anerkennung der Juden mit ihren Familien als Einländer und Staatsbürger (Preußisches Emanzipationsedikt vom 11. März 1812)&lt;br /&gt;
* in Fürstenwalde leben 11 Jüdische Familien mit 36 Mitgliedern&lt;br /&gt;
* 1825 Streitigkeiten in der Jüdischen Gemeinde und Trennung in 2 Synagogenteile. Die Streitgkeiten wurden aber schnell beigelegt&lt;br /&gt;
* Jüdische Gemeinde hat keine eigene Synagoge. Gottesdienste werden ca 1819 im alten Komturhaus abgehalten&lt;br /&gt;
* Umzug alter Jüdischer Friedhof 1829&lt;br /&gt;
* 1879 eigene Synagoge als eigenständige Synagogengemeinde (Frankfurter Str.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Jüdische Bürger im 19. und 20. Jahrhundert]] ===&lt;br /&gt;
* Ärzte&lt;br /&gt;
* Anwälte&lt;br /&gt;
* Fotografen&lt;br /&gt;
* Kaufleute/Kaufhausbetreiber&lt;br /&gt;
* Wissenschaftler&lt;br /&gt;
* Stadträte&lt;br /&gt;
* Max Gottfeld gefallen für das Deutsche Vaterland (1. Weltkrieg)&lt;br /&gt;
* 1933 Maßnahmen und Gesetze gegen Juden im Nationalsozialistischen Deutschland (Judengesetze) der Anfang von Ende des Zusammenlebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Jüdisches Leben in Fürstenwalde heute]] ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Dokumentationen&amp;diff=209</id>
		<title>Kategorie:Dokumentationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Dokumentationen&amp;diff=209"/>
		<updated>2020-10-04T18:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie Geschichten und Dokumentationen verschiedenster Autoren. Einige Themen sind in weitere Kategorien untergliedert. Andere stehen einfach für sich. Am Anfang einer Dokumentation finden Sie immer den Autor und einen Hinweis auf die Quelle der Dokumentation. Innerhalb der Dokumentation werden über Querverweise Personen, Ereignisse, Gebäude und Institutionen näher erläutert.&lt;br /&gt;
Sie möchten auch eine Dokumentation hier veröffentlichen? Wenden Sie sich bitte an den Verein für [https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de Heimatgeschichte und Heimatkunde] oder an die Mitarbeiter vom [https://museum-fuerstenwalde.de Museum Fürstenwalde].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Schulgeschichte_der_Stadt&amp;diff=208</id>
		<title>Kategorie:Schulgeschichte der Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Schulgeschichte_der_Stadt&amp;diff=208"/>
		<updated>2020-10-04T18:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Dokumentationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Dokumentationen&amp;diff=207</id>
		<title>Kategorie:Dokumentationen</title>
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		<updated>2020-10-04T18:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier finden Sie Geschichten und Dokumentationen verschiedenster Autoren. Einige Themen sind in weiteren Kategorien untergliedert. Andere stehen einfach für si…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie Geschichten und Dokumentationen verschiedenster Autoren. Einige Themen sind in weiteren Kategorien untergliedert. Andere stehen einfach für sich. Am Anfang einer Dokumentation finden Sie immer den Autor und einen Hinweis auf die Quelle der Dokumentation. Innerhalb der Dokumentation werden über Querverweise Personen, Ereignisse, Gebäude und Institutionen näher erläutert.&lt;br /&gt;
Sie möchten auch eine Dokumentation hier veröffentlichen? Wenden Sie sich bitte an den Verein für [https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de Heimatgeschichte und Heimatkunde] oder an die Mitarbeiter vom [https://museum-fuerstenwalde.de Museum Fürstenwalde].&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kategorie:Schulgeschichte der Stadt</title>
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		<updated>2020-10-04T18:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: Die Seite wurde neu angelegt: „[Category:Dokumentationen]“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[Category:Dokumentationen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=205</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-10-04T18:26:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Stadtwiki für Fürstenwalde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte umfassende Chronik der Stadt Fürstenwalde endet 1837&lt;br /&gt;
(&amp;quot;[https://books.google.de/books?id=dZYUHAAACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Diplomatischen Chronik der Residenzstadt der Lebusischen Bischöfe - Fürstenwalde&amp;quot;] von Dr. G. F. G. Golz aus dem Jahre 1837) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie wurde noch einmal ergänzt in der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geschichte der Stadt Fürstenwalde / Spree. Unter Benutzung der Chronik von Dr. Goltz und anderer Quellen. Mit einem Front-Porträt des Verfassers&amp;quot; von Emil Unger aus dem Jahr 1932&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit steht dem Bürger der Stadt und den Besuchern kein zusammenfassendes Werk über die überaus interessante Geschichte der Stadt zur Verfügung. Zudem fehlt ein Abriss der Stadtentwicklung nach 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Chroniken inhaltlich und stilistisch in eine heute adäquate Form zu übersetzen und durch den Zeitraum nach 1932 zu ergänzen. Dabei sollen möglichst viele Fürstenwalder einbezogen werden. Eine Cronik von Fürstenwaldern für Fürstenwalder und ihre Gäste gewissermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgegeben werden soll die Chronik anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Fürstenwalde im Jahr 2022 in Buchform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind:&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Chroniken zu digitalisieren&lt;br /&gt;
* digital zu ergänzen&lt;br /&gt;
* grafisch zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektteilnehmer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Ansprechpartner]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kannst Du mitwirken?==&lt;br /&gt;
* Du kannst Dich dauerhaft einer Arbeitsgruppe anschließen und einen Benutzerzugang zum Projekt bekommen. Dazu setzt Du Dich am besten mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und diesen per E-Mail an den Arbeitsgruppenleiter oder an die Projektleitung senden (Regeln beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns interessante Materialien zur Verfügung stellen oder Gesprächspartner benennen, die uns Geschichten zu bestimmten Themen erzählen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns auch Begebenheiten, Ereignisse oder Vorgänge aus allen Themenbereichen mitteilen, von denen Du meinst, dass sie unbedingt in der Chronik der Stadt erwähnt werden müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anleitungen zur Arbeit mit der Wikisoftware:&lt;br /&gt;
** [https://m.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de Hilfeseiten des Mediawiki Projektes]&lt;br /&gt;
** [https://youtu.be/CMKOoPPpFyo ein Videotutorial auf Youtube]&lt;br /&gt;
** [https://www.heise.de/download/product/wiki-handbuch-53722?hg=1&amp;amp;hgi=0&amp;amp;hgf=false ein Handbuch als PDF Download bei www.heise.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.facebook.com/FueWaWiki/ unsere Facebookseite]&lt;br /&gt;
** [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/newsletter.html Füwa-Wiki NEWSLETTER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Arbeit am Füwa-Wiki ==&lt;br /&gt;
#Die in die Plattform eingestellten Beiträge kann jeder einsehen;&lt;br /&gt;
#Jeder (individuelle Beiträge, Gruppenbeiträge, Schülerarbeiten etc.) hat die Möglichkeit mitzuarbeiten;&lt;br /&gt;
#Die Rechte und Zugangsmöglichkeiten zum Einstellen von Beiträgen erteilen die Arbeitsgruppenleiter;&lt;br /&gt;
#Die Arbeitsgruppenleiter haben das Recht, Aufträge für die Recherche an Interessenten auch außerhalb des Vereins zu vergeben;&lt;br /&gt;
#Was in welcher Form in der gedruckten Fassung der Chronik veröffentlicht wird, entscheidet ausschließlich das Redaktionskollegium;&lt;br /&gt;
#Zwischenergebnisse, besonders interessante neue Erkenntnisse und andere Forschungsergebnisse werden regelmäßig auf den monatlich stattfindenden Zusammenkünften des #Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde /Spree vorgestellt und diskutiert. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und werden thematisch angekündigt; &lt;br /&gt;
#Jeder Beitrag muss als solcher erkennbar, zuordenbar und hinreichend belegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki =&lt;br /&gt;
*[[:Category:Dokumentationen|Dokumentationen]]&lt;br /&gt;
**[[:Category:Schulgeschichte der Stadt|Schulgeschichte der Stadt]]&lt;br /&gt;
**Geschichte der Stadtteile&lt;br /&gt;
**Geschichte der Wirtschaft&lt;br /&gt;
**Persönlichkeiten der Stadt&lt;br /&gt;
**Kunst-, Kultur- und Sportgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeittafeln&lt;br /&gt;
*Stadtteile&lt;br /&gt;
*Gebäude&lt;br /&gt;
**Sportstätten&lt;br /&gt;
*Straßen&lt;br /&gt;
*Schulen&lt;br /&gt;
**Volksschulen Fürstenwalde / Elementarschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Mittelschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Polytechnische Oberschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Erweiterte Oberschule Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Bürgerschulen&lt;br /&gt;
**Grundschulen&lt;br /&gt;
**Oberschulen&lt;br /&gt;
**Berufsschulen&lt;br /&gt;
**Förderschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Personen&lt;br /&gt;
*Vereine&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''hier die alten Einträge, die nun neu eingeordnet werden'''&lt;br /&gt;
*Hauptkategorie übergreifende Spezialthemen mit jeweils gleicher Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei [[:Kategorie: Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht &lt;br /&gt;
**Trebus [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteils Trebus]]&lt;br /&gt;
**Molkenberg [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ketschendorf [[:Kategorie: Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Fürstenwalde West (Hangelsberg) [[:Kategorie: Fürstenwalde West]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ost-West Handelsweg Spree [[:Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree]]&lt;br /&gt;
**Straßenverzeichnis Fürstenwalde [[:Kategorie:Straßenverzeichnis Fürstenwalde]] ----- identisch mit der neuen Kategorie Straßen&lt;br /&gt;
**Liste der Fürstenwalder Bürgermeister [[:Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde]] ----------- exitsiert bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_F%C3%BCrstenwalde/Spree Wikipedia]&lt;br /&gt;
**Jüdische Geschichte in Fürstenwalde [[:Kategorie: Jüdische Geschichte in Fürstenwalde]] --------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde [[Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde]] ----------- wird Seite &amp;quot;Heimattiergarten Fürstenwalde&amp;quot; in der Kategorie &amp;quot;Gebäude&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Episoden aus Fürstenwalde [[:Kategorie:Fürstenwalder Episoden]]   ------------- neue Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Allgemeine Informationen [[:Kategorie:Allgemeine Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Fürstenwalder Chronik =&lt;br /&gt;
*Kapitel 1: Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe [[:Kategorie:1272 - 1354]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 2: Die Bischofsstadt Fürstenwalde [[:Kategorie:1354 - 1598]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 3: Vom verwüsteten Brandenburg bis zum Königreich Preußen [[:Kategorie:1598 - 1701]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 4: Die Streusandbüchse wird europäische Großmacht [[:Kategorie:1701 - 1786]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 5: Fürstenwalde wird französisch [[:Kategorie:1786 - 1815]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 6: Fürstenwalde entwickelt sich [[:Kategorie:1815 - 1871]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 7: Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs [[:Kategorie:1871 - 1918]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 8: Wie weiter nach dem Weltenbrand 1918 - 1933 [[:Kategorie:1918 - 1933]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 9: NS-Zeit und SBZ [[:Kategorie:1933 - 1949]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 10: Das sozialistische Experiment [[:Kategorie:1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 11: Brüche, Umbrüche und Chancen 1990 - heute [[:Kategorie: 1990 - heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gliederung der Chronik =&lt;br /&gt;
== Teil 1 - Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtliche Entwicklung Der Stadt&lt;br /&gt;
**Geologische Geschichte&lt;br /&gt;
**Eiszeit, Urstromtal, Lage&lt;br /&gt;
**Erste Besiedlung&lt;br /&gt;
**Stadtgründung erste Erwähnung&lt;br /&gt;
**Grenzurkunde&lt;br /&gt;
**Chronologische Abfolge nach Kapitel 1 - 11&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/zeittafel.html Zeitstrahl aus Website] zur Bearbeitung unter Erwähnung wichtiger Ereignisse bezogen auf die Ortsteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 2 - Geschichte der Ortsteile  ==&lt;br /&gt;
*Geschichte der Ortsteile mit der jeweils gleichen Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei&lt;br /&gt;
**Trebus&lt;br /&gt;
**Ketschendorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 3 - Jüdische Geschichte in Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 4  - Persönlichkeiten und Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*Personenregister&lt;br /&gt;
**Gliederung wie [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/toechter.html Chronik Website]&lt;br /&gt;
**Ausführung zu den Personen jedoch umfangreicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste =&lt;br /&gt;
* Formatvorlagen für Seitenarten festlegen [[Seitenarten im Wiki]]&lt;br /&gt;
* Schulung in der Benutzung des Wikis&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung von Quellen im Text Vorschlag: eckige Klammer gefolgt von Kapitelnummer Punkt lfd. Nummer im Kapitel. z. B. [11.1] &lt;br /&gt;
* Einräumen des Rechts Nutzer anzulegen für 1 - 2 weitere Mitglieder (Rechteerweiterung)Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektfortschritt =&lt;br /&gt;
* Gliederung der Chronik festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Kategorien im Wiki festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Quellenverzeichnisses auf dem Server &lt;br /&gt;
* Einrichten des Werkzeuges &amp;quot;Hochladen von Bildern&amp;quot; auf dem Server &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur [[WikiHauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=204</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-10-04T18:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Stadtwiki für Fürstenwalde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte umfassende Chronik der Stadt Fürstenwalde endet 1837&lt;br /&gt;
(&amp;quot;[https://books.google.de/books?id=dZYUHAAACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Diplomatischen Chronik der Residenzstadt der Lebusischen Bischöfe - Fürstenwalde&amp;quot;] von Dr. G. F. G. Golz aus dem Jahre 1837) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie wurde noch einmal ergänzt in der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geschichte der Stadt Fürstenwalde / Spree. Unter Benutzung der Chronik von Dr. Goltz und anderer Quellen. Mit einem Front-Porträt des Verfassers&amp;quot; von Emil Unger aus dem Jahr 1932&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit steht dem Bürger der Stadt und den Besuchern kein zusammenfassendes Werk über die überaus interessante Geschichte der Stadt zur Verfügung. Zudem fehlt ein Abriss der Stadtentwicklung nach 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Chroniken inhaltlich und stilistisch in eine heute adäquate Form zu übersetzen und durch den Zeitraum nach 1932 zu ergänzen. Dabei sollen möglichst viele Fürstenwalder einbezogen werden. Eine Cronik von Fürstenwaldern für Fürstenwalder und ihre Gäste gewissermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgegeben werden soll die Chronik anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Fürstenwalde im Jahr 2022 in Buchform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind:&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Chroniken zu digitalisieren&lt;br /&gt;
* digital zu ergänzen&lt;br /&gt;
* grafisch zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektteilnehmer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Ansprechpartner]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kannst Du mitwirken?==&lt;br /&gt;
* Du kannst Dich dauerhaft einer Arbeitsgruppe anschließen und einen Benutzerzugang zum Projekt bekommen. Dazu setzt Du Dich am besten mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und diesen per E-Mail an den Arbeitsgruppenleiter oder an die Projektleitung senden (Regeln beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns interessante Materialien zur Verfügung stellen oder Gesprächspartner benennen, die uns Geschichten zu bestimmten Themen erzählen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns auch Begebenheiten, Ereignisse oder Vorgänge aus allen Themenbereichen mitteilen, von denen Du meinst, dass sie unbedingt in der Chronik der Stadt erwähnt werden müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anleitungen zur Arbeit mit der Wikisoftware:&lt;br /&gt;
** [https://m.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de Hilfeseiten des Mediawiki Projektes]&lt;br /&gt;
** [https://youtu.be/CMKOoPPpFyo ein Videotutorial auf Youtube]&lt;br /&gt;
** [https://www.heise.de/download/product/wiki-handbuch-53722?hg=1&amp;amp;hgi=0&amp;amp;hgf=false ein Handbuch als PDF Download bei www.heise.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.facebook.com/FueWaWiki/ unsere Facebookseite]&lt;br /&gt;
** [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/newsletter.html Füwa-Wiki NEWSLETTER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Arbeit am Füwa-Wiki ==&lt;br /&gt;
#Die in die Plattform eingestellten Beiträge kann jeder einsehen;&lt;br /&gt;
#Jeder (individuelle Beiträge, Gruppenbeiträge, Schülerarbeiten etc.) hat die Möglichkeit mitzuarbeiten;&lt;br /&gt;
#Die Rechte und Zugangsmöglichkeiten zum Einstellen von Beiträgen erteilen die Arbeitsgruppenleiter;&lt;br /&gt;
#Die Arbeitsgruppenleiter haben das Recht, Aufträge für die Recherche an Interessenten auch außerhalb des Vereins zu vergeben;&lt;br /&gt;
#Was in welcher Form in der gedruckten Fassung der Chronik veröffentlicht wird, entscheidet ausschließlich das Redaktionskollegium;&lt;br /&gt;
#Zwischenergebnisse, besonders interessante neue Erkenntnisse und andere Forschungsergebnisse werden regelmäßig auf den monatlich stattfindenden Zusammenkünften des #Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde /Spree vorgestellt und diskutiert. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und werden thematisch angekündigt; &lt;br /&gt;
#Jeder Beitrag muss als solcher erkennbar, zuordenbar und hinreichend belegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki =&lt;br /&gt;
*Dokumentationen&lt;br /&gt;
**[[:Category:Schulgeschichte der Stadt|Schulgeschichte der Stadt]]&lt;br /&gt;
**Geschichte der Stadtteile&lt;br /&gt;
**Geschichte der Wirtschaft&lt;br /&gt;
**Persönlichkeiten der Stadt&lt;br /&gt;
**Kunst-, Kultur- und Sportgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeittafeln&lt;br /&gt;
*Stadtteile&lt;br /&gt;
*Gebäude&lt;br /&gt;
**Sportstätten&lt;br /&gt;
*Straßen&lt;br /&gt;
*Schulen&lt;br /&gt;
**Volksschulen Fürstenwalde / Elementarschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Mittelschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Polytechnische Oberschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Erweiterte Oberschule Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Bürgerschulen&lt;br /&gt;
**Grundschulen&lt;br /&gt;
**Oberschulen&lt;br /&gt;
**Berufsschulen&lt;br /&gt;
**Förderschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Personen&lt;br /&gt;
*Vereine&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''hier die alten Einträge, die nun neu eingeordnet werden'''&lt;br /&gt;
*Hauptkategorie übergreifende Spezialthemen mit jeweils gleicher Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei [[:Kategorie: Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht &lt;br /&gt;
**Trebus [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteils Trebus]]&lt;br /&gt;
**Molkenberg [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ketschendorf [[:Kategorie: Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Fürstenwalde West (Hangelsberg) [[:Kategorie: Fürstenwalde West]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ost-West Handelsweg Spree [[:Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree]]&lt;br /&gt;
**Straßenverzeichnis Fürstenwalde [[:Kategorie:Straßenverzeichnis Fürstenwalde]] ----- identisch mit der neuen Kategorie Straßen&lt;br /&gt;
**Liste der Fürstenwalder Bürgermeister [[:Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde]] ----------- exitsiert bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_F%C3%BCrstenwalde/Spree Wikipedia]&lt;br /&gt;
**Jüdische Geschichte in Fürstenwalde [[:Kategorie: Jüdische Geschichte in Fürstenwalde]] --------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde [[Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde]] ----------- wird Seite &amp;quot;Heimattiergarten Fürstenwalde&amp;quot; in der Kategorie &amp;quot;Gebäude&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Episoden aus Fürstenwalde [[:Kategorie:Fürstenwalder Episoden]]   ------------- neue Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Allgemeine Informationen [[:Kategorie:Allgemeine Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Fürstenwalder Chronik =&lt;br /&gt;
*Kapitel 1: Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe [[:Kategorie:1272 - 1354]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 2: Die Bischofsstadt Fürstenwalde [[:Kategorie:1354 - 1598]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 3: Vom verwüsteten Brandenburg bis zum Königreich Preußen [[:Kategorie:1598 - 1701]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 4: Die Streusandbüchse wird europäische Großmacht [[:Kategorie:1701 - 1786]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 5: Fürstenwalde wird französisch [[:Kategorie:1786 - 1815]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 6: Fürstenwalde entwickelt sich [[:Kategorie:1815 - 1871]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 7: Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs [[:Kategorie:1871 - 1918]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 8: Wie weiter nach dem Weltenbrand 1918 - 1933 [[:Kategorie:1918 - 1933]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 9: NS-Zeit und SBZ [[:Kategorie:1933 - 1949]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 10: Das sozialistische Experiment [[:Kategorie:1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 11: Brüche, Umbrüche und Chancen 1990 - heute [[:Kategorie: 1990 - heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gliederung der Chronik =&lt;br /&gt;
== Teil 1 - Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtliche Entwicklung Der Stadt&lt;br /&gt;
**Geologische Geschichte&lt;br /&gt;
**Eiszeit, Urstromtal, Lage&lt;br /&gt;
**Erste Besiedlung&lt;br /&gt;
**Stadtgründung erste Erwähnung&lt;br /&gt;
**Grenzurkunde&lt;br /&gt;
**Chronologische Abfolge nach Kapitel 1 - 11&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/zeittafel.html Zeitstrahl aus Website] zur Bearbeitung unter Erwähnung wichtiger Ereignisse bezogen auf die Ortsteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 2 - Geschichte der Ortsteile  ==&lt;br /&gt;
*Geschichte der Ortsteile mit der jeweils gleichen Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei&lt;br /&gt;
**Trebus&lt;br /&gt;
**Ketschendorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 3 - Jüdische Geschichte in Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 4  - Persönlichkeiten und Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*Personenregister&lt;br /&gt;
**Gliederung wie [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/toechter.html Chronik Website]&lt;br /&gt;
**Ausführung zu den Personen jedoch umfangreicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste =&lt;br /&gt;
* Formatvorlagen für Seitenarten festlegen [[Seitenarten im Wiki]]&lt;br /&gt;
* Schulung in der Benutzung des Wikis&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung von Quellen im Text Vorschlag: eckige Klammer gefolgt von Kapitelnummer Punkt lfd. Nummer im Kapitel. z. B. [11.1] &lt;br /&gt;
* Einräumen des Rechts Nutzer anzulegen für 1 - 2 weitere Mitglieder (Rechteerweiterung)Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektfortschritt =&lt;br /&gt;
* Gliederung der Chronik festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Kategorien im Wiki festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Quellenverzeichnisses auf dem Server &lt;br /&gt;
* Einrichten des Werkzeuges &amp;quot;Hochladen von Bildern&amp;quot; auf dem Server &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur [[WikiHauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=203</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-10-04T18:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Stadtwiki für Fürstenwalde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte umfassende Chronik der Stadt Fürstenwalde endet 1837&lt;br /&gt;
(&amp;quot;[https://books.google.de/books?id=dZYUHAAACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Diplomatischen Chronik der Residenzstadt der Lebusischen Bischöfe - Fürstenwalde&amp;quot;] von Dr. G. F. G. Golz aus dem Jahre 1837) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie wurde noch einmal ergänzt in der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geschichte der Stadt Fürstenwalde / Spree. Unter Benutzung der Chronik von Dr. Goltz und anderer Quellen. Mit einem Front-Porträt des Verfassers&amp;quot; von Emil Unger aus dem Jahr 1932&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit steht dem Bürger der Stadt und den Besuchern kein zusammenfassendes Werk über die überaus interessante Geschichte der Stadt zur Verfügung. Zudem fehlt ein Abriss der Stadtentwicklung nach 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Chroniken inhaltlich und stilistisch in eine heute adäquate Form zu übersetzen und durch den Zeitraum nach 1932 zu ergänzen. Dabei sollen möglichst viele Fürstenwalder einbezogen werden. Eine Cronik von Fürstenwaldern für Fürstenwalder und ihre Gäste gewissermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgegeben werden soll die Chronik anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Fürstenwalde im Jahr 2022 in Buchform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind:&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Chroniken zu digitalisieren&lt;br /&gt;
* digital zu ergänzen&lt;br /&gt;
* grafisch zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektteilnehmer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Ansprechpartner]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kannst Du mitwirken?==&lt;br /&gt;
* Du kannst Dich dauerhaft einer Arbeitsgruppe anschließen und einen Benutzerzugang zum Projekt bekommen. Dazu setzt Du Dich am besten mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und diesen per E-Mail an den Arbeitsgruppenleiter oder an die Projektleitung senden (Regeln beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns interessante Materialien zur Verfügung stellen oder Gesprächspartner benennen, die uns Geschichten zu bestimmten Themen erzählen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns auch Begebenheiten, Ereignisse oder Vorgänge aus allen Themenbereichen mitteilen, von denen Du meinst, dass sie unbedingt in der Chronik der Stadt erwähnt werden müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anleitungen zur Arbeit mit der Wikisoftware:&lt;br /&gt;
** [https://m.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de Hilfeseiten des Mediawiki Projektes]&lt;br /&gt;
** [https://youtu.be/CMKOoPPpFyo ein Videotutorial auf Youtube]&lt;br /&gt;
** [https://www.heise.de/download/product/wiki-handbuch-53722?hg=1&amp;amp;hgi=0&amp;amp;hgf=false ein Handbuch als PDF Download bei www.heise.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.facebook.com/FueWaWiki/ unsere Facebookseite]&lt;br /&gt;
** [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/newsletter.html Füwa-Wiki NEWSLETTER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Arbeit am Füwa-Wiki ==&lt;br /&gt;
#Die in die Plattform eingestellten Beiträge kann jeder einsehen;&lt;br /&gt;
#Jeder (individuelle Beiträge, Gruppenbeiträge, Schülerarbeiten etc.) hat die Möglichkeit mitzuarbeiten;&lt;br /&gt;
#Die Rechte und Zugangsmöglichkeiten zum Einstellen von Beiträgen erteilen die Arbeitsgruppenleiter;&lt;br /&gt;
#Die Arbeitsgruppenleiter haben das Recht, Aufträge für die Recherche an Interessenten auch außerhalb des Vereins zu vergeben;&lt;br /&gt;
#Was in welcher Form in der gedruckten Fassung der Chronik veröffentlicht wird, entscheidet ausschließlich das Redaktionskollegium;&lt;br /&gt;
#Zwischenergebnisse, besonders interessante neue Erkenntnisse und andere Forschungsergebnisse werden regelmäßig auf den monatlich stattfindenden Zusammenkünften des #Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde /Spree vorgestellt und diskutiert. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und werden thematisch angekündigt; &lt;br /&gt;
#Jeder Beitrag muss als solcher erkennbar, zuordenbar und hinreichend belegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki =&lt;br /&gt;
*Dokumentationen&lt;br /&gt;
**[[:Category:Schulgeschichte der Stadt]]&lt;br /&gt;
**Geschichte der Stadtteile&lt;br /&gt;
**Geschichte der Wirtschaft&lt;br /&gt;
**Persönlichkeiten der Stadt&lt;br /&gt;
**Kunst-, Kultur- und Sportgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeittafeln&lt;br /&gt;
*Stadtteile&lt;br /&gt;
*Gebäude&lt;br /&gt;
**Sportstätten&lt;br /&gt;
*Straßen&lt;br /&gt;
*Schulen&lt;br /&gt;
**Volksschulen Fürstenwalde / Elementarschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Mittelschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Polytechnische Oberschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Erweiterte Oberschule Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Bürgerschulen&lt;br /&gt;
**Grundschulen&lt;br /&gt;
**Oberschulen&lt;br /&gt;
**Berufsschulen&lt;br /&gt;
**Förderschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Personen&lt;br /&gt;
*Vereine&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''hier die alten Einträge, die nun neu eingeordnet werden'''&lt;br /&gt;
*Hauptkategorie übergreifende Spezialthemen mit jeweils gleicher Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei [[:Kategorie: Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht &lt;br /&gt;
**Trebus [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteils Trebus]]&lt;br /&gt;
**Molkenberg [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ketschendorf [[:Kategorie: Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Fürstenwalde West (Hangelsberg) [[:Kategorie: Fürstenwalde West]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ost-West Handelsweg Spree [[:Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree]]&lt;br /&gt;
**Straßenverzeichnis Fürstenwalde [[:Kategorie:Straßenverzeichnis Fürstenwalde]] ----- identisch mit der neuen Kategorie Straßen&lt;br /&gt;
**Liste der Fürstenwalder Bürgermeister [[:Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde]] ----------- exitsiert bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_F%C3%BCrstenwalde/Spree Wikipedia]&lt;br /&gt;
**Jüdische Geschichte in Fürstenwalde [[:Kategorie: Jüdische Geschichte in Fürstenwalde]] --------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde [[Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde]] ----------- wird Seite &amp;quot;Heimattiergarten Fürstenwalde&amp;quot; in der Kategorie &amp;quot;Gebäude&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Episoden aus Fürstenwalde [[:Kategorie:Fürstenwalder Episoden]]   ------------- neue Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Allgemeine Informationen [[:Kategorie:Allgemeine Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Fürstenwalder Chronik =&lt;br /&gt;
*Kapitel 1: Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe [[:Kategorie:1272 - 1354]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 2: Die Bischofsstadt Fürstenwalde [[:Kategorie:1354 - 1598]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 3: Vom verwüsteten Brandenburg bis zum Königreich Preußen [[:Kategorie:1598 - 1701]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 4: Die Streusandbüchse wird europäische Großmacht [[:Kategorie:1701 - 1786]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 5: Fürstenwalde wird französisch [[:Kategorie:1786 - 1815]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 6: Fürstenwalde entwickelt sich [[:Kategorie:1815 - 1871]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 7: Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs [[:Kategorie:1871 - 1918]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 8: Wie weiter nach dem Weltenbrand 1918 - 1933 [[:Kategorie:1918 - 1933]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 9: NS-Zeit und SBZ [[:Kategorie:1933 - 1949]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 10: Das sozialistische Experiment [[:Kategorie:1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 11: Brüche, Umbrüche und Chancen 1990 - heute [[:Kategorie: 1990 - heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gliederung der Chronik =&lt;br /&gt;
== Teil 1 - Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtliche Entwicklung Der Stadt&lt;br /&gt;
**Geologische Geschichte&lt;br /&gt;
**Eiszeit, Urstromtal, Lage&lt;br /&gt;
**Erste Besiedlung&lt;br /&gt;
**Stadtgründung erste Erwähnung&lt;br /&gt;
**Grenzurkunde&lt;br /&gt;
**Chronologische Abfolge nach Kapitel 1 - 11&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/zeittafel.html Zeitstrahl aus Website] zur Bearbeitung unter Erwähnung wichtiger Ereignisse bezogen auf die Ortsteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 2 - Geschichte der Ortsteile  ==&lt;br /&gt;
*Geschichte der Ortsteile mit der jeweils gleichen Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei&lt;br /&gt;
**Trebus&lt;br /&gt;
**Ketschendorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 3 - Jüdische Geschichte in Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 4  - Persönlichkeiten und Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*Personenregister&lt;br /&gt;
**Gliederung wie [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/toechter.html Chronik Website]&lt;br /&gt;
**Ausführung zu den Personen jedoch umfangreicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste =&lt;br /&gt;
* Formatvorlagen für Seitenarten festlegen [[Seitenarten im Wiki]]&lt;br /&gt;
* Schulung in der Benutzung des Wikis&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung von Quellen im Text Vorschlag: eckige Klammer gefolgt von Kapitelnummer Punkt lfd. Nummer im Kapitel. z. B. [11.1] &lt;br /&gt;
* Einräumen des Rechts Nutzer anzulegen für 1 - 2 weitere Mitglieder (Rechteerweiterung)Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektfortschritt =&lt;br /&gt;
* Gliederung der Chronik festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Kategorien im Wiki festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Quellenverzeichnisses auf dem Server &lt;br /&gt;
* Einrichten des Werkzeuges &amp;quot;Hochladen von Bildern&amp;quot; auf dem Server &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur [[WikiHauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=202</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=202"/>
		<updated>2020-10-04T18:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: /* Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Stadtwiki für Fürstenwalde=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte umfassende Chronik der Stadt Fürstenwalde endet 1837&lt;br /&gt;
(&amp;quot;[https://books.google.de/books?id=dZYUHAAACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Diplomatischen Chronik der Residenzstadt der Lebusischen Bischöfe - Fürstenwalde&amp;quot;] von Dr. G. F. G. Golz aus dem Jahre 1837) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie wurde noch einmal ergänzt in der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geschichte der Stadt Fürstenwalde / Spree. Unter Benutzung der Chronik von Dr. Goltz und anderer Quellen. Mit einem Front-Porträt des Verfassers&amp;quot; von Emil Unger aus dem Jahr 1932&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit steht dem Bürger der Stadt und den Besuchern kein zusammenfassendes Werk über die überaus interessante Geschichte der Stadt zur Verfügung. Zudem fehlt ein Abriss der Stadtentwicklung nach 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Chroniken inhaltlich und stilistisch in eine heute adäquate Form zu übersetzen und durch den Zeitraum nach 1932 zu ergänzen. Dabei sollen möglichst viele Fürstenwalder einbezogen werden. Eine Cronik von Fürstenwaldern für Fürstenwalder und ihre Gäste gewissermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgegeben werden soll die Chronik anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Fürstenwalde im Jahr 2022 in Buchform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind:&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Chroniken zu digitalisieren&lt;br /&gt;
* digital zu ergänzen&lt;br /&gt;
* grafisch zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektteilnehmer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Ansprechpartner]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kannst Du mitwirken?==&lt;br /&gt;
* Du kannst Dich dauerhaft einer Arbeitsgruppe anschließen und einen Benutzerzugang zum Projekt bekommen. Dazu setzt Du Dich am besten mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und diesen per E-Mail an den Arbeitsgruppenleiter oder an die Projektleitung senden (Regeln beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns interessante Materialien zur Verfügung stellen oder Gesprächspartner benennen, die uns Geschichten zu bestimmten Themen erzählen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Du kannst uns auch Begebenheiten, Ereignisse oder Vorgänge aus allen Themenbereichen mitteilen, von denen Du meinst, dass sie unbedingt in der Chronik der Stadt erwähnt werden müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anleitungen zur Arbeit mit der Wikisoftware:&lt;br /&gt;
** [https://m.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de Hilfeseiten des Mediawiki Projektes]&lt;br /&gt;
** [https://youtu.be/CMKOoPPpFyo ein Videotutorial auf Youtube]&lt;br /&gt;
** [https://www.heise.de/download/product/wiki-handbuch-53722?hg=1&amp;amp;hgi=0&amp;amp;hgf=false ein Handbuch als PDF Download bei www.heise.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.facebook.com/FueWaWiki/ unsere Facebookseite]&lt;br /&gt;
** [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/newsletter.html Füwa-Wiki NEWSLETTER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Arbeit am Füwa-Wiki ==&lt;br /&gt;
#Die in die Plattform eingestellten Beiträge kann jeder einsehen;&lt;br /&gt;
#Jeder (individuelle Beiträge, Gruppenbeiträge, Schülerarbeiten etc.) hat die Möglichkeit mitzuarbeiten;&lt;br /&gt;
#Die Rechte und Zugangsmöglichkeiten zum Einstellen von Beiträgen erteilen die Arbeitsgruppenleiter;&lt;br /&gt;
#Die Arbeitsgruppenleiter haben das Recht, Aufträge für die Recherche an Interessenten auch außerhalb des Vereins zu vergeben;&lt;br /&gt;
#Was in welcher Form in der gedruckten Fassung der Chronik veröffentlicht wird, entscheidet ausschließlich das Redaktionskollegium;&lt;br /&gt;
#Zwischenergebnisse, besonders interessante neue Erkenntnisse und andere Forschungsergebnisse werden regelmäßig auf den monatlich stattfindenden Zusammenkünften des #Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde /Spree vorgestellt und diskutiert. Diese Veranstaltungen sind öffentlich und werden thematisch angekündigt; &lt;br /&gt;
#Jeder Beitrag muss als solcher erkennbar, zuordenbar und hinreichend belegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien im Fürstenwalder Stadt-Wiki =&lt;br /&gt;
*Dokumentationen&lt;br /&gt;
**[[:category:Schulgeschichte der Stadt]]&lt;br /&gt;
**Geschichte der Stadtteile&lt;br /&gt;
**Geschichte der Wirtschaft&lt;br /&gt;
**Persönlichkeiten der Stadt&lt;br /&gt;
**Kunst-, Kultur- und Sportgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeittafeln&lt;br /&gt;
*Stadtteile&lt;br /&gt;
*Gebäude&lt;br /&gt;
**Sportstätten&lt;br /&gt;
*Straßen&lt;br /&gt;
*Schulen&lt;br /&gt;
**Volksschulen Fürstenwalde / Elementarschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Mittelschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Polytechnische Oberschulen Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Erweiterte Oberschule Fürstenwalde&lt;br /&gt;
**Bürgerschulen&lt;br /&gt;
**Grundschulen&lt;br /&gt;
**Oberschulen&lt;br /&gt;
**Berufsschulen&lt;br /&gt;
**Förderschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Personen&lt;br /&gt;
*Vereine&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''hier die alten Einträge, die nun neu eingeordnet werden'''&lt;br /&gt;
*Hauptkategorie übergreifende Spezialthemen mit jeweils gleicher Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei [[:Kategorie: Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht &lt;br /&gt;
**Trebus [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteils Trebus]]&lt;br /&gt;
**Molkenberg [[:Kategorie: Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs]] ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ketschendorf [[:Kategorie: Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Fürstenwalde West (Hangelsberg) [[:Kategorie: Fürstenwalde West]]  ------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Zeittafeln&amp;quot; veröffentlicht&lt;br /&gt;
**Ost-West Handelsweg Spree [[:Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree]]&lt;br /&gt;
**Straßenverzeichnis Fürstenwalde [[:Kategorie:Straßenverzeichnis Fürstenwalde]] ----- identisch mit der neuen Kategorie Straßen&lt;br /&gt;
**Liste der Fürstenwalder Bürgermeister [[:Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde]] ----------- exitsiert bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_F%C3%BCrstenwalde/Spree Wikipedia]&lt;br /&gt;
**Jüdische Geschichte in Fürstenwalde [[:Kategorie: Jüdische Geschichte in Fürstenwalde]] --------- wird als Seite in der Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde [[Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde]] ----------- wird Seite &amp;quot;Heimattiergarten Fürstenwalde&amp;quot; in der Kategorie &amp;quot;Gebäude&amp;quot; eingefügt&lt;br /&gt;
**Episoden aus Fürstenwalde [[:Kategorie:Fürstenwalder Episoden]]   ------------- neue Kategorie &amp;quot;Dokumentationen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Allgemeine Informationen [[:Kategorie:Allgemeine Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Fürstenwalder Chronik =&lt;br /&gt;
*Kapitel 1: Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe [[:Kategorie:1272 - 1354]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 2: Die Bischofsstadt Fürstenwalde [[:Kategorie:1354 - 1598]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 3: Vom verwüsteten Brandenburg bis zum Königreich Preußen [[:Kategorie:1598 - 1701]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 4: Die Streusandbüchse wird europäische Großmacht [[:Kategorie:1701 - 1786]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 5: Fürstenwalde wird französisch [[:Kategorie:1786 - 1815]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 6: Fürstenwalde entwickelt sich [[:Kategorie:1815 - 1871]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 7: Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs [[:Kategorie:1871 - 1918]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 8: Wie weiter nach dem Weltenbrand 1918 - 1933 [[:Kategorie:1918 - 1933]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 9: NS-Zeit und SBZ [[:Kategorie:1933 - 1949]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 10: Das sozialistische Experiment [[:Kategorie:1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
*Kapitel 11: Brüche, Umbrüche und Chancen 1990 - heute [[:Kategorie: 1990 - heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gliederung der Chronik =&lt;br /&gt;
== Teil 1 - Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtliche Entwicklung Der Stadt&lt;br /&gt;
**Geologische Geschichte&lt;br /&gt;
**Eiszeit, Urstromtal, Lage&lt;br /&gt;
**Erste Besiedlung&lt;br /&gt;
**Stadtgründung erste Erwähnung&lt;br /&gt;
**Grenzurkunde&lt;br /&gt;
**Chronologische Abfolge nach Kapitel 1 - 11&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/zeittafel.html Zeitstrahl aus Website] zur Bearbeitung unter Erwähnung wichtiger Ereignisse bezogen auf die Ortsteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 2 - Geschichte der Ortsteile  ==&lt;br /&gt;
*Geschichte der Ortsteile mit der jeweils gleichen Gliederung wie Teil 1&lt;br /&gt;
**Rauensche Ziegelei&lt;br /&gt;
**Trebus&lt;br /&gt;
**Ketschendorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 3 - Jüdische Geschichte in Fürstenwalde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 4  - Persönlichkeiten und Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*Personenregister&lt;br /&gt;
**Gliederung wie [http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/toechter.html Chronik Website]&lt;br /&gt;
**Ausführung zu den Personen jedoch umfangreicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste =&lt;br /&gt;
* Formatvorlagen für Seitenarten festlegen [[Seitenarten im Wiki]]&lt;br /&gt;
* Schulung in der Benutzung des Wikis&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung von Quellen im Text Vorschlag: eckige Klammer gefolgt von Kapitelnummer Punkt lfd. Nummer im Kapitel. z. B. [11.1] &lt;br /&gt;
* Einräumen des Rechts Nutzer anzulegen für 1 - 2 weitere Mitglieder (Rechteerweiterung)Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektfortschritt =&lt;br /&gt;
* Gliederung der Chronik festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Kategorien im Wiki festlegen (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Quellenverzeichnisses auf dem Server &lt;br /&gt;
* Einrichten des Werkzeuges &amp;quot;Hochladen von Bildern&amp;quot; auf dem Server &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur [[WikiHauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Personen&amp;diff=201</id>
		<title>Kategorie:Personen</title>
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		<updated>2020-10-01T17:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier erscheint automatisch eine Liste aller Seiten aus der Kategorie Personen. Die Liste ist alphabetisch sortiert. Sinnvoll wäre vielleicht noch weitere Kategorien wie Sportler, Künstler, Politiker usw. Diese könnten dann den betreffenden Personen zusätzlich zugeordnet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=J%C3%BCdische_Geschichte_in_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=199</id>
		<title>Jüdische Geschichte in Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-01T17:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Am_Sonnabend_den_3.Mai_1997_fand_im_%22Bauloch%22_vor_dem_Rathaus_in_F%C3%BCrstenwalde_ein_Beachvolleyball_Turnier&amp;diff=197</id>
		<title>Am Sonnabend den 3.Mai 1997 fand im &quot;Bauloch&quot; vor dem Rathaus in Fürstenwalde ein Beachvolleyball Turnier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Am_Sonnabend_den_3.Mai_1997_fand_im_%22Bauloch%22_vor_dem_Rathaus_in_F%C3%BCrstenwalde_ein_Beachvolleyball_Turnier&amp;diff=197"/>
		<updated>2020-10-01T17:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beach Volleyball Turnier 1997 im „Bauloch“ der späteren FürstengalerieAm Sonnabend den 3.Mai 1997 fand im &amp;quot;Bauloch&amp;quot; vor dem Rathaus in Fürstenwalde ein Beachvolleyball Turnier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Posts: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befindet sich heute die Fürstengalerie.da würde ich drauf wetten, das Jürgen Roch dazu noch etwas weiß. Er war damals Volleyballtrainer bei der BSG Pneumant und hat (wenn ich mich recht erinnere) fleißig mitorganisiertDavid Detloff ‪Mathias Grotzsch‬‬‪ also dieses Turnier wurde damals vom Volleyball Verein Union veranstaltet und nicht vom bsg pneumat...‬‬‬Hallo ich kann dir dazu was erzählen ja da ich damals mit daran teilgenommen hatte und mit bei den Vorbereitungen geholfen habe.Mein Vater hatte damals eine große Achse mitdaran.Lohter Krause war damals Vorsitzender vom Volleyball Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notizen zum Gespräch mit Jürgen Roch: (09.08.2019) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roch – Mitarbeiter der Stadtverwaltung StadtentwicklungUnd Trainer der SSV Woodstreets Giants FürstenwaldeDas schon mehrere Jahre hinsiechende Bauloch der zukünftigen Fürstengalerie war zum allgemeinen Ärgernis und zum Spott der Fürstenwalder geworden.Idee, auf diesem, mit wunderbarem weißen Sand bedecktem Bpden der Baugrube ein Beachvolleyballturnier zu veranstalten, wurde erstmals von ihm in einer Dienstberatung beim damaligen Bürgermeister Manfred Reim vorgetragen.Reim fand diese Idee gut und meinte, dass man sie umsetzen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Stellvertretende Vorsitzende des Kreissportbundes Oder-Spree, Harry Simson (†) und Jürgen Roch als Trainer der Woodstreets begannen Kontakte zu Vereinen und zu potenziellen Sponsoren zu knüpfen.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Chef des damals gerade neu in Betrieb gegangenen Fürstenwalder Spaßbades  Schwapp, Helmut Koczaneck (†) nutzte die Möglichkeit, für das Bad deutschlandweit Werbung zu machen und trat als Sponsor auf. Es gab Preisgelder für die Siegermannschaften und T-Shirts mit Schwapp-Werbung für alle Teilnehmer.&amp;lt;br /&amp;gt;So wurde aus der verrückten Idee  ein Turnier der A-Klasse mit nationaler Bedeutung an dem Mannschaften Deutscher Meister und Landesmeister aus der gesamten Bundesrepublik und aus Polen teilnahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;Radio Energy berichtete Live über die Veranstaltung und für die Fürstenwalder war es ein Riesenspaß.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Zur_Geschichte_des_Heimattiergartens_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=195</id>
		<title>Zur Geschichte des Heimattiergartens Fürstenwalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Zur_Geschichte_des_Heimattiergartens_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=195"/>
		<updated>2020-10-01T17:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Wie alles begann ===&lt;br /&gt;
=== Chronik des Heimattiergartens Fürstenwalde ===&lt;br /&gt;
====Erinnerungen des Initiators und langjährigem Leiters - Günter Bohr====&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Entwicklung 1969 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee für einen Heimattiergarten in Fürstenwalde hatte Günter Bohr, Bürger der Stadt Fürstenwalde, bereits 1969. Als Hobby-Ornithologe hatte er Kontakt zum Tierpark Berlin und hier kam auch der Gedanke auf: Warum sollte man nicht in Fürstenwalde einen kleinen Tierpark, einen Heimattiergarten, errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1969 unterbreitete Günter Bohr dem Rat der Stadt dazu den Vorschlag, im Stadtpark einen Heimattiergarten einzurichten. Auch über die regionale Presse ging er in die Öffentlichkeit – mit dem Erfolg, dass er in Betrieben und in der Bevölkerung Fürsprecher und Mitstreiter fand. &lt;br /&gt;
So bauten die AG Ornithologie, die FDJ-Grundorganisation des VEB CTA und die Berufsausbildung des BMK im Stadtpark nahe der Freilichtbühne drei Volieren für Jagdfasane, Mäusebussarde, Waldohreulen und Waldkäuzchen.&lt;br /&gt;
Von der Öffentlichkeit wurde die kleine Anlage freudig aufgenommen und bald die Forderung laut, einen Heimattiergarten zu errichten. Doch bevor der Tierparkenthusiast Günter Bohr den Verantwortlichen einen entsprechenden Beschluss abringen konnte, folgten noch etliche Briefe und Gespräche.&lt;br /&gt;
Erst mit dem Bürgermeisterwechsel 1971 wurde der Vorschlag zur Realität. Der neue Bürgermeister, Johannes Ulbricht, wurde einer der wichtigsten und aktivsten Unterstützer für den Aufbau eines Heimattiergartens!&lt;br /&gt;
Da es seitens der übergeordneten Organe keine Unterstützung gab, war es ihm zu verdanken, dass die benötigten finanziellen Mittel z.B. für den Ankauf von Futter, für die Lohnkosten der Tierpfleger sowie u.a. für Material bereitgestellt wurden. Erreicht werden konnte das durch Kommunalverträge der Stadt mit ortsansässigen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam am 11.November 1974 der bedeutsame Beschluss der Stadtverordneten zum Aufbau eines Heimattiergartens in Fürstenwalde. &lt;br /&gt;
Für den künftigen Tierpark wurde der nordwestliche Teil des Stadtparks vorgesehen. Da Günter Bohr bereits eine aussagekräftige Konzeption über Tierbestand, tiergärtnerische Anlagen und Wegesysteme erarbeitet hatte, konnte sofort mit den bauseitigen Vorbereitungen begonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung von Günter Bohr für sein Vorhaben war ansteckend. Stadt, Betriebe und Ehrenamtliche halfen in den folgenden Monaten, so dass am 5. Oktober 1975 Bürgermeister Johannes Ulbricht bereits den ersten Bauabschnitt der Öffentlichkeit übergeben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde fast täglich, auch abends bei Scheinwerferlicht, am weiteren Ausbau gearbeitet.&lt;br /&gt;
Günter Bohr hatte eine ständige Feierabendbrigade gewinnen können, aber auch viele Ehrenamtliche waren immer wieder auf dem Bau anzutreffen. So entstanden bereits im Folgejahr weitere Gehege und Volieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gab es noch ein historisches Datum in der „Frühgeschichte“ des Heimattiergartens:&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1976 fand die Tagung der Heimattiergärten der DDR unter der Leitung des legendären Berliner Tierpark-Direktors Prof. Dathe statt. Der junge, im Aufbau befindliche Fürstenwalder Heimattiergarten erhielt auf dieser Tagung quasi seinen Ritterschlag von den Fachleuten,  der Berliner Tierpark wurde für Fürstenwalde Konsultationszoo.&lt;br /&gt;
Auf dieser Tagung sagte Prof. Dathe: „Hier gebe ich meine Tiere gerne hin!“ Diesen Worten folgten bald Taten und Fürstenwalde erhielt zahlreiche auch vom Aussterben bedrohte Greifvögel und Eulen als Dauerleihgabe. &lt;br /&gt;
Durch erfolgreiche Nachzuchten machte sich der Fürstenwalder Heimattiergarten gegenüber seinem Konsultanten wieder ehrlich und gab etliche Tiere davon an den Berliner Tierpark ab.&lt;br /&gt;
So glückte in Fürstenwalde u.a. die Nachzucht bei den Seeadlern – damit war Fürstenwalde die erste tiergärtnerische Einrichtung in der DDR, wo Seeadler erfolgreich gezüchtet wurden. &lt;br /&gt;
Nennenswerte Zuchterfolge gab es auch bei den Wisenten und bei den Przewalski-Urwildpferden. Mit beiden Arten war Fürstenwalde am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt.&lt;br /&gt;
Auch für die Auswilderungsprojekte Luchs und Steinkauz wurden Tiere abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ehrenamtlichen Elan und der Unterstützung der Fürstenwalder Betriebe wurde die Aufbauarbeit fortgesetzt. 1978 war der Heimattiergarten entsprechend seiner Grundkonzeption fertig gestellt. Und auf Grund der züchterischen Erfolge und der Unterstützung des Berliner Tierparks konnte der Tierbestand ständig weiter ausgebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Bohr, der den Tiergarten bisher ehrenamtlich leitete, wurde 1978 auf Empfehlung von Prof. Dathe zum hauptamtlichen Leiter des Tiergartens berufen. Im Jahr 1988 wurde er für sein Engagement mit der Ehrenurkunde der Stadt Fürstenwalde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Fürstenwalder Heimattiergarten seit 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam das Jahr 1990, die Wende mit ihren politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Der Heimattiergarten gerät in finanzielle Schwierigkeiten, die Weiterentwicklung ist zunächst ungewiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 gründete Günter Bohr den Förderverein e.V. des Heimattiergartens. Zur Gründungsversammlung kamen 82 Bürger. Die gaben den Mitarbeitern die Kraft, den Heimattiergarten weiter zu entwickeln. Denn sie wussten jetzt, dass sie im Kampf um den Erhalt des Heimattiergartens nicht allein dastehen. Zum 1. Vorsitzenden des Fördervereins wurde Tierarzt Dr. Einhorn gewählt.&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl des Fördervereins stieg weiter an. Mit ihrer Hilfe und der vieler weiterer Freiwilliger konnte die Entwicklung fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1992 begann mit der Entlassung des Heimattiergartens durch die Stadt in die Freie Trägerschaft. Am 1. März 1992 übernahm der Förderverein den Tiergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 kamen bereits weitere Anziehungspunkte hinzu. Das Tierpark-Cafe und die Zooschule wurden eröffnet. Für die kleinen Tiergartenbesucher wurde durch eine finanzielle Spende des Architektur- und Ingenieurbüros Jürgen Schütte ein Spielplatz errichtet. Durch den Technischen Leiter des Heimattiergartens, Peter Grabert, wurde er schrittweise erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Grabert ist übrigens ein Mitarbeiter der ersten Stunde! Angefangen hat er in der Aufbauphase als Mitglied der Feierabendbrigade, dann war er einer der ersten hauptamtlichen Mitarbeiter. Viele Anlagen im Tiergarten tragen seine Handschrift. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Architektur- und Ingenieurbüro Jürgen Schütte übernahm auch die Anfertigung von Bauzeichnungen für Großobjekte wie die o. g. Tierpark-Cafe und Zooschule sowie für das Heizhaus und das Kassen- und Eingangsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde Wolf-Dieter Erdmann zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Durch seine beruflichen Kontakte war er den Mitarbeitern eine große Hilfe bei der Gestaltung weiterer Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Interesse am Tierpark ständig wach zu halten wurde die Öffentlichkeitsarbeit erweitert, indem folgende Veranstaltungen eingeführt wurden:&lt;br /&gt;
-	das monatliche Tierparkgespräch im regionalen Fernsehen „Oskar TV“&lt;br /&gt;
-	die monatliche Gesprächsrunde im Tierparkcafe mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolf-Dieter Erdmann und Geschäftsführer Günter Bohr&lt;br /&gt;
-	Tierparkführungen für Gruppen&lt;br /&gt;
-	Tierparkfeste (Winterfest, Sommerfest, weihnachtliches Markttreiben am 1. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte die ungewisse Zukunft mit Hilfe vieler überwunden werden!&lt;br /&gt;
Der Heimattiergarten entwickelte sich weit über den einst geplanten Tierbestand hinaus und wurde zum beliebten Ausflugs- und Freizeitziel in Fürstenwalde und Umgebung und zu einem Anziehungspunkt für Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreißig Jahren seines Bestehens wurde in der Geschäftsführung des Heimattiergartens eine Trennung des zoologischen und des ökonomischen Bereichs – bisher in einer Hand – vorgenommen. Der bisherige Geschäftsführer Günter Bohr ging 2005 in den verdienten Ruhestand. Neuer Geschäftsführer wurde der Agraringenieur Uwe Drewitz, Zoologische Leiterin wurde Katrin Kiesewetter, vorher Reviertierpflegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fürstenwalde bedankte sich bei Günter Bohr für sein Engagement für die Gründung und Entwicklung des Heimattiergartens und damit für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis der Stadt, dem „Goldenen Raben“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: 1949 - 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: 1990 - heute]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Allgemeine_Informationen&amp;diff=173</id>
		<title>Kategorie:Allgemeine Informationen</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Bevölkerungszahlen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1596 || ca. 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1598 || ca. 1000 nach Pestepidemie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 10.829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 14.376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1903 || 17.331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 22.718&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || 22.649&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 23.278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 25.490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 21.728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 30.388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 31.550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 30.458&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 30.841&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 35.132&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 35.014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 35.658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 34.802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 34.163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 33.914&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 33.984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 33.539&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 33.628&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 33.823&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 34.085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 34.157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 34.167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 34.044&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 33.918&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 33.726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 33.639&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 33.374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 33.336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 33.121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 33.104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 32.867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 32.576&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 32.468&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 30.910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 30.885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 30.967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 31.236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 31.741&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 32.025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 32.098&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:B%C3%BCrgermeister_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=175</id>
		<title>Kategorie:Bürgermeister Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Liste der Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde/Spree ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister vor Einführung der kommunalen Selbstverwaltung durch die Preußischen Städteordnung von 1809 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1603: Thomas Lusche, Jacob Puschel, Johann Felbinder und Georg Hoffmann als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* 1609: Jacob Puschel, Johann Felbinger, Georg Hoffmann und Gabriel Brunow als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* um 1630: Gabriel Bruenow, Joachim Groepler, David Hoffmann und Christoph Mentzel als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* um 1640: Johann Sagerwald, Heinrich Loß, Caspar Cratz und Albinus Felbinger als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* 1679: Jacobus Lotichius, Martin Rehefeldt, Gottfried Rehefeldt und Caspar Boxhammer als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* 1685: Jacobus Lotichius, Martin Rehefeld, Gottfried Rehefeld und Caspar Boxhammer als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* 1688: auch Daniel Bernhardi als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* bis 1696: Gottfried Rehefeldt, Caspar Boxhammer, Daniel Bernhardi (Stadtsecretair) und Caspar Cratz (Richter) als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* 1699: Gottfried Rehefeldt, Caspar Boxhammer, Johann Erxleben (Stadtsecretair) und Dr. med. Noël (Richter) als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
* 1712: Daniel Bernhardi, Paul Sprengel und Johann Christian Fuchs als Bürgermeister erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1723–1736: Christoph Heinrich Nicolai als &amp;quot;consul dirigens&amp;quot; (dirigierender Bürgermeister) bzw. Justizbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1736–1739: Friedrich Christian Fiedler als &amp;quot;consul dirigens&amp;quot; (dirigierender Bürgermeister) bzw. Justizbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1739–1743: Adam Gottfried Chun, vormaliger Feldwebel, als &amp;quot;consul dirigens&amp;quot; (dirigierender Bürgermeister) bzw. Justizbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1743–1782: Christian Ludwig Kirchhoff als &amp;quot;consul dirigens&amp;quot; (dirigierender Bürgermeister) bzw. Justizbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1782–1793: Georg Friedrich Diecmann als &amp;quot;consul dirigens&amp;quot; (dirigierender Bürgermeister) bzw. Justizbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1793–1809: Ludwig Friedrich Wilhelm Treuer als &amp;quot;consul dirigens&amp;quot; (dirigierender Bürgermeister) bzw. Justizbürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ab Einführung der kommunalen Selbstverwaltung durch die Preußischen Städteordnung von 1809 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1809–1815: Hildebrandt, vormaliger Domainenamtsactuarius in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1815–1818: George Wilhelm Rochlitz, vormaliger Kämmerer in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1818–1819: Theodor Friedrich Mehls, vormaliger Stadt- und Gerichtssecretair in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1819–1821: Friedrich Ehrenreich Flöricke, vormaliger landrätlicher Secretair&lt;br /&gt;
* 1821–1828: Carl Goltz, vormaliger Ulanenrittmeister in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1829–1836: Carl Heinrich Anton Mesch, vormaliger Domainenamtsactuarius in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1836–1848: Johann Friedrich Gottlieb Farthöfer, vormaliger Bürgermeister der Stadt Strausberg&lt;br /&gt;
* 1848–1853: Stelle durch Rücktritt Farthöfers vakant, interimistisch verwaltet durch:&lt;br /&gt;
* 1848:      Rathmann Ludwig Siebmann&lt;br /&gt;
* 1848–1849: Regierungssecretair von Young&lt;br /&gt;
* 1849–1852: Rathmann Karl August Ferdinand Wobring&lt;br /&gt;
* 1852–1853: Kammergerichtsreferendar Mannkopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister nach der Preußischen Städteordnung 1853 bis 1918 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1853–1878: Wilhelm Ludwig Clausius (1812–1878), vormaliger Bürgermeister der Stadt Schwerin/Warthe&lt;br /&gt;
* 1878–1879: Carl Wobring, Beigeordneter, amtierend&lt;br /&gt;
* 1879–1895: Leopold Köppe (1831–1895), vormaliger Bürgermeister der Stadt Rathenow&lt;br /&gt;
* 1895:      Rudolf Wieser, Beigeordneter, amtierend&lt;br /&gt;
* 1896–1918: Friedrich Zeidler (1858–1920), vormaliger besoldeter Stadtrat in Frankfurt (Oder), vom Arbeiter- und Soldatenrat abgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister während der Weimarer Republik 1919 bis 1933 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1918–1919: Hermann Steinbrück, Zweiter Bürgermeister, amtierend&lt;br /&gt;
* 1919–1922: [[Walter Dudek]] (1890–1976), SPD, vormaliger Assessor in Merseburg&lt;br /&gt;
* 1922–1933: Carl Stoll (1888–1961), SPD, vormaliger Bürgermeister der Stadt Lauenburg/Elbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister während der Nazi-Diktatur 1933 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1933–1934: Richard Schultze (1891–1954), [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], vormaliger Arzt in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1934: Conrad Eckstorff (parteilos, dann Kampffront Schwarz-Weiß-Rot), Zweiter Bürgermeister, amtierend&lt;br /&gt;
* 1934: Walter Jablonski (NSDAP), amtierend&lt;br /&gt;
* 1934–1945: Paul Gottsleben (1900–1983), NSDAP, vormaliger besoldeter Stadtrat und Beigeordneter in Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister nach 1945 und während der DDR-Zeit bis 1949 bis 1989/90 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945:      Wilhelm Zernicke (1883–1950), [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], früherer KPD-Stadtverordneter in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Berthold Wottke (1898–1968), vor 1933 SPD, dann 1945 KPD, [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], früherer Magistratsangestellter in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Paul Schmidtchen (1886–1948), SPD, SED, früherer Magistratsangestellter in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1948–1951: Paul Papke (1896–1970), SED, vormaliger Landrat des Kreises Lebus&lt;br /&gt;
* 1951–1952: Alfred Leonhardt (1919–1992), SED, vormaliger Bürgermeister der Gemeinde Terpe/Kreis Spremberg&lt;br /&gt;
* 1952–1960: Hans Paulini (1901–1979), SED, vormaliger Bürgermeister der Stadt Liebenwalde und der Stadt Bernau&lt;br /&gt;
* 1960–1969: Bernhard Wichmann (1917–2005), SED, vormaliger Bürgermeister der Gemeinde Schöneiche&lt;br /&gt;
* 1969–1971: Gerhard Höfling (1924–1973), SED, vormaliger Bürgermeister der Gemeinde Rüdersdorf&lt;br /&gt;
* 1971–1989: Johannes Ulbricht (* 1928), SED, vormaliger stellvertretender Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 1989–1990: Reinhold Schmidt (* 1950), SED, amtierend, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister seit 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990–2010: [[Manfred Reim]] (* 1944), [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands (DDR)| NDPD]], BFD, [[Freie Demokratische Partei|FDP]], vormaliger Lehrer in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
* 2010–2018: [[Hans-Ulrich Hengst]] (* 1955), parteilos, [[Diplom-Verwaltungswirt (FH)|Diplom-Verwaltungswirt]], vormaliger Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Fürstenwalde/Spree&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Matthias Rudolph (Politiker)|Matthias Rudolph]] (* 1976), Bündnis Fürstenwalder Zukunft (BFZ), [[Diplom-Kaufmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:F%C3%BCrstenwalde_West&amp;diff=177</id>
		<title>Kategorie:Fürstenwalde West</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fürstenwalde-West&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürstenwalde-West, auch bekannt als Wald- und Gartenstadt Fürstenwalde-West &lt;br /&gt;
Geologische Entwicklung&lt;br /&gt;
==Erste Besiedlung==&lt;br /&gt;
Das Berliner Urstromtal: Das Berliner Urstromtal ist gezeichnet durch die letzte Eiszeit. Das Schmelzwasser sammelte sich in den Flüssen Dahme, Havel und Spree. Große Wälder überdeckten das sandige Land. Die Besiedlung erfolgte an schmale Flußübergänge, so auch die Stadt Fürstenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtteilbesiedelung==&lt;br /&gt;
Planung Durchführung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fürstenwalde Anfang des 20. Jahrhunderts war eine reiche Stadt, eine Stadt die sich erweitern möchte. Ein Projekt entstandt. Ein Areal bei der Stadt Fürstenwalde sollte bebaut werden. Ein geeignetes Gebiet wurde gesucht. Warum gerade die Waldfläche im Osten von Hangelsberg? Ein Mitarbeiter der Stadt Fürstenwalde gab die Antwort. Auszüge aus dem Schreiben: „In der Fürstenwalder Stadtverwaltung liegen keine Unterlagen vor, aus denen hervorgeht, warum damals genau dieser Teil für die Besiedlung ausgesucht wurde. Durch die Einwirkungen des Zweiten Weltkrieges gingen viele Akten und Unterlagen für immer verloren.&amp;lt;br /&amp;gt;Ohne es genau zu wissen, könnte ich mir (Mitarbeiter der Stadt Fürstenwalde) vorstellen, dass folgende Punkte bei der Auswahl des Areals eine Rolle gespielt haben:&lt;br /&gt;
# Bahnhof Hangelsberg&amp;lt;br /&amp;gt;Das Gebiet befindet sich im Einzugsgebiet des Hangelsberger Bahnhofs. Eine gute Bahnanbindung hatte damals eine noch größere Bedeutung als heute. Wohl keine andere (unbebaute) Fläche im damaligen Stadtgebiet wies eine bessere Bahnanbindung auf.&lt;br /&gt;
# Berliner Landstraße&amp;lt;br /&amp;gt;Die Hauptstraße des Gebietes war ein geeigneter Ausgangspunkt der Erschließung des Gebietes.&lt;br /&gt;
# Landschaftsraum&amp;lt;br /&amp;gt;Der landschaftlich attraktive Bereich im Wald und an der Spree ermöglichte die Entwicklung einer musterhaften Siedlung einer Wald-und Gartenstadt auf größerer Fläche, die nicht siedlerisch vorgeprägt war. Die Spree macht hier einen Bogen und bildet fast eine Habinsel mit einer größeren Fläche, die auch eine harmonische Grenzziehung der Siedlung ermöglichte (Abschluss an den &amp;quot;Engstellen&amp;quot; zwischen Spree und Bahn). Die Übernahme einiger landschaftlicher Elemente, wie dem Anger sowie der Erhalt einzelner (heute teilweise überbauter) Waldflächen und auch die geschwungene Straßenführung entsprachen dem gestalterischen Leitbild.&lt;br /&gt;
# Abgelegenheit&amp;lt;br /&amp;gt;Lage weitab der eigentlichen Stadt Fürstenwalde war möglicherweise ein weiterer Grund für die Entwicklung: Zum einen konnte die Stadt mit dem (wahrscheinlich) sumpfigen Gelände ohnehin wenig anfangen und war froh, dass sie es so bestmöglich verwerten konnte. Zum anderen waren hier keine größeren Betroffenheiten oder Einzelinteressen zu erwarten, da das Gebiet vermutlich komplett im Stadtbesitz war.&lt;br /&gt;
# Hangelsberg&amp;lt;br /&amp;gt;Westlich der Siedlung befand sich der Ort Hangelsberg. DieVersorgungsinfrastrukturen (Bäcker, Fleischer etc.) konnten sowohl in der Bau- als auch in der Siedlungsphase genutzt werden. Dies ist besser, als wenn eine Siedlung Irgendwo im Nirgendwo entsteht unddiese Infrastrukturen erst entstehen müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kombination der Faktoren - verbunden mit einer entsprechend großen Nachfrage nach derartigen Grundstücken - könnte für die Entwicklungsgesellschaft sicher ein Grund gewesen sein, genau dieses Gelände zu erwerben und zu entwickeln. Natürlich können auch ganz andere Faktoren den Ausschlag gegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszüge aus dem Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Fürstenwalde und der &amp;lt;br /&amp;gt;Wald- und Gartenstadt-Terrain-Gesellschaft m. b. H. (Archiv: Museum Fürstenwalde)&amp;lt;p class=&amp;quot;mw_paragraph&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; data-mce-style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot;&amp;gt;8. Februar 1912 '''Vertragsangebot seitens der Wald- und Gartenstadt-Terrain-Gesellschaft mit beschränkter Haftung'''&amp;lt;br /&amp;gt; an die Stadtgemeinde Fürstenwalde, Spree&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§§ 1, 2 Benennung der Größe und des Preises des zu verkaufenden Gebietes (ausgenommenbestimmte öffentliche Wege)&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 3 Regelung der Zahlung des Kaufpreises, der Auflassung und der Übergabe&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 4 Stellung weiterer Flächen bis April 1917&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 5 Regelung zum Zufahrtsweg zum Bahnhof und der Straße der Fürstenwalder Landstraße&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 6 Verpflichtung der Gesellschaft zur Erschließung von Straßen und Plätzen&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§§ 7, 8 Art und Weise der Befestigung der Straßen und Gehwege&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 9 Auflassung der Plätze&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 10 Bebauungsvorschriften für Wohnhäuser und Nebengelasse und der Anlegung von Vorgärten der einzelnen Bauparzellen&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 11 Anlegung eines Friedhofes&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 12 Verpflichtung eines Erwerberseiner Parzelle&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 13 Eintragung einer Sicherungshypothek&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 14 Pflicht der Anlieger zur Unterhaltung der Bürgersteige und zur Reinhaltung der Straße&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 15 Benennung der Straßen und Plätze&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 16 Bedingungen zu in § 2 bezeichnetem Gelände&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 17 Regelung beim Auffinden eines Schatzes bzw. Gegenstand von geschichtlichem oder wissenschaftlichem Wert&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 18 Verpflichtung des Parzellenerwerbers bei Weiterveräußerung&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 19 Verschiebung der Vertragsverpflichtung im Falle eines Krieges&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 20 Vertrag gilt als eine in sich abgeschlossene Einheit und seine Folgen&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 21 Regelung der Übernahme der Kosten&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;§ 22 Übernahme der Verpflichtungen Gesellschaft definiert&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Februar 1912 '''Verhandelt''' &amp;lt;br /&amp;gt;Erklärung der Annahme der abgegebenen Offerte vom 8. Februar 1912 durch die Wald-und Gartenstadt-Terraingesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch Herrn Paul Winkler, falls die städtische Behörde im Laufe des Monats März 1912 zustimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. Februar 1912 '''Verhandelt''' &amp;lt;br /&amp;gt;Verlängerung der abgegebenen Offerte vom 8. Februar 1912, Erklärung durch Herrn Alfred Michalsky &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Datum: '''Beschluß''' des Bezirksausschusses zu Frankfurt a. O. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Beschlüsse zur Anlage einer Villenkolonie werden genehmigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Juli 1912 '''Verhandelt''' &amp;lt;br /&amp;gt;Die Annahme der Offerte vom 8. Februar wird mit Änderungen in §§ 5, 7, 9, 10 und 16 und Einfügung eines § 10a wird vom Bürgermeister Fürstenwalde unterzeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Juli 1912 '''Verhandelt'''&amp;lt;br /&amp;gt; Geschäftsführer der Wald- und Gartenstadt-Terraingesellschaft treten mit Unterschrift der Erklärung vom 5. Juli 1912 der Stadtgemeinde Fürstenwalde bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Dezember 1913''' Verhandelt''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwurf eines Nachtrages bezüglich der Entwässerung und der Pflasterung der Landstraße vor dem Wagner´schen Grundstück genehmigt und unterschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Februar 1914 '''Verhandelt''' &amp;lt;br /&amp;gt;Verhandlung zu § 3 des Hauptvertrages und förmliche Festsetzung für die endgültige Genehmigung des Bebauungsplanes auf den 16. Januar 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung &amp;lt;br /&amp;gt;==&lt;br /&gt;
Kreis-Archiv FIS-Nr. 239&lt;br /&gt;
===Einwohner===&lt;br /&gt;
lt. einer Statistik des Bezirksbüros per 28.03.1950 hat Fürstenwalde-West Einwohner 813: &amp;lt;br /&amp;gt;davon Erwachsene 646 &amp;lt;br /&amp;gt;Kinder 167 &amp;lt;br /&amp;gt;Auswärtswohnende Grundstücks-Wochenendlaubenbesitzer ca. 50 Familien :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerksbetriebe===&lt;br /&gt;
lt. einer Statistik des Bezirksbüros vom 28.3.1950&lt;br /&gt;
* 1 Schlosserei&lt;br /&gt;
* 1 Tischlerei&lt;br /&gt;
* 2 Schuhmacher &lt;br /&gt;
* 3 Schneider&lt;br /&gt;
* 2 Pferde-Fuhrwerksbetriebe&lt;br /&gt;
* 2 Gärtnereien ([[Gärtnerei Kurt Fuhrmann|Gärtnereibetrieb Kurt Fuhrmann]]&lt;br /&gt;
* 1 Köhlerei ([[Meilerei Jacob Holzkohlen und Holzteer|Meilerei Bernhard Jacob Holzkohlen und Holzteer]]&amp;lt;span id=&amp;quot;transmark&amp;quot; style=&amp;quot;display: none; width: 0px; height: 0px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkaufsstellen===&lt;br /&gt;
lt. einer Statistik des Bezirksbüros Fürstenwalde-West vom 28.3.1950&lt;br /&gt;
* 1 Bäckerei&lt;br /&gt;
* 1 Fleischvekaufsstelle&lt;br /&gt;
* 1 Konsumverkaufsstelle (Lebensmittel)&lt;br /&gt;
* 1 Konsumverkaufsstelle (Textilien&lt;br /&gt;
* 1 Einzelhandelsgeschäft (Lebensmittel)&lt;br /&gt;
* 1 Einzelhandelsgeschäft (Textilien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gaststätten===&lt;br /&gt;
lt. einer Statistik des Bezirksbüros Fürstenwalde-West vom 28.3.1950&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Gastwirtschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;easybtn_t&amp;quot; style=&amp;quot;position: fixed;left:390px;top:162px; z-index: 999999999999; font-size: 12px; padding: 0 4px; display: inline-block; cursor: pointer; margin: 0px; color: white; border: 1px solid white; box-shadow: 1px 1px 1px rgba(0,0,0,.3); -moz-box-shadow: 1px 1px 1px rgba(0,0,0,.3); background-color: #167ac6;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit zum Nachbarort Hangelsberg==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Fürstenwalde-West wurde 10 km vom Stadtkern Fürstenwalde erbaut. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Ortsteil Fürstenwalde-West lag in direkter Nachbarschaft zum Ort Hangelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bebauungsplan&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Durch die  Wald- und Gartenstadt-Terraingesellschaft m. b. H. wurden  außer Parzellen, die an Privatpersonen verkauft wurden, auch soziale Einrichtungen geplant. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Bebauungsplan der Wald- und Gartenstadt Fürstenwalde-West wies einen Schulplatz aus. Nördlich der Bahnlinie wurde eine Kirche und Pfarre projektiert. Ein Bahnhof sollte am nördlichen Ende der Straße Unsal angelegt werden. Diese Vorhaben wurden nie verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulwesen und andere Kindereinrichtungen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Kinder mussten von Fürstenwalde-West nach Hangelsberg zur Schule gehen und wie die Hangelsberger Kinder auch ab der 5. Klasse nach Fürstenwalde-Stadt zur Schule fahren. Anders ist die Errichtung eines Kindergartens. Während des 2. Weltkrieges und danach mussten viele Frauen arbeiten. Die Kinder sollten sich nicht selbst überlassen sein und so wurde 1946 ein Kindergarten in der Elsässerstraße eingerichtet. In Hangelsberg stand noch keine Einrichtung zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Handwerk und Handel&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verkaufsstellen, Gaststätten, Handwerksbetriebe gab es in Fürstenwalde-West und in Hangelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Feuerwehr&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb weniger km befanden sich zwei Feuerwehren auf dem gemeinsamen Areal Hangelsberg und Fürstenwalde-West. Es waren zwei verschiedene Gemeinden. Die Hangelsberger Feuerwehr wurde 1912 gegründet und für die Stadt Fürstenwalde, Ortsteil Fürstenwalde-West wurde etwas später in der Berliner Straße 27 für die Feuerwehr ein Gerätehaus und einen Schlauchtrocken- und Übungsturm in Holzbauweise errichtet. Das Gerätehaus wurde bis 2004 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Parteien und Organisationen (Bericht des Bezirksbüros Fürstenwalde-West vom 28.03.1950, Kreisarchiv FIS-N 239)&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Parteien wie die SED und FDJ waren in Ortsgruppen organisiert. Die LPD und DFD organisierten sich gemeinsam mit den Ortsgruppen Hangelsberg. Für den FDGB  gab es eine Bezirksgruppe. In einer Arbeitsgemeinschaft trafen sich die Siedler und Gartenbesitzer gemeinsam mit den Hangelsbergern.Die öffentliche Verwaltung befand sich in Fürstenwalde-Stadt. Vor Ort war lediglich ein Bezirksbüro als Ansprechpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingemeindung==&lt;br /&gt;
'''18. März 1956 Protokoll über die Einwohnerversammlung in Fürstenwalde-West:''' LOS-Kreisarchiv'''''' FIS-N 186'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Beschlußfassung: Die entsprechenden Verwaltungsangestellten erhalten aus dieser Einwohner-Versammlung heraus den Auftrag, den Zusammenschluß des Ortsteiles Fürstenwalde-West mit der Gemeinde Hangelsberg vorzubereiten und zu tätigen. Abstimmung ergab: für den Zusammenschluss 51 Stimmen gegen den Zusammenschluss 27 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''11. Mai 1956 Protokoll der ordentlichen Stadtverordnetenversammlung: '''LOS-Kreisarchiv FIS-N 548'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Vorstellung der Nachteile vor Eingemeindung und der Vorteile nach Eingemeindung und rege Diskussion. Die Abstimmung der Abgeordneten über die Beschlussvorlage der Eingemeindung nach Hangelsberg ergibt Einstimmigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28. Juni 1956 Beschluß Nr. 10/56''': LOS-Kreisarchiv FIS-N 186&amp;lt;br /&amp;gt;Der Kreistag beschliesst. Auf Grund der Verordnung über de Bearbeitung von Anträgen auf Änderung von Bezirks-, Kreis- und Gemeindegrenzen und Umbenennung von Gemeinden (Gesetzblatt Teil 1/17/55 vom 6.1.1955) bestätigt der Kreistag die Eingemeindung des Ortsteiles Fürstenwalde-West in die Gemeinde Hangelsberg. '''Der Beschluss tritt mit Wirkung vom 28. Juni 1956 in Kraft'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.Juli 1956 Übergabe - Protokoll:''' LOS-Kreisarchiv FIS-N 186 &amp;lt;br /&amp;gt;Der Rat der Stadt Fürstenwalde übergibt dem Rat der Gemeinde Hangelsberg Werte bzw. Schriftstücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''29. August 1956 Protokoll der ordentlichen Stadtverordnetenversammlung '''LOS-Kreisarchiv FIS-N 548'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''TOP 3 Beschluß über die Änderung des Haushaltsplanes der Stadt Fürstenwalde (Spree) durch die Ausgemeindung des Ortsteiles Fürstenwalde-West. Der Beschluss des Rates der Stadt findet die einstimmige Billigung der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Stadtteil Fürstenwalde-West wurde nach 44 Jahren der Gründung der Gemeinde Hangelsberg zugeordnet'''&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kategorie:Fürstenwalder Episoden</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=====Eine Besonderheit bei der Bebaung des Stadtzentrums (Schlossstr., Kerhwiederstr., Kunstpfeifergasse)=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span&amp;gt;Eine Posse der Geschichte: Die Planung der Bebauung, der Beginn der Bauarbeiten und die erste Ausführung lag in den Händen von DDR-Planern und DDR Baubetrieben. Die Bebauung erfolgte also bis zum Rohbau in DDR-typischer Plattenbauweise. Zwischenzeitlich wurde aber die DDR Geschichte und damit auch ein großer Teil der Zulieferer des Materials für den Innenausbau. So kam es, dass am Ende die DDR-Platte &amp;quot;westliche&amp;quot; Ausbaumaterialien, wie z. B. Sanitärkeramik und Armaturen beherbergte. Deutsche Wiedervereinigung am Bau...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<title>Kategorie:Geschichte Ketschendorfs bis 01.07.1950</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. Gisela Griepentrog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeittafel Ketschendorf  (4. Fassung vom 02.09.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1490         &lt;br /&gt;
erste urkundliche Erwähnungen:  1490 als Ketzschendorff, 1496 Ketzkendurff,      1510 Ketzkindorff, 1600 Ketzschendorff, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1518	 &lt;br /&gt;
erste Erwähnung des Lehngutes Ketschendorf im Biebersteinschen Erbregister,     &lt;br /&gt;
als Bischof Dietrich von Bülow, als Vertreter des Hauptgläubigers (Bistum Lebus) die verschuldeten Herrschaften Beeskow- Storkow übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1595	 &lt;br /&gt;
Hochwasser schwemmte Dämme, Brücken und Mühlen an der Spree weg.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1611	&lt;br /&gt;
Verkauf des Lehngutes an den Storkower Steuereinnehmer Thomas Kogge, von    &lt;br /&gt;
da an rascher Wechsel der Eigentümer, bis nach dem Ersten Weltkrieg die  Aufteilung in Siedlerstellen erfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1705	 &lt;br /&gt;
Erste Erwähnung eines Lehrers in K. im Rauener Kirchenbuch.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1735	 &lt;br /&gt;
Einrichtung der Dorfschmiede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806/07           &lt;br /&gt;
Napoleonische Kriege. Zweimalige Plünderung des Ortes durch französische    Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807	   &lt;br /&gt;
Durchzug rückziehender Rheinbundtruppen. 10 Wochen Besetzung durch     &lt;br /&gt;
Württemberger.	&lt;br /&gt;
-  Flecktyphusepidemie und Rinderpest.&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
1810/11     	&lt;br /&gt;
Vollständige Missernten durch Trockenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1812	   &lt;br /&gt;
Russlandfeldzug. Bedrückung durch Durchzug von 10.000 Reitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813	  &lt;br /&gt;
Auf dem Gelände bei den heutigen Samariteranstalten kleine Scharmützel   &lt;br /&gt;
zwischen französischen Besatzungstruppen und Kosaken.&lt;br /&gt;
Kaiser Alexander I. von Russland zieht durch den Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816	  &lt;br /&gt;
16.Januar, Friedensfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829	   &lt;br /&gt;
Neue Schule eingeweiht (nicht erhalten), Einführung des neuen Lehrers Steinhausen, amtiert bis 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830	    &lt;br /&gt;
Aufhebung der Erbuntertänigkeit der Bauern in K. nach dem preußischen Edikt von 1811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831	    &lt;br /&gt;
Abschluss der betreffenden Regulierungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833           	&lt;br /&gt;
Einrichtung des alten Friedhofs am Rauener Kirchweg.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1842      	&lt;br /&gt;
Errichtung von Braunkohlebergwerken in den Bergen südlich um K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 – 54   	&lt;br /&gt;
Chausseebau Fürstenwalde – Beeskow (Verlängerung der Ketschendorfer Hauptstraße, ehemalige Chausseestr., heute August-Bebel-Straße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858            	&lt;br /&gt;
Feldseparation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874            	&lt;br /&gt;
Bau der Chausseegeld – Hebestelle (Chausseehaus), Eröffnung 1.November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887	   	&lt;br /&gt;
27.Januar, Brand der neuerrichteten Holländerwindmühle des Mühlenmeisters          &lt;br /&gt;
Kreeter in der Chausseestraße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1890     	&lt;br /&gt;
Beginn der Umwandlung der Bauerngemeinde in eine spätere Arbeiterwohnsitz- &lt;br /&gt;
Gemeinde. Ansiedlung größerer Industriebetriebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891/92        	&lt;br /&gt;
Schulneubau mit 2 Klassen an der Chausseestraße (heute noch erhaltener Bau an der August-Bebel Str,)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892	     &lt;br /&gt;
1.August,  Einrichtung einer Posthilfsstelle unter Leitung des Chausseegeld – Erhebers Junge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892	     &lt;br /&gt;
22. Oktober, Feuersbrunst verwüstet Dampfschneidemühle und weitere Produktions-&lt;br /&gt;
stätten des Mauer- und Zimmermeisters Puttendorf in K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895	 &lt;br /&gt;
1. April Eröffnung einer Anstalt für Behinderte „Bethanien“ in ehemaligem Fischer-&lt;br /&gt;
Gasthaus „Sandschlösschen“ an der Spree.  &lt;br /&gt;
(1892 schon als „Lazarushaus“ von Albert Burgdorf in Fürstenwalde, Alter Schützenplatz 14 – heute Goetheplatz - gegründet.)&lt;br /&gt;
Weitere Vergrößerungen durch Ankauf von Nachbargrundstücken.&lt;br /&gt;
              &lt;br /&gt;
1897	      	&lt;br /&gt;
Erfolgte dort die Einrichtung einer Sonderschule für geistig Behinderte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901           	 &lt;br /&gt;
3. Januar, Bisherige Sozietätsschule in K. wird in Gemeindeschule umgewandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901/2        	&lt;br /&gt;
Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. Einweihung der Feuerlöschspritze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904           	&lt;br /&gt;
9. Dezember K. wird eigenständiger Standesamtsbezirk Nr. 37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904/5       	&lt;br /&gt;
Errichtung eines zweistöckigen Schulgebäudes auf dem Schulgelände mit &lt;br /&gt;
3 Klassenzimmern und 3 Lehrerwohnungen, jetzt sechsklassige Schule (erhaltener Backsteinbau auf dem Hof). &lt;br /&gt;
-  Gründung eines Kirchbauvereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905   		&lt;br /&gt;
Erste Arztpraxis: Dr. med. Wien aus Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 -1910    &lt;br /&gt;
Verdoppelung der Einwohnerzahl auf 3198&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908/09  	&lt;br /&gt;
Schließung des alten Friedhofs und Neuanlage am Fuße der Rauener Berge.&lt;br /&gt;
-  Schiffsbaumeister Kubler plant die Errichtung einer Schiffswerft.&lt;br /&gt;
-  Lehrer Ernst Siebke wird eingestellt (Autor der ersten Ketschendorfer Chronik,1935).&lt;br /&gt;
-  Schule wird siebenstufig mit 500 Kindern, 9 Klassen u. 6 Lehrern und –innen.&lt;br /&gt;
Umwandlung der Wohnungen in Klassenräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910		&lt;br /&gt;
16. September, Weihe der Kirche               &lt;br /&gt;
-  Samariteranstalten richten verschiedene Werkstätten für Behinderte ein.                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911           	 &lt;br /&gt;
Maschinen - und Treibriemenfabrik Adolf Schwartz u. Co. (ASUCO) von Berlin   &lt;br /&gt;
nach K. verlegt (Spreeufer).&lt;br /&gt;
-	2. Juni, Eröffnung der Kreisbahn (Scharmützelseebahn, Bäderbahn)    &lt;br /&gt;
Fürstenwalde-Saarow.      &lt;br /&gt;
19. Dezember, Verlängerung: Saarow Ost - Beeskow&lt;br /&gt;
-   Gemeinnützige Stiftungsurkunde der Samariteranstalten, dreiteilig: in          &lt;br /&gt;
Fürstenwalde, Rauen und Ketschendorf.&lt;br /&gt;
In K.: Blödenanstalt, Siechenhaus u. Diakonenanstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912    	&lt;br /&gt;
Ausbau des Umschlaghafens zur Errichtung einer Gasanstalt,  &lt;br /&gt;
-1. November, Einweihung der Gasanstalt, verbunden mit Straßenbeleuchtung per &lt;br /&gt;
Fernzündung. Lichterfest im „Schwarzen Adler“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913		&lt;br /&gt;
Postagentur in Postamt umgewandelt, nach Kriegsausbruch wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914-18  	&lt;br /&gt;
Erster Weltkrieg&lt;br /&gt;
-   Einrichtung eines Kinderhortes mit Schulküche, Schließung wegen              Geldmangels im Frühjahr 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915   		&lt;br /&gt;
25. Januar,  500 Soldaten werden in K. bei Hausbesitzern u. Mietern einquartiert.&lt;br /&gt;
-   Die generell hohe Säuglingssterblichkeit während der Kriegsjahre erreicht in ihren Höhepunkt mit mehr als einem Drittel gestorbener Neugeborener (25 von 73).&lt;br /&gt;
-  5. Mai,  Eröffnung einer Apotheke, Chausseestr. 94a, C. Haarbrücker.&lt;br /&gt;
- 18. Juli, Freibankordnung der Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917   		&lt;br /&gt;
29. Juni,  Abbau der Kirchenglocken&lt;br /&gt;
- 21. November, Gassperre wegen Kohlemangels &lt;br /&gt;
- Die 1896 in Berlin-Köpenick gegründete Deutsche Kabelwerke AG, die Kabel&lt;br /&gt;
für Schacht- u. Hüttenanlagen und später auch Automobile fertigte, erwirbt in K. 33ha Land um ein zweites Werk zur Erweiterung ihrer Rüstungsproduktion  zu  errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918   		&lt;br /&gt;
1. Juli,  Aus bisherigem Schulzenamt wird hauptamtliche Gemeindevertretung.&lt;br /&gt;
-   Kriegsende: 127 gefallene Ketschendorfer.&lt;br /&gt;
-   Drohende Auflösung der Samariteranstalten wegen Geldmangels, &lt;br /&gt;
Rettung durch ausländische Anleihe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919   		&lt;br /&gt;
Frühjahr  Baubeginn des Kabelwerkes an der Spree und einer Siedlung mit 50                            &lt;br /&gt;
Wohnungen (ausgestattet mit Wasserleitung u. elektrischem Licht), ausgeführt  &lt;br /&gt;
von  der „Märkische Heimstätten GmbH“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920   		&lt;br /&gt;
Ausschreibung Steigerturm (Feuerwehranlage). Sieger: Bauunternehmer Spaas Ketschendorf.&lt;br /&gt;
-  Deutsche Kabelwerke AG kauft weitere 80 ha Land in K.&lt;br /&gt;
 u. verlegt bis 1925 einen Teilbetrieb nach K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922    	&lt;br /&gt;
Kreisbank Beeskow richtet  Nebenstelle ein.&lt;br /&gt;
-  In Berlin wird die Tochtergesellschaft DEKA Pneumatik gegründet, die dort   &lt;br /&gt;
Reifen für Fahr- u. Motorräder, Automobile und LKW produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923   		&lt;br /&gt;
Metallguss Betrieb Hammerhütte (heute Duktilguss GmbH) beginnt Produktion und   Vertrieb von Eisengusserzeugnissen in K.&lt;br /&gt;
-  Aufbau eines Elektrizitätswerkes auf dem Gelände des Gaswerkes in K., das zuvor in Köpenick von den Kabelwerken gekauft, komplett abgebaut u. nach K. transportiert worden war. &lt;br /&gt;
                                         &lt;br /&gt;
1925   		&lt;br /&gt;
Einweihung des Kirchenbaus der Samariteranstalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926   		&lt;br /&gt;
3. September, Elektrisierung der Ketschendorfer Wohnungen (Abschluss 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927   		&lt;br /&gt;
Handelsregister- Eintrag Nr. 62: Hüttenwerk Ketschendorf AG. &lt;br /&gt;
-  Übergabe des fertigen, 900m langen Industriekomplexes an der Spree mit Kabel-, Draht-, Blei- u. Gummifabrikation, mehreren Lagern u. Laboratorien sowie Verwaltungsgebäuden u. Kantine.&lt;br /&gt;
-  Fährverbindung Kabelwerk (Heuweg) zur ehemaligen Amtskolonie Fürstenwalde wird angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928  		 &lt;br /&gt;
Kino Alhambra Film- u. Bühnenschau (bis 1949/50, danach Orion) eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933  		&lt;br /&gt;
18. April, Tod Albert Burgdorfs, Sohn gleichen Namens wird Nachfolger (war schon&lt;br /&gt;
seit 1931 2. Pfarrer in Samariteranstalten), er wird 1935 verhaftet (Nachfolger wird&lt;br /&gt;
Pfarrer Hoffmann).&lt;br /&gt;
-  Die Brüder Hirschmann, Gründer der Kabelwerke A.G, fallen der Arisierungswelle der Nationalsozialisten zum Opfer, werden verhaftet, müssen aus den Kabelwerken ausscheiden u. 1935 ihre Firmenanteile an die Dresdner Bank verkaufen.   &lt;br /&gt;
-  Gutshaus (Schloss) wird Altersheim für „Deutsche Christen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934  		&lt;br /&gt;
Bau der Reinhold-Muchow-Siedlung.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1935   	&lt;br /&gt;
Kabelwerk Rheydt (Aufsichtsrat R. Pferdmenges) wird Besitzer der DEKA Fabriken. &lt;br /&gt;
-  Hammerhütte fertigt Produkte für Maschinen-, Berg- u. Fahrzeugbau &lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
1936  		&lt;br /&gt;
20. August, Neuer Amtsbezirk Ketschendorf: &lt;br /&gt;
Ketschendorf, Langewahl, Petersdorf, Streitberg wird gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937   		&lt;br /&gt;
Reifenwerk nimmt Produktion auf (laufende Produktion ab 1941). &lt;br /&gt;
Eigentlich ist 1937 der Baubeginn des Reifenwerkes am Tränkeweg. Die Produktionsaufnahme erfolgte im September 1940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hierzu '''[[Geschichte der der Industrialisierung Ketschendorfs]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939   		&lt;br /&gt;
Beginn des Baus der Reifenwerksiedlung durch die Firma Hartwig aus Fürstenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940   		&lt;br /&gt;
Euthanasie: 25 Behinderte aus den Samariteranstalten nach Brandenburg verlegt, einer Zwischenstation auf dem Weg nach Bernburg oder in andere Ver-nichtungslager der Nazis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941  		 &lt;br /&gt;
Erste Luftangriffe auf K.&lt;br /&gt;
                                                                &lt;br /&gt;
                     &lt;br /&gt;
1943   		&lt;br /&gt;
Errichtung der unterirdischen Nachrichtenzentrale „Fuchsbau“ in den Rauener&lt;br /&gt;
Bergen (DVZ Durchgangsverstärkerzentrale ?), mit Aufstellung der SS&lt;br /&gt;
Führungsnachrichten-Abteilung. Dafür Errichtung eines Arbeits - Außenlagers des KZ&lt;br /&gt;
Sachsenhausen (Oranienburg)  an der Autobahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945  		&lt;br /&gt;
Bildung des kasernierten Volkssturms in Fürstenwalde.&lt;br /&gt;
-16. April, Schwerer Luftangriff auf Fürstenwalde und K.&lt;br /&gt;
-18. April, Flucht der Bevölkerung aus beiden Orten.&lt;br /&gt;
-Luftangriffe auf flüchtende Soldaten und Zivilbevölkerung auf der Autobahn und Befreiung durch die Sowjetarmee und Vergeltungsaktionen in den Tagen nach dem 20. April.&lt;br /&gt;
-24. April, Endgültige Besetzung Ketschendorfs durch die Rote Armee. Einquartierung der Soldaten in Kasernen und Privathäusern, dazu Räumung ganzer Straßen, von Straßenteilen und Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
-Ende April, Errichtung des Internierungslagers Nr. 5 (bestand bis Februar 1947)  &lt;br /&gt;
der Sowjetischen Besatzungsmacht in der Arbeitersiedlung der Deutschen&lt;br /&gt;
Kabelwerke. (Hier kamen 1000de Menschen ums Leben.)&lt;br /&gt;
-Der russische Kommandant setzte  den ersten Bürgermeister nach dem „Zusammenbruch“ (allgemeiner Sprachgebrauch der Zeit) einen ehemaligen lettischen Zwangsarbeiter, ein. Ihm folgte ab 27. September Max Siedow (SPD).&lt;br /&gt;
-Anfang Mai, Bildung einer neuen Polizeistation mit neuen Kräften, an der Spitze Hans Gaiser (KPD)&lt;br /&gt;
- Sommer. Bildung eines Frauenausschusses, der viele soziale Hilfsleistungen durchführte, z. B. bei der Betreuung der Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und vor allem mit der Aktion „Rettet das Kind“. So organisierte er trotz des großen Lebensmittelmangels in den  Dezembern 1945 und 1946 mit Hilfe der Bevölkerung Weihnachtsfeiern für die Kinder.&lt;br /&gt;
-30.10. Enteignung des ASUCO Werkes (Ottilie Szaika). Rückgabe am 17.4. 1948 aufgrund &lt;br /&gt;
des SMAD-Befehls 64 vom 30.4.1948.&lt;br /&gt;
-Oktober, Enteignung des Sägewerkes Stier (Besitzer August Wassermann) und der Kraftfahrzeug-Reparaturwerkstatt Keue aufgrund des SMAD-Befehls 124.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
1946&lt;br /&gt;
Januar,  K. hat 6769 Einwohner, davon 716 Umsiedler (Flüchtlinge), außerdem &lt;br /&gt;
Heimkehrer (Kriegsgefangene) in großer Zahl und russische Besatzungskräfte &lt;br /&gt;
(500-600).&lt;br /&gt;
-18. März, Wiederaufbaubefehl 84 der SMAD&lt;br /&gt;
-24.April, Vereinigungs- Parteiversammlung KPD-SPD in Beeskow (offiziell 25.April.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Juli,  K. hat 6600 (!) (in der Quelle heißt es „Zugänge und Abgänge bleiben im Rahmen.) Einwohner, davon 934 Umsiedler und außerdem 760 russische Offiziere und Mannschaften mit ihren Angehörigen. Letztere haben über 232 Wohnungen beschlagnahmt. Es herrscht großer Wohnungsmangel.&lt;br /&gt;
-ab Sommer, Räumung ganzer Straßen von bis dahin von der Besatzungsmacht  besetzten Häusern. Teilweise Räumung der DEKA-Siedlung, deren Wohnungen aber erst instand gesetzt werden müssen, aber auch als Dienstwohnungen für die zu bildende neue Belegschaft&lt;br /&gt;
des neuaufzubauenden DEKA-Reifenwerkes gebraucht werden.&lt;br /&gt;
-9. September,  Das DEKA-Reifenwerk wird enteignet.&lt;br /&gt;
-15. September, Erste Gemeindebürgermeister Wahlen, Sieger wird der Schneider Willi Scholz (SED).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949  &lt;br /&gt;
Gießerei „Hammerhütte“ wird volkseigener Betrieb.&lt;br /&gt;
-17. Oktober, Gründung der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950&lt;br /&gt;
1.Juli, Rauensche Ziegelei und K. werden zu Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Gisela Griepentrog; Zeittafel  Ketschendorf  (4. Fassung vom 02.09.2019)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Geschichte der der Industrialisierung Ketschendorfs]]===&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<title>Kategorie:Geschichte der Rauenschen Ziegelei bis 01.07.1950</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Zeitleiste Rauensche Ziegelei/Fürstenwalde Südwest ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Markgrafen  Otto und Otto der Jüngere bestätigen  anno 1285 &amp;quot; der an dem Fluss, welcher Spree heißt, gelegenen Stadt&amp;quot; das ihr bei der &amp;quot;vor alters&amp;quot; geschehenen Gründung zuteil gewordene Gebiet.  Der von Fürstenwalde aus nach Spreenhagen hinführende Weg bildete ab dem &amp;quot;hängenden Berge Rauen&amp;quot; (unweit des &amp;quot;Biermannberges&amp;quot;) alle folgende Jahrhunderte lang bei Grenz-Regressen die Grenze hin zum Besitz der Krone bzw. zum Fideikommisses des Souverän.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitraum Ersterwähnung bis 01.07.1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1625&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzrevision, Ersterwähnung der Ziegelscheune&lt;br /&gt;
Nach Goltz Seite (269 und ff.) fand am 22.11.1625 zwischen der Stadt Fürstenwalde und dem Amt Storkow eine Grenzrevision statt mit dem Ergebnis, dass nach der Passage zweier größerer Grenzsteine linker Hand eine Ziegelscheune lag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1688&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweis der Erstbesiedlung&lt;br /&gt;
In Fürstenwalder Kirchenbüchern ist im Jahre 1688 als Taufpatin eingetragen:&lt;br /&gt;
Frau Agnose, die Zieglerin auf der Rauenschen Ziegelei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweis des Ziegeleibetriebes&lt;br /&gt;
Mit einem Brief vom 26. April 1716 bittet die Kirchengemeinde beim Amt um Unterstützung dergestalt, dass doch die Dachziegel in der hiesigen Amts-Ziegelscheune hergestellt werden könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1734&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegelscheune Rauen&lt;br /&gt;
Im Jahre 1734 wird dieselbe als Ziegelscheune des Amtes geführt.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1775&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstbesiedlung der &amp;quot;Hintersten Häuser&amp;quot;&lt;br /&gt;
Erbzins-VW Hammelstall bei der Rauenschen Ziegelei/Rauener Ziegelscheune eingerichtet,&lt;br /&gt;
nach 1775 Ansetzung von 8 Familien mit je 3 Morgen Gartenland in 4 doppelten Familienhäusern beim VW.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1784&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karte zum Grenzrezess 1784&lt;br /&gt;
In Sachen Grenzgraben wird der Ziegler Schulze auf Rauensche Ziegelei genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1799&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Territorialer Zugehörigkeit der Herrschaften&lt;br /&gt;
Die Herrschaften werden in die Kontributions-Ordnung der Kurmark eingegliedert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolonie &amp;quot;Rauensche Ziegelei&amp;quot;, 14 Kolonisten&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1799 attestierte Unger bekanntlich dem Vorwerks-Pächter den Grundzins von 14 Kolonisten (s.o.).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründung der Provinz Brandenburg&lt;br /&gt;
Im Rahmen der erfolgten Verwaltungsreform war der Kreis Teltow mit dem Anteil der &amp;quot;Wendischen Kur&amp;quot; Storkow als Teil des Regierungsbezirks Potsdam neu gegründet worden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kämmerei der Stadt Fürstenwalde erwirbt durch Kauf das Erbzins-Vorwerk  &amp;quot;Rauener Hammelstall&amp;quot;&lt;br /&gt;
In der Folgezeit Gebäude abgebrochen und mit dem Inventar verkauft, auf dem VW-Acker 16 Kolonisten angesetzt, dem VW-Besitzer zinspflichtig, restlicher Acker verpachtet, übrige Ländereien wüst.&lt;br /&gt;
Die Kämmerei als Erbpächter besaß nach Berghaus das Obereigentum über die Kolonisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Versuch der Vermarktung des Neuerwerbs&lt;br /&gt;
Als erste mögliche Pächter von Ackerflächen waren die Kolonisten als solche angesprochen worden. Der Magistrat hatte zum 31. Januar 1820 18 Kolonisten zur Verhandlung in das Rathaus eingeladen.  Unger beschreibt in seiner Stadtchronik das Scheitern eben dieser Verhandlung. Einen triftigen Grund des Scheiterns nannte er nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pachtgebot des Krug-Verlagsrechts&lt;br /&gt;
Das Rentamt Storkow bietet letztmalig die Verpachtung des Krug-Verlagsrechts auch für &amp;quot;Rauensche Ziegelei&amp;quot; zur Verpachtung über den Zeitraum von 6 Jahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt erwirbt das Vorwerk Reinecke&lt;br /&gt;
Ankauf der vormaligen Däbeckeschen Ziegelei des nunmehrigen Reineckeschen Forstetablissements und die Vereinigung mit dem Erbzinsgut &amp;quot;Rauener Hammelstall&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreisreform&lt;br /&gt;
Beeskow und Storkow bilden erneut den Doppel-Kreis nunmehr im Regierungsbezirk Potsdam  u.a. mit Ortschaften des Amtes Stahnsdorf (Auszug):&lt;br /&gt;
Rauen, Dorf;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rauensche Ziegelei&amp;quot;, Erbzinsgut u. Kolonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837, 1843/44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebietskarte und Messtischblatt&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gebietskarte&amp;quot; des Bauinspektor A. Zimmermann nennt die Ansiedlung am heutigen Kiesweg &amp;quot;Kolonie&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
Das anno 1843/44 aufgenommene und gezeichnete Ur-Messtischblatt (Bandel IV. Blatt 5.) benennt diese Ansiedlung &amp;quot;Hinterste vier Häuser&amp;quot; und weiter nördlich der Ortslage &amp;quot;Rauensche Ziegelei&amp;quot;&lt;br /&gt;
das Gehöft des einstigen &amp;quot;Reineckeschen Vorwerks&amp;quot; an der Spree mit &amp;quot;Alte Ziegelei&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840-1857&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einstige Forstetablissement Däbecke/Reinecke&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1840 bis 1857, so Anzeigen im &amp;quot;FW&amp;quot;,  bemühten sich als Pächter des Wohngrundstücks &amp;quot;Alte Ziegelei&amp;quot; die Herren Fese, Prollius, Fleischmann, Wienstruck, Sellmer und Junius daselbst einen Ausflugsgasthof zu betreiben. Als Ortsangabe wählten die Inserenten stets im &amp;quot;FW&amp;quot; &amp;quot;auf Rauensche Ziegelei&amp;quot; oder einfach &amp;quot;Rauensche Ziegelei&amp;quot;. Herr Junius, der Letzte in der Reihe, nannte sein Etablissement vielsagend &amp;quot;Waldschlößchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baustart der Pferde-Eisenbahn von Rauen nach Kohlenablage &amp;quot;Große Tränke&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lieferungen und Bauleistungen werden verdungen.  Errichtung der Ablage einschließlich einer Schmiede am südlichen Spreeufer im Jagen 34 der &amp;quot;Großen Stadtheide&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pachtangebot offenbart den Abschluss der Separation in der Rauener Feldmark&lt;br /&gt;
Zur meistbietenden Verpachtung der mir (Ziegeleibesitzer Siebmann) durch die Rauensche Separation zugefallenen Ländereien in einzelnen Parzellen habe ich einen Termin auf der Rauenschen Ziegelei zum kommenden Sonntag anberaumt, zu welchem Pachtlustige mit dem Bemerken einlade, dass die Bedingungen im Termin bekannt gemacht werden sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezirk des Königlichen Land- und Kreisgerichts Storkow (Auszug):&lt;br /&gt;
Rauen, Petersdorf,&lt;br /&gt;
Patrimonialgericht, Land- und Stadtgerichts-Rat Klotzsch in Storkow:&lt;br /&gt;
Rauensche Ziegelei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851   &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Einführung der Gemeindeordnung&lt;br /&gt;
Die Stadtverordneten lehnen den Vorschlag der Kreiskommission Beeskow-Storkow ab, u.a. den Wohnplatz Däbecke dem neu zu bildenden Gemeindebezirk &amp;quot;Rauener Hammelstall&amp;quot; zu zulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1853&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzter Hinweis auf einen Ziegeleibetrieb die Anzeige:&lt;br /&gt;
Auf der Rauenschen Ziegelei sollen 11 000 Mauersteine meistbietend gegen gleich bare Bezahlung verkauft werden.  (Räumungsverkauf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tägliche Landbriefbestellung 1855.&lt;br /&gt;
Von der Königlichen Postexpedition Fürstenwalde erhalten nachstehende Ortschaften und Etablissements eine regelmäßig tägliche Briefbestellung mit Ausnahme der Sonntage:&lt;br /&gt;
Rauensche Ziegelei, Große Tränke, Göllmitz, Forsthaus Buchte, Braunsdorf, Kirchhofen, Neu und Alt Hartmannsdorf, Spreenhagen, Alt und Neu Markgrafpieske, Langendamm, Rauen, Petersdorf, Neu Golm, Teerofen, Saarow, Pieskow, Theresienhof, Dienstdorf, Radlow, Pfaffendorf, Kunersdorf, Linzmühle, Alt Golm, Streitberg, Langewahl, Ketschendorf.&lt;br /&gt;
Beeskow, den 25. Mai 1855   Der Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizeiverwaltung des &amp;quot;Rauenschen Hammelstalls&amp;quot;&lt;br /&gt;
Stadtverordneten-Versammlung (SVV) am 07. Januar 1858, Protokollauszug:&lt;br /&gt;
Auf den Vorschlag des Magistrats ward darin gebilligt, dass die Polizeiverwaltung des Rauenschen Hammelstalls der Stadtkommune zugelegt werden soll, zugleich derselbe ersucht, die weiteren Schritte in dieser Sache zu veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1861-1865&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reform der Grund- und Gebäudesteuer&lt;br /&gt;
Die einstigen Kolonisten und Erbpächter zahlen ab jetzt auf das mit den ihnen jetzt eigentümlich gehörenden Hofstellen erwirtschaftete Einkommen an den vormaligen Eigner - die Krone - Grund- und Einkommen-Steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreis-Ordnung vom 13.12.1872 - Bildung der Amtsbezirke (Auszug):&lt;br /&gt;
Bezirk Nr.: 5: Rauen:&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Rauen mit Karlshöhe, Rauensche Ziegelei, Petersdorf mit Adolphshöhe, Ketschendorf, Langewahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezirk Nr.: 24 Stadtforst Fürstenwalde (Gutsbezirk):&lt;br /&gt;
Försterei Stadtluch, Försterei Buchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnis der Dorfschulzen und Gerichtsmänner (Auszug):&lt;br /&gt;
Gemeinde  Schulze   Gerichtsmänner&lt;br /&gt;
Rauensche Ziegelei: Kolonist Noack;  Kolonist Müller, Kolonist Hübner,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung der Standesamts-Bezirke (Auszug) :&lt;br /&gt;
Standesamtsbezirk Nr.: 6 Rauen:&lt;br /&gt;
Dazu gehören vom Amtsbezirk Nr.: 5 Rauen die Gemeinden Rauen mit Karlshöhe, Rauensche Ziegelei, Petersdorf mit Adolphshöhe, Ketschendorf.&lt;br /&gt;
a: Amtsvorsteher Cunerth; c: Rauen,&lt;br /&gt;
b: Schulze Wolf   c: Rauen.&lt;br /&gt;
Standesamtsbezirk Nr.: 7 Langewahl:&lt;br /&gt;
Dazu gehören vom Amtsbezirk 5 Rauen die Gemeinde Langewahl, vom Amtsbezirk 6 die Gemeinden Alt- und Neu-Golm und vom Amtsbezirk Nr.: 25 Neubrücker Forst die Kolonie Streitberg mit Gut.&lt;br /&gt;
a: Schulze Trautmann;  c: Langewahl,&lt;br /&gt;
b: Lehrer Lehmann;   c: Langewahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 auch 1860&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pockenepidemie, Impfbezirke&lt;br /&gt;
Der Gemeindebezirk Rauensche Ziegelei gehörte 1860 wie Petersdorf und Rauen zum 8.Impfbezirk gegen Schutzblattern des Kreises Beeskow-Storkow. Als Impfarzt fungierte Dr. Ziegel zu Fürstenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss hat 1876 als Impfärzte angestellt (Auszug):&lt;br /&gt;
Bezirk 2: Dr. Dallmann in Storkow:&lt;br /&gt;
Zum Bezirk gehören (Auszug): Die Stadt Storkow und die Ortschaften Neu-Zittau, Spreenhagen, Kirchhofen, Kolonie Stäbchen, Gut Skaby, der Amtsbezirk Nr.: 4 Alt-Markgrafpieske und die&lt;br /&gt;
Gemeinden Rauen mit Karlshöhe, Rauensche Ziegelei sowie die im Amtsbezirk Nr.: 24 belegenen Forstetablissements.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waisenräte, Fürsorge für Mündel (Auszug):&lt;br /&gt;
Gemeinde  Waisenräte&lt;br /&gt;
Rauen   Gastwirt Heese; Rentier Lehmphul,&lt;br /&gt;
Rauensche Ziegelei Büdner und Maurer Ferdinand Schulze,&lt;br /&gt;
Petersdorf  Büdner und Gerichtsmann Oberhoff,&lt;br /&gt;
Ketschendorf Bauer und Gerichtsmann Ferdinand Roggisch,&lt;br /&gt;
Langewahl  Steuerheber Reichmuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsolidierte Amtsbezirke (Auszug):&lt;br /&gt;
Amtsbezirk 5 Rauen enthält die Gemeinden:&lt;br /&gt;
Rauen mit a. Karlshöhe, b. Glückauf, c. Rauenschen hinterste Häuser;&lt;br /&gt;
Rauensche Ziegelei mit a. Däbeckes Abbau und b. Große Tränke;&lt;br /&gt;
Petersdorf mit a. Adolphshöhe, b. Gnadenreich, c. Erdmanns Abbau;&lt;br /&gt;
Ketschendorf mit a. Sandschlößchen, b. Seilers Abbau, c. Victoria;&lt;br /&gt;
Langewahl; sowie die Spree, soweit solche den Amtsbezirk berührt und zum Kreis gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizei-Verordnung: Trichinenschau im Amtsbezirk Rauen angeordnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879/80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerlöschordnungen in den Amtsbezirken (1879/80)&lt;br /&gt;
Feuerlösch-Ordnung für die zum Amtsbezirk Rauen gehörigen Ortschaften Rauen mit Karlshöhe, Rauensche Ziegelei, Ketschendorf, Langewahl und Petersdorf mit Adolphshöhe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pachtverlängerung oder Zukauf von Gelände für den Gemeindefriedhof&lt;br /&gt;
Von der Verlängerung des mit der Gemeinde Rauensche Ziegelei wegen Überlassung eines Begräbnisplatzes abgeschlossenen Pachtvertrages auf fernere 30 Jahre wurde zunächst Abstand genommen, und der Magistrat ersucht, der qu. Gemeinde diesen Platz für 60 Mark zum Kauf anzubieten.  (Es folgen weitere Aktionen 1917  und vor 1933 (Flurstück 95; Flur 1,Rauen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1892&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung der Land-Gemeinde-Ordnung (01.04.1892), Revision der Gebäudesteuer&lt;br /&gt;
Bildung der Einkommenssteuer-Voreinschätzungs-Kommissionen (Auszug):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauensche Ziegelei  Kolonist und Schiffseigner Carl Müller,&lt;br /&gt;
Kolonist Noack Carl, Gemeindevorsteher Schulze.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 /98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgemeindung der Kolonie &amp;quot;Hintersten Häuser&amp;quot; in den Gemeindebezirk &amp;quot;Rauensche Ziegelei&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerlöschwesen, Provinz Brandenburg&lt;br /&gt;
Der Brandenburgische Provinzial-Feuerwehr-Verband wirbt um Gründung Freiwilliger Feuerwehren auf dem Lande.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1901&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiwillige Feuerwehren im Amtsbezirk, Gründungen&lt;br /&gt;
Ketschendorf: 1901, Rauen: 1901, Petersdorf: 1924, Kabelwerke: 1930.&lt;br /&gt;
Rauensche Ziegelei: 1934 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugliederung des Standesamtsbezirks&lt;br /&gt;
Der Herr Oberpräsident zu Potsdam hat durch Erlass genehmigt, dass mit dem 1. Januar 1905 die Gemeinde Ketschendorf von dem Standesamtsbezirk Nr.: 6 &amp;quot;Rauen&amp;quot; abgezweigt wird und von diesem Zeitpunkt ab einen eigenen Standesamtsbezirk mit der Bezeichnung Nr.: 37 &amp;quot;Ketschendorf&amp;quot; bildet.&lt;br /&gt;
Vom genannten Zeitpunkt ab gehören zum Standesamtsbezirk Rauen:&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Rauen, Rauensche Ziegelei und Petersdorf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inbetriebnahme Projekt Kreis-Chaussee&lt;br /&gt;
Neu Hartmannsdorf - Rieplos;  Dickdamm - Markgrafpieske - Fürstenwalde.&lt;br /&gt;
Bei Rauensche Ziegelei wird am 1. April d. J. eine Chausseegeld-Hebestelle (s.u.) mit einer Hebebefugnis von 1 ½ Meilen eingerichtet, welche an den Schankwirt Müller daselbst verpachtet worden ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einrichtung einer Deponie für chemische Abfälle&lt;br /&gt;
Die Chemischen Werke, Dr. Hecker &amp;amp; Zeidler, kaufen 5 Morgen (Südende) des Jagens 2 im Schutzgebiet &amp;quot;Kleine Tränke&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Denkmal für die Kriegstoten&lt;br /&gt;
Eingeweiht wurde das vom Storkower Bildhauer Janetzki meisterhaft und künstlerisch aus Sandstein hergestellte Denkmal mit seinen auf einer eingelassenen Granitplatte verzeichneten acht Namen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiesgruben in der Stadtheide eröffnet&lt;br /&gt;
Die Saarower Fa. Julius Steinbach eröffnet die Kiesgrube im Jagen 2 der Stadtheide und die Kiesbahn hin zur Schurre &amp;quot;Große Tränke&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Umspannwerk Fürstenwalde kommend endet die Freileitung am Transformator&lt;br /&gt;
Vom Standort frontal zum Flurstück 58 und südlich vom Luchweg auf Rauener Flur stehend gehen Freileitungen zu den jeweiligen Wohngrundstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 u. ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kies bringt &amp;quot;Kies&amp;quot; in der Not&lt;br /&gt;
Eigner einstiger Kolonistenstellen fördern Kies auf ihren Grundstücken in &amp;quot;Große und Kleine Ziegelei&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilung des Amtsbezirks Rauen&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. September 1936 ab wird neben dem so verkleinerten Amtsbezirk Rauen, der nur die Gemeinden Rauen und Rauensche Ziegelei umfasst, gebildet.&lt;br /&gt;
Der neue Amtsbezirk mit dem Namen Ketschendorf umfasst die Gemeinden Ketschendorf, Langewahl, Petersdorf und Streitberg.   &lt;br /&gt;
Großbaustelle Fürstenwalder Spree - Durchstich bei km 71&lt;br /&gt;
Die Wiesen der Kolonistenstellen (Nr.: 21 und 22) jenseits der Spree fielen der Spreebegradigung zum Opfer und wurden mittelst Schüttflächen der alten Spreearme vergütet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächen für den Standortübungsplatz der Wehrmacht:&lt;br /&gt;
Acker- und Waldflächen:&lt;br /&gt;
Aus &amp;quot;Rauensche Ziegelei&amp;quot; verloren u. a. von den im Landbuch genannten 9 Waldbesitzern bei der MUNA im Jagen 2:&lt;br /&gt;
Die Kolonistenstellen Nr.: 8, 9, 13, 14 und 15/16 ihre Waldflächen&lt;br /&gt;
und weiterhin Ackerflächen südwestlich vom &amp;quot;Grauen Esel&amp;quot; am Weg nach Rauen zu &amp;quot;Hinterste Häuser&amp;quot; gehörend auf dem eigentlichen &amp;quot;Exa&amp;quot;:&lt;br /&gt;
Die Kolonisten Gustav Fleischfresser, Karl Domke und Wilhelm Herrmann.&lt;br /&gt;
Gemeindefriedhof:&lt;br /&gt;
Der Gemeindefriedhof im Forstjagen 1 wird Bestandteil der Fläche des Standortübungsplatzes.&lt;br /&gt;
Kreischaussee:&lt;br /&gt;
Die Kreischaussee wird von Grund auf als Teerchaussee ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsjahr 1943: Kinderlandverschickung&lt;br /&gt;
Schulkinder aus der Reichshauptstadt finden bei Pflegeeltern eine Heimstadt und in Rauen eine gesicherte Schulzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine FLAK-Einheit mit Tross wird im April an den &amp;quot;Biermannsberg&amp;quot; verlegt&lt;br /&gt;
Flugzeugabsturz, Bomben auf Ziegelei&lt;br /&gt;
Am 16. April 1945 gegen 13 00 Uhr Explosion eines russischen Aufklärungsflugzeugs ca. 200 m nordwestlich der Gaststätte &amp;quot;Waldschlößchen&amp;quot; im Jagen 14. Viele Gebäudedächer sind abgedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden Nacht kommen Bombeneinschläge immer näher. Der Viehstall des Bauern Wagner und die Scheune des Büdners Krüger erleiden Totalschäden. Granateinschläge hinterlassen erhebliche Gebäudeschäden.&lt;br /&gt;
Am 20. April verlässt ein Großteil der Bevölkerung mit der FLAK-Einheit fluchtartig den Ort.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 1945 bis März 1946 biwakieren &amp;quot;russische&amp;quot; Mannschafts-Einheiten incl. Pferden in und um Ziegelei herum. Offiziere nehmen Quartier in Privat-Wohnungen. Beim Forsthaus-Gehöft &amp;quot;Kleine Tränke&amp;quot; werden eine Schlachtstation und eine Wäscherei betrieben. Der Biergarten &amp;quot;Waldschlößchen&amp;quot; wird Feldküche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung und Versorgung der zivilen Bevölkerung erfolgte von der Kommandantur in Markgrafpieske aus. Die schulische, standesamtliche und kirchliche Zugehörigkeit verblieben in Rauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den heimkehrenden Dorfinsassen kamen bis zum Jahresende zeitgleich immer mehr Umsiedler aus den östlich der Oder-Neiße gelegenen Teilen Deutschlands hier an. Die Wohnungsnot war für Jahre erbärmlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer Wahl des Gemeinderates&lt;br /&gt;
Hauptaufgaben waren: Beseitigung der Kriegsschäden, Lösung der Wohnraum-Probleme, Organisierung der Lebensmittel-Verteilung, Sicherung der medizinischen Betreuung. Mangelnde Ernährung und mangelhafte Hygiene fordern viele Typhusopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauersteine, Dachziegel, Öfen, Fenster und Türen gaben die Gebäude der &amp;quot;MUNA&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstige Dienstwohnung des Schießstands-Wärter wird als Massenunterkunft bis 1949 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fremdenzimmer der Gaststätte incl. der vor 40 Jahren im Stallgebäude etablierten Kaffeeküche werden als  bewirtschafteter Wohnraum  genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Bodenreform sechs Einspänner-Neubauern zusätzlich im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommandant genehmigt Kinder-Weihnachtsfeier zum 21.12. (Stalins Geburtstag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schießstände zum Abriss frei gegeben. Der &amp;quot;VdgB&amp;quot;-Dreschsatz&lt;br /&gt;
Aus dem Umsiedler-Lager &amp;quot;Küchensee&amp;quot; werden im Januar vier Familien der Gemeinde trotz Wohnraummangel zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Todesopfer und Schwerstverletzte bei Abrissarbeiten in der Mars-la-Tour-Kaserne und am Standort-Schießstand.&lt;br /&gt;
Die Praktiken des Reichsnährstandes wurden vorerst beibehalten. Abgabesoll. Die jetzigen Inhaber der einstigen Kolonistenstellen bekamen als Mitglieder der &amp;quot;VdgB&amp;quot;* nach der Getreideernte jährlich einen Dreschsatz am Dorfanger gestellt.&lt;br /&gt;
*Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanitätsstelle&lt;br /&gt;
Einrichtung einer Unfallhilfsstelle. Erste Massenimpfungen .&lt;br /&gt;
Umsiedler-Hilfe&lt;br /&gt;
Gemäß Befehl 304 erhalten Umsiedler je erwachsene Person 300 und je Kind 100 RM Umsiedler-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehl 209 und der Aufbauwille&lt;br /&gt;
Erste  Wohnhäuser entstehen. Eine Friedhofshalle entsteht unter der Bedingung &amp;quot;Hand- und Spanndienst&amp;quot; als Schwarzbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bis dahin als Wohnraum genutzte alte Ladenlokal wird wieder als Lebensmittel-Geschäft eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hamsterfahrten&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit dem Ender der Berliner Blockade versuchen auch hiesige Einwohner mittels Verkaufsfahrten erst mit Holz- und Kiehn-Bündel und später mit Waldfrüchten in Westberlin an Geld für dringend benötigte Waren zu kommen.&lt;br /&gt;
Gründung der DDR&lt;br /&gt;
Der Um- und Ausbau der Verwaltungsstruktur 1949-1950/52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung der Kreisgrenzen - Rauensche Ziegelei/Fürstenwalde Südwest&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eine Landgemeinde wird Stadtteil&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die eigenständige Gemeinde wird in die Stadt Fürstenwalde eingemeindet und die Schulgemeinde von Rauen nach Fürstenwalde verlegt. Rauensche Ziegelei gehört zum Standesamts-Bezirk Fürstenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisher namenlosen Wege werden mit den Namen: Spreenhagener Straße, Ziegeleiweg, Kiesweg und Luchweg benannt und die Grundstücke erhalten eine durchgängige Nummerierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bisherige Gemeinderat wird ohne Verhandlung suspendiert. Nicht nur In offiziellen Schreiben der Stadtverwaltung wird von da ab der nunmehrige Wohnbezirk ohne Kenntnis der gewachsenen Strukturen unter &amp;quot;Ausbau Fürstenwalde Südwest&amp;quot; verwaltet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stadtchronik.museum-fuerstenwalde.de/rauensche_ziegelei.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser Wolfgang Weber Mitglied des Vereins für Heimatgeschichte und Heimatkunde Fürstenwalde/Spree&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Geschichte_des_Ortsteiles_Molkenbergs&amp;diff=185</id>
		<title>Kategorie:Geschichte des Ortsteiles Molkenbergs</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der Weinberge in der Gegend der früheren „hinteren“ Durinschen Töpeferei lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“               ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Witschaftgebäude zu                errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Tweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:J%C3%BCdische_Geschichte_in_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=187</id>
		<title>Kategorie:Jüdische Geschichte in Fürstenwalde</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschland]] ===&lt;br /&gt;
* Stellung und Rechte von Juden&lt;br /&gt;
* Juden und Grundbesitz&lt;br /&gt;
* Verhältnis Christliche Kirche und Jüdische Gemeinde&lt;br /&gt;
* und immer wieder Verfolgung, Vertreibung und Tötung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Erste urkundliche Erwähnung jüdischen Lebens in Fürstenwalde]] ===&lt;br /&gt;
* 1379 und Berichtet über die Aussöhnung des Juden Abrahams mit der Stadt und dem Schwur, von der Urfehde wegen der Verbrennung des Juden David in Fürstenwalde abzusehen (Verbrennung muss also schon früher gewesen sein)&lt;br /&gt;
* 1571 werden Juden aus der gesamten Mark Brandenburg vertrieben&lt;br /&gt;
* 1671 erhielten Juden wieder eine Duldung&lt;br /&gt;
** Begriff Schutzjude 1750&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Fürstenwalder Jüdische Gemeinde im 19. Jahrhundert]] ===&lt;br /&gt;
* 1812 Anerkennung der Juden mit ihren Familien als Einländer und Staatsbürger (Preußisches Emanzipationsedikt vom 11. März 1812)&lt;br /&gt;
* in Fürstenwalde leben 11 Jüdische Familien mit 36 Mitgliedern&lt;br /&gt;
* 1825 Streitigkeiten in der Jüdischen Gemeinde und Trennung in 2 Synagogenteile. Die Streitgkeiten wurden aber schnell beigelegt&lt;br /&gt;
* Jüdische Gemeinde hat keine eigene Synagoge. Gottesdienste werden ca 1819 im alten Komturhaus abgehalten&lt;br /&gt;
* Umzug alter Jüdischer Friedhof 1829&lt;br /&gt;
* 1879 eigene Synagoge als eigenständige Synagogengemeinde (Frankfurter Str.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Jüdische Bürger im 19. und 20. Jahrhundert]] ===&lt;br /&gt;
* Ärzte&lt;br /&gt;
* Anwälte&lt;br /&gt;
* Fotografen&lt;br /&gt;
* Kaufleute/Kaufhausbetreiber&lt;br /&gt;
* Wissenschaftler&lt;br /&gt;
* Stadträte&lt;br /&gt;
* Max Gottfeld gefallen für das Deutsche Vaterland (1. Weltkrieg)&lt;br /&gt;
* 1933 Maßnahmen und Gesetze gegen Juden im Nationalsozialistischen Deutschland (Judengesetze) der Anfang von Ende des Zusammenlebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Jüdisches Leben in Fürstenwalde heute]] ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Orte_und_Geb%C3%A4ude&amp;diff=189</id>
		<title>Kategorie:Orte und Gebäude</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;data-mce-bogus=%221%22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Ost-West_Handelsweg_Spree&amp;diff=191</id>
		<title>Kategorie:Ost-West Handelsweg Spree</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte der Spree als Handelsweg'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Personen&amp;diff=193</id>
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		<updated>2020-10-01T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier erscheint automatisch eine Liste aller Seiten aus der Kategorie Personen. Die Liste ist alphabetisch sortiert. Sinnvoll wäre vielleicht noch weitere Kategorien wie Sportler, Künstler, Politiker usw. Diese könnten dann den betreffenden Personen zusätzlich zugeordnet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<updated>2020-10-01T17:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Von der Stadtgründung bis zum Einzug der Bischöfe==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<title>Kategorie:1815 - 1871</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;====Carl Heinrich Ritsch(Rietsch Mühle)&amp;lt;br /&amp;gt;====&lt;br /&gt;
863/64 die Errichtung einer Dampfmühle in Fürstenwalde.Die Mühle lag zwischen der heutigen Ernst-Thälmann-Str. nördlich der Bahn und der TrebuserStr und reichte vom heutigen Wohn- und Geschäftshaus gegenüber BONAVA bis zur Ernst-Grube-Str.. Es war die größte Mühle Fürstenwaldes. &amp;lt;span style=&amp;quot;caret-color: rgb(29, 33, 41); color: rgb(29, 33, 41); font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, &amp;quot; .sfnstext-regular&amp;quot;,=&amp;quot;&amp;quot; sans-serif;=&amp;quot;&amp;quot; font-size:=&amp;quot;&amp;quot; 14px;=&amp;quot;&amp;quot; font-style:=&amp;quot;&amp;quot; normal;=&amp;quot;&amp;quot; font-variant-caps:=&amp;quot;&amp;quot; font-weight:=&amp;quot;&amp;quot; letter-spacing:=&amp;quot;&amp;quot; orphans:=&amp;quot;&amp;quot; auto;=&amp;quot;&amp;quot; text-align:=&amp;quot;&amp;quot; start;=&amp;quot;&amp;quot; text-indent:=&amp;quot;&amp;quot; 0px;=&amp;quot;&amp;quot; text-transform:=&amp;quot;&amp;quot; none;=&amp;quot;&amp;quot; white-space:=&amp;quot;&amp;quot; widows:=&amp;quot;&amp;quot; word-spacing:=&amp;quot;&amp;quot; -webkit-text-size-adjust:=&amp;quot;&amp;quot; -webkit-text-stroke-width:=&amp;quot;&amp;quot; background-color:=&amp;quot;&amp;quot; rgb(255,=&amp;quot;&amp;quot; 255,=&amp;quot;&amp;quot; 255);=&amp;quot;&amp;quot; text-decoration:=&amp;quot;&amp;quot; display:=&amp;quot;&amp;quot; inline=&amp;quot;&amp;quot; !important;=&amp;quot;&amp;quot; float:=&amp;quot;&amp;quot; none;&amp;quot;=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;Die Mühle wurde eine Goldgrube. Alle Bauern und Gärtner der Umgebung ließen bei ihm Mehl und Schrot mahlen.Es gab dort auch eine Gleisverbindung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 kaufte Rietsch das Rittergut Brieg und weitere Carolathsche Güter. Anschließend wurden10.000 Morgen Komorze und ca. 10.000 Morgen bei Ciemirowo an der russischen Grenze erworben sowie das Rittergut Klokow und die Kgl. Domäne Brüssow, 1866 kam die die Odermühle Beuthen und und 1880 schließlich die Zuckerfabrik Neukersdorf hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Rietsch-Mühle wurde später als Lager des Kombinat MTV (Materiell Technische Versorgung der Landwirtschaft) genutzt. Das Gebäude im Vordergrund diente als Wohn-und Bürogebäude.Ritsch lernte bei Thaer in Möglin, wurde Inspektor auf Gut Gusow und später Oberinspektor, 1855 pachtete er Gut Gölsdorf. Es folgte 1860 der Kauf von Gut Molkenberg, der Kauf der Güter Eichenkrans und Amalienhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Enkeltochter Rietsch's - Katharina Margarethe Elisabeth Ciederski - heiratete später Julius Richard Pintsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://gw.geneanet.org/cvpolier?lang=en&amp;amp;n=ritsch&amp;amp;oc=0&amp;amp;p=carl%20heinrich&amp;amp;fbclid=IwAR2yU8vuaBgP0qjwW5B7MOSjFPXP5hQwToqF_ueLaKrMPuf7R8G5KvUs6fA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:1871_-_1918&amp;diff=167</id>
		<title>Kategorie:1871 - 1918</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aufstieg und Niedergang eines Kaiserreichs=&lt;br /&gt;
==Allgemeine politische Situation==&lt;br /&gt;
Otto von Bismarck, der Kanzler des Norddeutschen Bundes, sah in diesem Krieg gegen Frankreich das&lt;br /&gt;
geeignete Mittel, die nationale Einigung Deutschlands unter Führung Preußens zu vollenden. Da sich&lt;br /&gt;
die süddeutschen Staaten zur Waffenbrüderschaft mit Preußen verpflichtet hatten, sollten sie in einem&lt;br /&gt;
gemeinsam gegen Frankreich geführten Krieg auch politisch in das neu zu gründende Reich&lt;br /&gt;
eingebunden werden. Nach dem Deutsch-Dänischen und dem Deutschen Krieg von 1864 und 1866&lt;br /&gt;
galt jetzt der Konflikt mit Frankreich als dritter und letzter der deutschen Einigungskriege. Durch eine&lt;br /&gt;
neue Verfassung vom '''1. Januar 1871''' benannte sich nun der Bund in Deutsches Reich um. Wilhelm I.,&lt;br /&gt;
König von Preußen, erhielt dabei zusätzlich den Titel „Deutscher Kaiser“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Fall von Paris&lt;br /&gt;
fand sich die französische Regierung im Februar 1871 zum Vorfrieden von Versailles bereit. Offiziell&lt;br /&gt;
endete der Krieg am 10. Mai 1871 mit dem Frieden von Frankfurt. Auch das Fürstenwalder Ulanen&lt;br /&gt;
Regiment nahm am Feldzug teil und blieb bis Mitte Juli 1871 als Besatzungsmacht in Frankreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 3. März 1871''' war die Wahl der Abgeordneten zum 1. Deutschen Reichstag. Wahlberechtigt waren 7,65&lt;br /&gt;
Millionen männliche Reichsbürger ab dem 25. Lebensalter, das entsprach etwa 19,4 % der damaligen&lt;br /&gt;
Bevölkerung. Militärangehörige und andere Gruppen waren ausgeschlossen. Die Wahlbeteiligung lag&lt;br /&gt;
bei etwa 51 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12. August 1876,''' Auszug aus der &amp;quot;Bekanntmachung betreffend der Außerkurssetzung von Scheidemünzen der Thalerwährung&amp;quot; - Auf Grund des Artikels 8 des Münzgesetzes vom 09. Juli 1873 (Reichsgesetzblatt S. 233) hat der Bundesrat die nachfolgenden Bestimmungen gertoffen: '''§1: '''Die 1/2 Groschenstücke der Thalerwährung, die 1/30, 1/15, 1/12 Thalerstücke und alle übrigen, auf nicht mehr als 1/12 Thaler lautenden Silberscheidemünzen der Thalerwährung, welche noch gegenwärtig gesetzliche Zahlungsmittel sind, gelten vom 01. Juni 1876 ab nicht ferner als gesetzliche Zahlungsmittel. Es bist daher vom 01. Juni 1876 ab, außer den mit der Einlösung beauftragten Kassen, niemand verpflichtet, diese Münzen in Zahlung bzu nehmen. '''§2: '''Die im Umlauf befindlichen, in dem §1 bezeichneten Münzen werden in der Zeit vom 01. Juni bis 31. August 1876 von den durch die Landes-Zentral-behörden zu bezeichnenden Kassen derjenigen Bundesstaaten, welche diese Münzen geprägt haben, oder in deren Gebiet dieselben gesetzliches Zahlungsmittel sind.... Nach dem 31. August 1876 werden derartige Münzen auch von diesen Kassen weder in Zahlung noch zur Umwechslung angenommen....&amp;quot; Berlin , den 12. April 1876. Der Reichskanzler, v. Bismark.'''Am 03. August 1900''' verbietet Preußen die Verbreitung sozialdemokratischer Schriftenin der Armee und die Beteiligung von Militärangehörigen an sozialdemokratische Versammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 04. Mai 1900, '''der Reichstag verabschiedet das Gesetz zur Versorgung von Kriegsinvaliden und Kriegshinter-bliebenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 02. August 1906, d'''ie deutsche Regierung beantragt im Reichstag einen Nachtragshaushalt in Höhe von 29 Millionen Mark für den Krieg in Deutsch-Südwestafrika.'''Am 13. Dezember 1906,''' der Reichskanzler Bernd Fürst von Bülow löst auf Verordnung des Kaisers den Reichstag auf, nachdem dieser die Bewilligung zusätzlicher Mittel für den Krieg in Deutsch-Südwestafrika mehrheitlich abgelehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 31.März 1907,''' Wilhelm II. erklärt den Kriegszustand in Deutsch-Südwestafrika offiziel für beendet. Die seit 1903 andauernden Kämpfe gegen die Herero und Hottentotten fielen rund 90000 Einheimische und ca. 15000 Angehörige der deutschen Kolonialtruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 20. März 1908, '''der Berliner Universitätsrichter Paul Daude erklärte in einem Urteil, das Juden kein Satisfak-tionsrecht hätten. Diese Entscheidung war Ausdruck des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland.''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtentwicklung und Infrastruktur==&lt;br /&gt;
'''Am 9. Februar 1871''' erklärte sich die Stadtverordnetenversammlung mit dem Kommissionsbericht über die&lt;br /&gt;
Aufnahme französischer Soldaten und Offiziere und über den Bau von Baracken einverstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 4. Januar 1872''' beschließt die Stadtverordneten Versammlung die Einrichtung eines Lazarettes für&lt;br /&gt;
Pockenkranke einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 15. Juli 1873''' eröffnet Markus Reich in der Neuendorfer Straße 5 (heutige Alte Neuendorfer Sraße) mit Hilfe von Spenden in Höhe von 4500 Mark die erste jüdische Einrichtung für Taubstumme in Deutschland, für 7 Kinder darunter 5 Freistellen für Bedürftige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. September 1875''', nach der neuesten Zählung hat Fürstenwalde gegenwärtig 9400 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23. März 1876,''' der Magistrat wird ersucht, des besseren Verkehrs wegen den Topfmarkt, sowie den Grünkram-Markt aus der Mühlenstraße nach der Kehrwiederstraße und den Schweinemarkt von der jetzigen Stelle nach dem Platze bei dem &amp;quot;Goldenen Löwen&amp;quot; bis zur Richter`schen Gärtnerei zu verlegen. '''Am 29. März '''beschließt der Magistrat daß der Topfmarkt in Zukunft in der Kehrwiederstraße und der Schweinemarkt auf dem Platze hinter dem Gasthof &amp;quot;Zum Golden Löwen&amp;quot; bis zur Berliner Vorstadt, abgehalten werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19. September 1876''' Auszug aus der Stadtverordneten-Versammlung: &amp;quot;Die Versammlung tritt der Ansicht des Magistrats, in Betreff der Incommunalisierung der Spreevorstadt und der Stadtforst, genannt &amp;quot;Große Heide&amp;quot;, durchweg bei nund ernennt zur Wahrnehmung der weiteren Termine in dieser Sache die Herren Stadtverordneten-Vorsteher Sembritzki, Stadtverordneten Flörike und Spitzel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''02. November 1876: '''Der Zuzug in unserer Stadt betrug im 1. Quartal 31 Familien , im 2. Quartal 40 und im 3. Quartal 32 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18. Januar 1877:''' Stadtverordneten-Versammlung - Zum Bau des Krankenhauses ward nach dem Antrage des Magistrats die Aufnahme eines Darlehens bis zum Betrage von 46.500 M aus der Sparkasse zu 4 pSt. Genehmigt, wovon selbstverständlich die von der Kämmereikasse vorgeschossenen 2996,45 M ersetzt werden müssen. Für den Bau des neuen Krankenhauses ward die Einsetzung einer Kontrollkommision beschlossen und hierzu die Stadtverordneten Kirks, Meseritzer, Stimmig und Rodestock gewählt.&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
'''1871''' verkauft August Zimmermann seine Brauerei am Dom an die Tivoli AG in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung '''vom 1. Januar 1872''' tritt eine neue Maas- und Gewichtsordnung in Deutschland in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handels-Register des Königlichen Kreisgerichts zu Frankfurt a.O. In unser Firmen-Register ist unter Nr. 766 als Firmen-Inhaber der Kaufmann Albert Hermann Oberthür zu Fürstenwalde als Ort der Niederlassung Fürstenwalde, als Firma H. Oberthür zufolge Verfügung vom '''15. Januar 1875''' am selbigen Tage eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die königliche Regierung zu Frankfurt a.O. macht unterm '''14. Juni 1875''' bekannt: &amp;quot;Dem in der Stadt Fürstenwalde bestehenden Eichungsamtes ist in Folge der Qualifikation des derzeitigen Eichmeisters die Befugnis erteilt worden, Prüfungen, Berichtigungen und Eichungen von : Stationsgasmessern in der Größe eines stündlichen Gasverbrauches von 10 Kubikmetern und darüber, nach den Verordnungen der Maaß- und Gewichtsordnung für den 16. Juli 1869, der dazu ergangenen Instruktion vom 10. Dezember 1869, der Eichgebühren-Taxe vom 12. Dezember 1869 und deren Nachträge und Ergänzungen auszuführen und durch seinen Amtsstempel zu beglaubigen. Derzeitiger Eichmeister für die Befugnisse der Gasmesser-Eichung ist der Ingenieur Schneider&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Amtsstempel 2/ &amp;lt;u&amp;gt;D.R&amp;lt;/u&amp;gt;. /28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 01.Januar 1876, '''die Dampf-Brotfabrik des Herrn Ritsch ist im Bau vollendet und wird demnächst in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handels-Register des Königlichen Kreisgerichts zu Frankfurt a.-O. Die unter der Nr. 263 unseres Firmenregisters eingetragende Firma: H.Thon, Firmeninhaber: Buch- und Spielwaren-Händler Moritz Hermann Thon zu Fürstenwalde, ist gelöscht. Verfügung vom '''11. April 1876''' an demselben Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handels-Register des Königlichen Kreisgerichts zu Frankfurt a.O. In unser Firmenregister istb unter Nr. 827 als Firmen-Inhaber. Johann Friedrich Meyer zu Fürstenwalde, als Ort der Niederlassung: Fürstenwalde, als Firma: W. Meyer, zufolge Verfügung vom '''20. April 1876''' am selben Tage eingetragen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14. Juli 1877'''- Das von Herrn Fabrikbesitzer Pintsch erfundene System der Coupe-Beleuchtung mit Fettgas ist soeben in London vor fünf Konkurrenten von der Society of Ars als die beste, billigste, sicherste und einfachste Eisenbahnbeleuchtung mit der goldenen Medaille prämiirt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1897''' ging die Jacobsche Schloßbrauerei, die inzwischen zusammen von C. Simon betrieben wurde, in der AG Friedrichshöhe (ehemals Patzenhofer) auf. Letztendlich gingen fast alle Fürstenwalder Brauereien in der Großbrauerei von Schultheiß-Patzenhofer auf.&lt;br /&gt;
==soziales Umfeld und Kultur==&lt;br /&gt;
'''Im Jahr 1871''' erkranken in Fürstenwalde und Umland viele Kinder und Erwachsene an den Pocken.&lt;br /&gt;
==Garnisonsstadt==&lt;br /&gt;
Am Krönungs- und Ordensfeste '''am 17. Januar 1875''' erhielt den Kronen-Orden 4. Klasse: Ganzer, Ober-Roßarzt beim Ulanen-Regiment Kaiaser Alexander von Rußland (1. Brandenburgisches) Nr.3; das allgemeine Ehrenzeichen: Sachs, Stabstrompeter in demselben Regiment und Paarmann berittener Gendarm zu Fürstenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 13. April 1875''' verünglückte der Rittmeister Freiher v. Willisen, Rittmeister und Eskadrons-Chef vom Ulanen-Regiment Kaiser Alexander von Rußland (1. Brandenburgisches) Nr.3, durch einen Sturz mit dem Pferde, in der Nähe des Eisenbahn-Übergangs im Königsgestell, tödlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 12. Juli 1875''' feierte das Ulanen-Regiment Kaiser Alexander von Rußland (1. Brandenburgisches) Nr.3, die 50 jährige Zugehörigkeit zu seinem &amp;quot;Kaiserliche Chef&amp;quot;. Aus diesem Anlaß begab sich eine kleine Delegation bestehend ausdem Oberst v. Lüttwitz, dem Major v. Wartensleben, dem Premierleutnant v. Owstien, dem Sekonoleutnant v. Kunheim, dem Wachtmeister Wunderlöich und dem Wachtmeister Puls sowie dem Gefreiten Fabienke nach Petersburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am 19. April 1876''' wir zum ehrenden Andenken an den Verstorbenen Rittmeister Freiherr v. Willisen, vom Offiziers-Corp des Ulanen-Regiments, an der Unglücksstätte ein Denkmal gesetzt. Bestehend in einem eisernen Kreuz, dessen Postament ein großer Sandstein bildet, mit entsprechender Inschrift: &amp;quot;Am 13. April 1875 verunglückte hier durch einen Sturz mit dem Pferde der Königliche Rittmeister und Eskadrons-Chef, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Willisen vom Ulanen-Regiment Kaiser Alexander von Rußland (1. Brandenburgisches) Nr.3.&amp;quot; Gewidmet von seinen Kameraden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;mw_paragraph&amp;quot;&amp;gt;'''Am 2. Juli 1876''' erhielt der Regimentskommandeur des Ulanen-Regiments vom Kaiser von Rußland für die Standarte des Regimentes ein Fahnenband, das &amp;quot;St. Georgsband&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Herausragende Ereignisse&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Am '''23. Februar 1871''' wird dem Kommandeur des Brandenburgischen Ulanen-Regiment (Kaiser von&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt; Russland) Nr.3, Oberst Friedrich Wilhelm Walter Graf von der Gröben, das [[Ehrenbürger der Stadt Fürstenwalde|Ehrenbürgerrecht der Stadt Fürstenwalde]] verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''3. März 1871''' Wahl zum 1. Deutschen Reichstag in Fürstenwalde: von 1420 Wahlberechtigten gingen 307 zur Wahl.&lt;br /&gt;
Der Appellations-Gerichtspräsident Dr. Simsom erhielt 264, der Graf Finkenstein 40 und Andere 3&lt;br /&gt;
Stimmen.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''25. März 1871''' die [[ Töchterschule| Töchterschule]] feiert 25 jähriges Bestehen&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Am '''18. April 1871''' wurde auf der Stadtverordneten-Sitzung der [[:Category: Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde|Bürgermeister]] [[Clausius]], dessen Amtszeit am&lt;br /&gt;
1. November d. J. abläuft, als Bürgermeister für weitere 12 Jahre gewählt und sein Jahresgehalt auf&lt;br /&gt;
1000 Taler erhöht.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''Am 07. März 1873''' beginnt der Japaner Nakagawa Seibei das Brauereiwesen in Fürstenwalde zu studieren.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''Am 12. August 1873''' wird Carl Gottlieb Arnold vom Magistrat das [[Ehrenbürger der Stadt Fürstenwalde|Ehrenbürgerrecht der Stadt Fürstenwalde]] verliehen. &amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''Am 12. August 1873''' wird dem General-Arzt Dr. Bernd vom Magistrat das [[Ehrenbürger der Stadt Fürstenwalde|Ehrenbürgerrecht der Stadt Fürstenwalde]] verliehen.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''Am 17. Juni 1873 '''wird dem Direktor A. Zimmermann zu Tivoli vom Magistrat das [[Ehrenbürger der Stadt Fürstenwalde|Ehrenbürgerrecht der Stadt Fürstenwalde]] verliehen.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''Am 03. Juli 1874''' Gründung des Kriegervereins, der Verein ehemaliger Mitglieder der deutschen Armee. Der Vorstand setzte sich zusammen aus den Herrn Rittmeister C.Wobring als Vorsitzender, Herrn von Barsewisch als Stellvertreter, Herrn Buchholz als Schriftführer, Herr Fleischmann als Stellvertreter und Herrn Seide als Kassenführer.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''Am 01. Mai 1875 '''beendet der Japaner Nakagawa Seibei planmäßig sein Studium. Nach zweijähriger Ausbildungerhielt er ein Zeugnis in dem es heißt: &amp;quot;hat sich.... mit lebhaftem Interersse, Eifer und Fleiß dem Studium der Brauerei und Mälzerei gewidmet und sich nach allen Richtungen hin ausgezeichnete erworben....&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''Am''' '''4. August 1875''' in der Nacht gegen 1/2 3 Uhr ertönte das Feuer-Signal und bald darauf stand die Orth`sche Dampfmühle in hellen Flammen. Die Feuerwehr konnte nur die angrenzenden Gebäude schützen, die Mühle selbst brannte bis auf die Umfassungsmauern aus, das daran stoßende kleine Wohnhaus bis zum Dachstuhl. Das in unmittelbarer Nähe befindliche Eichungs-Amt blieb von den Flammen verschont.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''Am 09. Januar 1876 '''stirbt der Ehrenbürger der Stadt Fürstenwalde der Genaralarzt Dr. Caesar Emil Berndt.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;'''11. Januar 1877:''' &amp;quot;Bei der gestern stattgehabten Wahl eines Abgeordneten zum deutschen Reichstage wurden gewählt und erhielten Stimmen: Struve 308; E. Richter 206; Oberstaatsanwalt v. Wolf 48; Finn 46&amp;quot;. '''16.''' '''Januar:''' Wahlbezirk Kreis Lebus - Stadt Frankfurt a.O.: &amp;quot;Resultat der Reichstagswahl nach amtlicher Ermittlung: Struve 5275 Stimmen; v. Wolff 2900 Stimmen; Richter 476 Stimmen; Finn 2335 Stimmen; v.Schorlemer 114 Stimmen; vereinzelt 83 Stimmen. Da eine absolute Majorität nicht erreicht worden ist, so findet zwischen den beiden Herren Struve und v. Wolff am 26. d. M. eine engere Wahl statt&amp;quot;. '''27. Januar: ''' Reichstagswahl-Resultat der Stichwahl in Fürstenwalde zwischen den Herren Struve 811 Stimmen und v. Wolff 85 Stimmen. Das Ergebnis der Stichwahl im Frankfurt-Lebuser Wahlkreises war folghendes: Oberamtmann Struve in Berlin 89426 Stimmen, Oberstaatsanwalt v. Wolff 3771 Stimmen, somit ist Herr Struve als Reichstags-Abgeordneter gewählt worden.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Am '''14. September 1900''' stirbt der Stadtälteste Rudolf Wieser. Der Verstorbene geörte seit dem Jahre 1878 dem Magistrats-Collegium an und bekleidete vom Jahre 1887 ab bis 1898 das Amt eines Beigeordneten.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Am''' 02. Juni 1910''' erwartet das Fürstenwalder Ulanen-Regiment hohen Besuch. Der chinesische Prinz Tsai-Tao hatte sein kommen angekündigt.Der Prinz befindet sich auf einer Europa-Reise.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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		<title>Kategorie:1918 - 1933</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeine politische Situation==&lt;br /&gt;
==Stadtentwicklung und Infrastruktur==&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
==Soziales Umfeld und Kultur==&lt;br /&gt;
==Garnisonsstadt==&lt;br /&gt;
==Herausragende Ereignisse==&lt;br /&gt;
[[Museum Fürstenwalde|Museum Fürstenwalde]] eröffnet&lt;br /&gt;
====&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
==Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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||Die spätere Aufbauschule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||November 1918&lt;br /&gt;
||Novemberrevolution&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||03.11. 1918&lt;br /&gt;
||Aufstand der Kieler Matrosen&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||09.11.1918&lt;br /&gt;
||Ausrufung der Republik&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Friedrich Ebert Reichspräsident&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||28.11.1918&lt;br /&gt;
||Abdankung Kaiser Wilhelm II&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||05.11.1918&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Großversammlung der SPD mit Otto Wels&lt;br /&gt;
||Ursprüngliches Thema: „Die politischen Vorgänge in der Gegenwart und die Aufgaben des Volkes“, aber Versammlung wurde vor allem Kundgebung für raschen Friedensschluss und für die Forderung nach der Abdankung des Kaisers&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||10.11.1918&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Vormittags:Bildung des Vereinigten Arbeiter- und Soldatenrates, Absetzung Bürgermeister Zeidler&lt;br /&gt;
||Vorsitzender des Vereinigten Arbeiter- und Soldatenrates: Carl Schröter (USPD), gleichzeitig Vorsitzender des Fürstenwalder ArbeiterratesStellvertreter: Oskar Wegener (SPD), gleichzeitig Vorsitzender des Soldatenrates&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||10.11.1918&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Nachmittags:Großkundgebung auf dem Wilhelmsplatz mit Auftreten des Vereinigten Arbeiter- und Soldatenrates, danach Demonstrationszug zum Rathaus,&lt;br /&gt;
||Absetzung des Oberbürgermeisters Zeidler, Zweiter Bürgermeister bekommt kommissarisch die Amtsgeschäfte übertragen.Alle anderen Magistratsmitglieder … bleiben im Amt&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||31.07.1919&lt;br /&gt;
||Weimarer Verfassung&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||31.01.1919 Beschluss&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;11.08. 1919 Unterzeichnung&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;14.08.1919 Verkündung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||01.01.1919&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Bildung der KPD-Ortsgruppe unter Otto Ulinski&lt;br /&gt;
||Parteienlandschaft recherchieren!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||13.03.1920&lt;br /&gt;
||Kapp-Putsch&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||22.12.1920&lt;br /&gt;
||Erste Rundfunksendung&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Übertragung Weihnachtskonzert durch Sender Königswusterhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1920&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||22.216 Einwohner in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||23.02.1921&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Zusammenschluss des „Vereins für Heimatkunde und Heimat-pflege“ und des „Vereins für Heimatkunde in Fürstenwalde“ zum „Verein für Heimatkunde“&lt;br /&gt;
||Nach Zusammenschluss 200 Mitglieder&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;Dazu bis zum Jahresende 32 Vereine und Innungen als „körperschaftliches Mitglied“ aus Fürstenwalde und Ketschendorf&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;Vorsitzender: Emil Unger?????&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||16.04.1922&lt;br /&gt;
||Vertrag von Rapallo&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||24.06.1922&lt;br /&gt;
||Ermordung Walther Rathenau&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1923&lt;br /&gt;
||Hyperinflation in Deutschland&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||09.07.1923&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Eröffnung des Museums Fürstenwalde in einem Boden-raum der Mädchen-Mittelschule in der Kirchhoffstraße 6&lt;br /&gt;
||Leiter des Museums: Emil Unger&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;Sammlungswart: Otto Walter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||23.10.1923&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Karl Cheret erschossen&lt;br /&gt;
||Gedenktafel Karl-Cheret-Straße 8a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||16.01.1924&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||In Fürstenwalde 2313 Arbeitslose&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||18.05.1924&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||„Ulanentag“ in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||Großdemonstration in Fürstenwalde gegen den „Deutschen Tag“ - Aufmarsch ehemaliger kaiserlicher Offiziere - siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||30.09.1924&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Gründung Ortsgruppe Reichsbanner Schwarz Rot Gold&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Nov. 1924&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Gründung Ortsgruppe RFB in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Januar 1925&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||23 135 Einwohner in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||25.04.1925&lt;br /&gt;
||Paul von Hindenburg Reichspräsident&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Nach plötzlichem Tod von F. Ebert am 28.02.1925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||05.-16.10.1925&lt;br /&gt;
||Verträge von Locarno&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||18.10.1925&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Aufmarsch des RFB aus Fürstenwalde, Ketschendorf und Berlin mit über 1500 Teilnehmern&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1925&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Eröffnung der Aufbauschule&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||01.03.1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Schließung des alten Kolonie-Friedhofs an der Totengasse&lt;br /&gt;
||Heute Am Rechenzentrum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||31.03.1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Übergabe Erweiterungsbau Krankenhaus&lt;br /&gt;
||Am Standort des heutigen Geschwister-Scholl-Gymnasiums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ostern 1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Rotes Jugendtreffen in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||13.05.1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Todestag Otto Ulinski&lt;br /&gt;
||Erster Vorsitzender der Ortsgruppe der KPD in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||20.06.1926&lt;br /&gt;
||Volksentscheid Fürstenenteignung&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Juli 1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Gründung der GEWOBA (Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft)&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||22. -28.08.1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||1. Ausstellung „Fürstenwalde in Bild und Buch“ des „Vereins für Heimatkunde“&lt;br /&gt;
||Reichshallen, erste von drei Ausstellungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||27./28.11.1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Führertagung des RFB-Gaues Berlin-Brandenburg&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Ansiedlung der Schuhfabrik Schulwitz&lt;br /&gt;
||Spreevorstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1926&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Bau des Stadions Hangelsberger Chaussee&lt;br /&gt;
||Projekt im Rahmen der Notstandsarbeit für Arbeitslose - siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||25.06.1927&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||10 Angehörige des Reichsbanners in Arensdorf durch Stahlhelmangehörige durch Schüsse verletzt, davon zwei tödlich&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||20.07.1927&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Untergautreffen des RFB in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||30.07.1927&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Antikriegsdemonstration in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||Kundgebung aller proletarischen Parteien und Organisationen auf dm Schützenplatz (heute Goetheplatz) - siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||10.08.1927&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Protestkundgebung des RFB gegen die geplante Ermordung von Sacco und Vanzetti&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||14.08.1927&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Übergabe einer Fahne der sowjetischen Eisenbahnergewerkschaft durch Hans Jendretzky an den Fürstenwalder RFB&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||21.-27.08.1927&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||2. Ausstellung „Altväter-Hausrat“ des „Vereins für Heimatkunde“&lt;br /&gt;
||Reichshallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||31.08.1928&lt;br /&gt;
||Start des Fernsehens in Deutschland&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||01./02.09.1928&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Protest gegen den Aufmarsch am Stahlhelmtag&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||01.10.1028&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Gutsbezirk Molkenberg zu Fürstenwalde aufgesiedelt und Gutsbezirk Stadtforst Fürstenwalde nach Braunsdorf eingemeindet&lt;br /&gt;
||Reichssiedlungsgesetz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||03. – 16.10.1928&lt;br /&gt;
||Volksbegehren gegen den Panzerkreuzerbau&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||03.05.1929&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Grundsteinlegung für die Schifffahrtsbank „Einigkeit“&lt;br /&gt;
||Recherche, wann Eröffnung, wer Inhaber…!!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||03.05.1929&lt;br /&gt;
||Verbot des RFB in Preußen&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||02.-09.06.1929&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||3. Ausstellung „Heimatschutz und Naturschutz“ des „Vereins für Heimatkunde!&lt;br /&gt;
||Reichshallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1929-1932&lt;br /&gt;
||Weltwirtschaftskrise&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||09.03.1930&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Eröffnung der neuen Räume des Museums im Erdgeschoss der Pestalozzischule&lt;br /&gt;
||Ehemalige Domschule&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;heute wieder das Domizil des Museums!&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;Personalien wie oben!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||30.03.1930&lt;br /&gt;
||Reichskanzler Brüning&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Bis 30.05.1032&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;Politik der Notverordnungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||24.05.1930&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Ermordung von Ehrenfried Jopp, Mitglied des Roten Frontkämpfer Bundes&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;Ermordung von Rüdiger von Massow durch Max Behnke als Racheakt&lt;br /&gt;
||Recherche der genauen Umstände und Daten!Siehe auch „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||20.12.1930&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||5531 Erwerbslos in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1930&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||23 723 Einwohner in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||06.06.1931&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Herausgabe illegaler Zeitungen durch die KPD in Fürstenwalder Betrieben:- „Der rote Reiter“- „Pintsch-Prolet“- „Der rote Torpedo“&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||30.06.1930&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Willi Jentsch, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Frankfurt (Oder) bekennt sich in Fürstenwalde zur Einheitsfront mit der KPD&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||21.08.1931&lt;br /&gt;
||Weltpremiere des elektronischen Fernsehens auf der Funkausstellung in Berlin&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Manfred von Ardenne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||01.06.1932&lt;br /&gt;
||Reichskanzler Papen&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Bis 03.12.1032&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||01./02.07.1932&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Überfall der Nazi`s und des Stahlhelm auf das Lokal der KPD „Küstriner Wappen“&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||06.07.1932&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Kundgebung der Antifaschistischen Aktion vor und in den Reichshallen&lt;br /&gt;
||siehe „Das rote Fürstenwalde“, Teil 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||04.12.1932&lt;br /&gt;
||Reichskanzler Schleicher&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||Bis 28.01.1933&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;danach Machtantritt Hitlers&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1933&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||25 008 Einwohner in Fürstenwalde&lt;br /&gt;
||&amp;lt;brdata-attributes=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DLP</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:1949_-_1989&amp;diff=171</id>
		<title>Kategorie:1949 - 1989</title>
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		<updated>2020-10-01T17:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DLP: 1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeine politische Situation==&lt;br /&gt;
==Stadtentwicklung und Infrastruktur==&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
==Soziales Umfeld und Kultur==&lt;br /&gt;
==Garnisionsstadt==&lt;br /&gt;
==Herausragende Ereignisse==&lt;br /&gt;
==Herausragende Ereignisse==&lt;br /&gt;
Einweihung der [[01.05.1955 Freilichtbühne Fürstenwalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.02.1949 Industriewerk Fürstenwalde eröffnet Schuhreparaturwerkstatt für eigene Belegschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.10.1949    Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.04.1950    Großeinsatz zur Enttrümmerung der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.07.1950    Gebietsreform: Fürstenwalde wird Kreisstadt des gleichnamigen Kreises. Eingemeindung Ketschendorfs und Rauensche Ziegelei.Fürstenwalde hat 30735 Einwohner&lt;br /&gt;
Oktober 1950  Übergabe der ersten 200 Neubauwohnungen in der Reifenwerksiedlung&lt;br /&gt;
Dezember 1950 Der Durchschnittslohn eines Produktionsarbeiters im Reifenwerk beträgt ca. 241,- Mark der Deutschen Notenbank (MDN&lt;br /&gt;
1952          Zweite Kreisgebietsreform in der DDR, Auflösung der Länder und Schaffung der Bezirke Fürstenwalde wird Kreisstadt des neuen Kreises Fürstenwalde im Bezirk Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
17. Juni 1953 Auch in Fürstenwalde Proteste von Arbeitern der Bauunion, des Reifenwerkes und anderer Betriebe der Region ohne nennenswerte Zwischenfälle. Arbeitsniederlegungen &lt;br /&gt;
am 18. Juni wieder beendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.1954    Wiedereröffnung des Heimatmuseums in der Zentralschule I, Holzstr., später POS I &amp;quot;Werner Seelenbinder&amp;quot;, heute  &amp;quot;Geschwister-Scholl-Gymnasium - Haus II&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.05.1955    Einweihung der Freilichtbühne im Stadtpark. Sie wurde seit 1953 im Nationalen Aufbauwerk (NAW) gebaut&lt;br /&gt;
01.09.1955    Einweihung der neuen Betriebsberufsschule im Reifenwerk Fürstenwalde Beginn des Unterrichtstags in der Produktion (UTP) in Betrieben der Stadt03.09. 1956   Fachschule für Gummitechnologie wird Ingenieurschule für Gummi- und Plasttechnologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.12.1956    Am Dom läuten die Glocken im wiederhergestellten Domturm01.09.1957    Eröffnung der landwirtschaftlichen Fachschule in Palmnicken&lt;br /&gt;
Sept. 1959    Großer Münzfund aus der Zeit um 1630 bei Baggerarbeiten für Wohnbebauung in der heutigen Reinheimer Straße. &lt;br /&gt;
Der Beschluss zum kompletten Wiederaufbau des Domes wird im Gemeindekirchenrat gefasst&lt;br /&gt;
07.10.1959    Beginn des Omnibus-Stadtlinienverkehrs&lt;br /&gt;
30.04.1960    Einweihung der neuen Spreebrücke als „Brücke der Thälmannpioniere“&lt;br /&gt;
01.07.1960   Produktionsbeginn im VEB Cordwerk in der Uferstraße (ehemals Textilfabrikation Maas &amp;amp; Co. 1897). Wird ab 01.01.1964 als Baumwollabteilung vom Reifenwerk Fürstenwalde betrieben&lt;br /&gt;
1962         Am Dom wird mit der Holz- und Außenrüstung am Südostbogen begonnen und die eigentlichen Maurerarbeiten nehmen ihren Lauf. 1963 nehmen auch die Zimmerleute die Arbeit am Dom auf. Nachdem Ende 1965    ein Ringanker installiert und die komplette Montage des Stahldaches beendet ist, wird Richtfest gefeiert&lt;br /&gt;
Mai 1965     Beginn der abschnittsweisen Stilllegung der Oderbruchbahn&lt;br /&gt;
13.06.1965   Eröffnung des „Fürstenwalder Hof“ nach Rekonstruktion als zentrales Kulturhaus der Stadt&lt;br /&gt;
04.07.1966   Die Fertigstellung des Daches des Domes wird mit den Worten „Segne, Gott, dies Werk unserer Hände!“ abgeschlossen&lt;br /&gt;
04.11.1967   Grundsteinlegung Fürstenwalder Spreeschwimmhalle. Der Bau erfolgte auf Initiative des Werkleiters des VEB Lithopone (LACUFA) Dr. Gerhard Helbig. Initiativleistungen Fürstenwalder Betriebe ermöglichen den Bau&lt;br /&gt;
17.11.1967   Neuerbautes zentrales Rechenzentrum in der in Auguststraße (heute Uferstraße) Ecke Totengasse (heute Am Rechenzentrum) wird übergeben&lt;br /&gt;
01.01.1969   VEB Reifenkombinat Fürstenwalde wird gebildet. Zum Reifenkombinat gehören die Reifenwerke Neubrandenburg, Riesa, Dresden, Heidenau und das Berliner Reifenwerk mit seinen Betriebsteilen als Spezialist für Runderneuerungen. &lt;br /&gt;
VEB (K) Bau Fürstenwalde ist gegründet wird später BMK Ost&lt;br /&gt;
07.10.1969   Eröffnung des wiederaufgebauten Festsaales im Alten Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 1970 Baubeginn Neubaukomplex Fürstenwalde-Nord, zwischen Trebuser und Ernst-Thälmann-Straße, nördlich der Dr.-Goltz-Straße. Im Rahmen des von der SED beschlossenen Wohnungsbauprogramms entstehen tausende Wohnungen in Verschiedenen Neubaukomplexen der Stadt. In Fürstenwalde Nord, nahe der Spreeschwimmhalle, entsteht mit den beiden Bauabschnitten des „Kosmonautenviertels“ ein völlig neuer Stadtteil mit 2 Kindereinrichtungen, 2 Schulen und einer Kaufhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.11.1971   Eröffnung der Fürstenwalder Spreeschwimmhalle (heute: schwapp)&lt;br /&gt;
21.12. 1971  Die EDV-Anlage R 300 geht im Rechenzentrum Fürsternwalde in Betrieb. Sie wird zunächst vom Reifenwerk Fürstenwalde betrieben und ist neben der Anlage im Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) der zweite R300 im Bezirk Frankfurt (Oder)1974  wird die Anlage mit Bedienungs- und Wartungspersonal an das Zentrale Rechenzentrum Fürstenwalde übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.12.1973 konnte die Betriebsbereitschaft des neuen LKW-Radialreifenwerkes an den Minister für Chemische Industrie gemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.01.1974  Produktionsbeginn im neu errichteten VEB Getreidewirtschaft (80 kt Silo)&lt;br /&gt;
06.10.1974 Ausstellungsraum im Alten Rathaus wird eröffnet. Damit ist der Wiederaufbau in der noch heute bestehenden Form abgeschlossen. Es fehlt lediglich noch die Turmspitze&lt;br /&gt;
05.10.1975 Eröffnung des Heimattiergartens&lt;br /&gt;
21.05.1976 Beginn des Brückenbaus an der ersten Ortsumgehung Hegelstraße&lt;br /&gt;
24.07.1977 Grundsteinlegung für Feierabendabendheime in der Geschw.-Scholl-Str., heute Alten- und Pflegeheime Frankfurter Straße. Für den Bau wird der alte Friedhof ohne Dokumentation aufgelöst&lt;br /&gt;
November 1979 Im Kreisgericht Fürstenwalde (Dr.-W.-Külz-Str.) wird [[Robert Havemann verurteilt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.12.1979 Inbetriebnahme des Zentralen Gefechtsstandes der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung (NVA) in Fürstenwalde (Süd) nach Modernisierungs- und Ausbauarbeiten auf dem Gelände der früheren Nachrichtenzentrale „Fuchsbau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April 1981 Inbetriebnahme der neuen Poliklinik des Reifenkombinats (heute Ärztezentrum Süd)&lt;br /&gt;
09.05.1981  Aufruf der kirchlichen Friedensbewegung zum Sozialen Friedensdienst wird veröffentlicht.Beginn der Friedendekade der Kirche unter dem Motto „Gerechtigkeit – Abrüstung – Frieden“, Ausgabe der Aufnäher „Schwerter zu Pflugscharen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.07.1982 Montage der Turmspitze auf dem Alten Rathaus&lt;br /&gt;
24.08.1983 Grundsteinlegung für Poliklinik Nord, heute Ärztezentrum (Karl-Liebknecht-Str.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.02.1984 Grundsteinlegung für Stahlkordwerk des VEB Reifenkombinat (Berkenbrücker Chaussee, heute GIP Lindenstr.)&lt;br /&gt;
1985 Große Feier zu 700 Jahre Grenzurkunde Fürstenwalde mit großem Festumzug (Volksmund: 700-Jahr-Feier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 1986 Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg unter Vorsitz von Bischof Dr. Gottfried Forck und dem Konsistorialpräsidenten Dr. Manfred Stolpe beschließt den Wiederaufbau des Dominneren&lt;br /&gt;
Mai 1987 Der Gemeindekirchenrat verabschiedet die Ordnung der Dombauhütte, die ihre Arbeit unter Leitung des Dombaubeauftragten Superintendenten Günter Kuhn im Juni 1988 aufnimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 – 1989 Letzte große Baumaßnahme im historischen Zentrum vor Ende der DDR. Es entsteht das Neubauviertel zwischen Kehrwiederstraße und Spree mit neuer Straßenführung über die Wassergasse. Dabei fallen große Teile der historischen Bebauung, wie der „Weiße Anker“. der Neugestaltung zum Opfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1989 wurde auch das Sakramentshaus des Domes, laut Inschrift 1517 vollendet bzw. aufgestellt, von seiner Ummantelung befreit, die es vor der Vernichtung im Krieg bewahrt hatte. Eine sorgfältige Restaurierung hat es seitdem wieder instand gesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Septtember 1989 Gründung des Neuen Forum in Grünheide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.09.1989 Ungarn öffnet Grenze zu Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.10.1989 Gründung der sozialdemokratischen Partei der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 1989 Massive Demonstrationen in Leipzig, Dresden, Berlin und anderen Städten der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.10.1989 Erich Honecker wird als Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates und als Generalsekretär des Zentralkomitees der SED sowie Vorsitzender des Staatsrates abgesetzt, Nachfolger wird Egon Krenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.11.1989 Freitag - Kundgebung auf dem Domplatz in Fürstenwalde mit über 4000 Teilnehmern. Wichtigste Redner sind Rolf Henrich, Mitbegründer des Neuen Forums, Katja Havemann, Ehefrau Robert Havemanns und Maria Meinel als einzige (mutige) Vertreterin der SED. Moderiert wurde die Veranstaltung von Superintendent Günter Kuhn. Nach Rückfrage und Genehmigung der SED Bezirksleitung darf der &amp;quot;Neuer Tag&amp;quot; dann auch am Dienstag, den 07.11.1989 darüber berichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.11.1989  Rücktritt der Regierung Willy Stoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.1989  Öffnung der Mauer, Öffnung der Grenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
November 1989 Ab November Einsatz von Soldaten zur Sicherstellung der Versorgung wegen fehlender Arbeitskräfte (Busverkehr, Versorgungswirtschaft, Feierabendheim, Milchwirtschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.11.1989 Neue Regierung unter Ministerpräsident Hans Modrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.12.1989  Politbüro und ZK der SED treten zurück und ermöglichen damit eine politische Neuordnung der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Deutsch-Deutsche Städtepartnerschaft mit Reinheim (Hessen)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Meilerei Jacob Holzkohlen und Holzteer</title>
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&lt;div&gt;Meilerei Jacob Holzkohlen und Holzteer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 Gründung einer Holzkohlenmeilerei&amp;lt;br /&amp;gt; Geschäftsinhaber: Bernhard Jacob&amp;lt;br /&amp;gt; Betriebsname: Meilerei&amp;lt;br /&amp;gt; Bernhard Jacob &amp;lt;br /&amp;gt; Holzkohlen und Holzteer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort: Fürstenwalde-West, westlich der Straße Unsal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meilerei wird als Handwerksbetrieb geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;Zuerst wurden sog. Bienenstock-Meiler erbaut, später feste Öfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 Weiterführung des Betriebes als&amp;lt;br /&amp;gt; Meilerei &amp;lt;br /&amp;gt; Bernhard Jacob KG&amp;lt;br /&amp;gt; Geschäftsführer: Bernhard Jacob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung und Gewinnung von Holzkohlenbriketts, Holzteer, Futterkohle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 Herr Bernhard Jacob verstorben&amp;lt;br /&amp;gt; Die Leitung des Betriebes übernimmt Frau Edith Jacob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 Nach 25 Jahren des Privatbesitzes bzw. ab 1959 halbstaatlicher Beitz durch die Familie Jacob und Hallbauer wurde dieser &amp;lt;br /&amp;gt; Betrieb verstaatlicht. Der Staatliche Forstwirtschaftsbetrieb Fürstenwalde übernahm die Köhlerei&lt;/div&gt;</summary>
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