Sommer 1945

Der Kirchenälteste Konrad Bölckow beginnt zunächst allein die gewaltigen Schuttberge in der Domruine abzutragen.

Gottesdienste finden statt, Chormusik hält wieder ihren Einzug in ein Gebäude ohne Dach, mit zerstörten Wänden, zerstörtem Altar und verbrannter Orgel.

Es finden sich schon zu diesem Zeitpunkt Menschen, die sagen: „Diesen Dom bauen wir wieder auf.“