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	<title>Molkenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T04:45:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Stadtwiki Fürstenwalde</subtitle>
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		<id>https://heimatgeschichte-fuerstenwalde.de/mediawiki/index.php?title=Molkenberg&amp;diff=265&amp;oldid=prev</id>
		<title>HJW: Die Seite wurde neu angelegt: „(Stand 26.6.19)  Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs  Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das un…“</title>
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		<updated>2020-10-09T15:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „(Stand 26.6.19)  Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs  Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das un…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;(Stand 26.6.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeittafel zur Geschichte Molkenbergs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landgut gehörte ursprünglich zu dem Fürstenwalder Domänen – oder Amtsvorwerk, das unterhalb der Weinberge in der Gegend der früheren „hinteren“ Durinschen Töpeferei lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822     Wurden etwa 10 Morgen schlechten Ackers zum Bauplatz „bei dem Molkenberge“               ausgesondert, um für die hier etwas abgelegenen Ländereien eigene &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Witschaftgebäude zu                errichten.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823     Auflösung des Amtsvorwerkes – Übernahme der Ländereien durch die Stadt Fürstenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841     Durch Beschluss der Stadtverordneten, steht das ehemalige Amtsvorwerk zum Verkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846     Kauf des Vorwerks durch Premierleutnant a.D. Wilhelm Ernst Rudollf von Schönfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854     Das Landgut erhält die offizielle Bezeichnung „Molkenberg“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857     Verkauf des Landgutes an den Rentier Friedrich Wilhelm Hinrichr aus Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860     Erneuter Verkauf an den Gutsbesitzer Karl Heinrich Ritsch aus Gölsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864     Zählt Molkenberg 6 Wohngebäude und 70 Einwohner     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885     Wurden das Schloss und einige Stallungen neu gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886     Übernahm der Rittergutsbesitzer Paul August Josef Ciecierski zu Kamsorge Molkenberg     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907     Wird der Kaufmann Hermann Frenzel aus Berlin neuer Besitzer von Molkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 Hermann Frenzel verkauft eine Parzelle von 84a 30 m² zur Anlegung der Schrebergärten an den Fürstenwalder Naturheilverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Durch Beschluss des Bezirksausschusses wurde dem Gutsbezirk Molkenberg eine Fläche am Störitzluch aus dem Stadtbezirk zugelegt; dagegen durch den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gleichen Beschluss, die vom Stadtgebiet umschlossenen Gebietsteile von Molkenberg unterhalb der Weinberge nach Fürstenwalde zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 Ging Molkenberg über an Siegfried von Bonin, Kammerherr von Botschow und dessen Schwiegersohn Kurt von Rosenberg. Es umfasste damals etwa 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verkaufte die verwitwete Frau Luise von Rosenberg (ihr Mann war im Weltkrieg gefallen) das Gut mit sämtlichen Zubehör an den Fabrikbesitzer Gustav Cyliax in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Berlin. Dieser lenkte sein Augenmerk besonders auf die Haltung und Nachzucht von Milchkühen für seine Schokoladenfabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 Wurde das Gutsbezirk Molkenberg aufgehoben und das Gelände von etwa 2000 Morgen nach Fürstenwalde eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 Wurde das Gut von Gustav Cyliax an die &amp;quot;Bauernsiedlungsgesellschaft der Vereinigung der deutschen christlichen Bauernvereine mbH&amp;quot; in Berlin veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dabei wurde das Gelände von 480 Hektar in 40 Siedlerstellen mit 30 bis 50 Morgen aufgeteilt. 25 Stellen wurden unter Benutzung der vorhandenen Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 errichtet und 15 Siedler erhielten neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 Wurde das Gutshaus zu einem Reichsarbeiterlager für die weibliche Jugend umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 Standen 38 Wohnhäuser, davon 20 Tweifamilienhäuser. Die auf dem Gut vorhandenen gewerblichen Anlagen: Brennerei, Molkerei, Mühle, Saatreinigungsanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 u.a. wurden gemeinsam genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HJW</name></author>
		
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